ich bin der Meinung, dass eine abwechslungsreiche Fütterung den meisten Hunden (seelisch und gesundheitlich) gut tut.
Und wenn man ein wenig entspannt mit dem Thema Fütterung umgeht, dann gibt es da idR eher weniger Probleme. Man darf halt nicht unbedingt denken "oh, ich hab das Futter nicht aufgepimpt, jetzt findet Hundchen das langweilig". Und wenn Hundchen mal meint versuchen zu müssen, ob es den Menschen doch ein wenig manipulieren kann (dass machen Pubertierende nunmal), dann darf man das einfach nicht zu ernst nehmen; lässt der Hund seinen (vollen) Napf stehen, dann kommt der eben weg und die Fütterung fällt aus und Hundchen muss bis zur nächsten Fütterung "hungern".
Da fällt mir grad auf, dass ich in der letzten Zeit (außer Essensresten, die es eigentlich immer noch zu einem späteren Zeitpunkt gibt), das Futter selten variiert habe. Sollte ich unbedingt wieder öfters/regelmäßiger machen...