Da wir nicht mehr genug Brot im Haus hatten (bzw. hätten auftauen müssen, ich heute aber ohnehin frisch gebacken hab), hab ich die Scones heute zum Frühstück gemacht. Dazu dann noch schnell eine Heidelbeer-Marmelade gekocht (Heidelbeeren haben wir eigentlich immer im Tiefkühler). Das war sooooo lecker
Dafür sind meine Brote heute komisch. Das frei geschobene ist am Rand ziemlich arg aufgeplatzt - und ich hab keine Ahnung warum Der Teig für das Kastenbrot war heute sehr, sehr weich - hab ihn dann auch (mangels Lust) nicht lange geknetet. Naja, wird hoffentlich trotzdem halbwegs. Noch ist es im Ofen...
ich fände es schlimm, wenn man das in Deutschland dürfte!
Sicher kann ich jetzt aber nicht sagen, ob das erlaubt wäre. Allerdings weiß ich sicher, dass man die Miete mindern kann, wenn man aufgrund von, vom Vermieter zu vertretenden Mängeln, das Wasser in der Wohnung nur eingeschränkt oder gar überhaupt nicht nutzen kann. Daher kann ich es mir schlecht vorstellen, dass das erlaubt wäre...
meiner Erinnerung nach, hatte Jin die Grundzüge innerhalb eines Spaziergangs verstanden. Schleppleine hatte Jin allerdings nie dran. Ich hab es ihr v.a. über Körpersprache beigebracht. Meiner Erinnerung nach, hab ich das auch nicht immer mir Leckerchen belohnt, nur hin und wieder, und wenn, dann eigentlich immer mit einem in Laufrichtung (auf dem Weg!) fliegenden/rollenden Leckerchen.
Auch wichtig ist es, auch dann zu loben, wenn der Hund sich selbstständig (also ohne Signal) entscheidet, den Weg nicht zu verlassen.
dass Festhalten, Streicheln und Reden bei meiner geholfen haben
das hab ich beim ersten Gewitter mit meinen drei Sitterhunden auch gemacht. Es war 4 Uhr in der Nacht und ich bin davon aufgewacht, dass mein Bett bebte - ein vor Stress hechelnder Ridgeback hat schon irre Kräfte. Die ältere Hündin hab ich dann zu mir ins Bett geholt (die schlief nicht mit im Bett), da wollte sie aber leider nicht bleiben und hat sich verzogen. Die jüngere Hündin hab ich dann (liegend) in den Arm genommen, worauf sie mit der Zeit wenigstens nicht mehr ganz so schlimm hechelte. Die andere Hündin, die auch mit im Bett schlief, hat übrigens einfach weiter geschlafen
Ich brächte es auch gar nicht über's Herz einen Hund, der Angst/Panik hat, damit allein zu lassen (also zu ignorieren). Hund ruhig in den Arm nehmen/ruhig neben sich legen, damit er weiß, dass man für ihn da ist, finde ich viel sinnvoller. Und eben ggf. Gegentrainieren (Schönfüttern, Ablenken, etc.).
Wenn man selber Angst/Panik hat, dann ist das natürlich nicht so super. Aber zum Glück machen mir Gewitter/Böller nichts aus. Klar mag ich mich mal bei einem besonders lauten Knall erschrecken (ich denke, dass ist normal), aber dadurch, dass ich ja direkt wieder ruhig bin, ist das mMn nicht schlimm.
Wenn ich @Mikkki schocken wollte, würd ich ihm erzählen, dass ich auch ein Vogelbuch, ein Insektenbuch, ein Spinnenbuch, ein Fledermausbuch, ein Blümchenbuch, ein Reptilienbuch sowie zwei "professionelle" Bestimmungsbücher (1x Flora, 1x Fauna) habe.
von meinen ersten drei Sitterhündinnen (zusammenlebend) hatten zwei Gewitterangst und eine nicht (Silvester hab ich nie miterlebt, das weiß ich nicht). Die älteste Hündin hatte lt. Besitzerin nie Angst vor Gewitter, bis mal ein Blitz ziemlich nah am Haus einschlug, seit dem hatte sie Angst. Die zweite Hündin, übrigens bei ihren "Züchtern" in der Wohnung lebend, war absolut relaxt. Die dritte Hündin, von einem "Züchter" mit Zwingerhaltung, hatte auch Angst - woher ist hier unklar.
Meine letzte Sitterhündin hatte nie Angst vor Gewitter/Böller. Dann wurde mal ein Böller direkt vor'm Wohnzimmer (das ging zur Straße raus) gezündet, der die Hündin so erschreckte, dass sie aus dem Wohnzimmer floh. Ansich war da aber noch kein größeres Geräuschproblem da. Klar zuckte die Hündin bei Knallen kurz zusammen, beruhigte sich aber eigentlich schnell. Leider zuckte das Frauchen jedesmal künstlich zusammen und schaute hektisch nach dem Hund - so reagierte die Hündin natürlich mit der Zeit stärker auf Knallgeräusche. Da die Besitzer dann allerdings wegzogen (und ich auch), weiß ich nicht, ob das Frauchen nochmal die Kurve bekommen hat oder die Hündin mittlerweile eine generelle Angst vor Knallen hat.
Von unseren drei Hunden hat zum Glück keiner Angst vor Knallen. Weder Gewitter noch Silvester. Selbst Flip, der relativ geräuschempfindlich ist, erschreckt sich bei Silvesterböllern mal kurz, verfällt aber nicht in Angst/Panik.
Ich weiß noch, der erste Abend, an dem Jin bei mir war, gab's plötzlich Feuerwerk draußen (bin damals erst dorthin gezogen, mittlerweile weiß ich, dass es hier im Sommer sehr oft Feuerwerk gibt). Im ersten Moment hab ich mir total den Kopf gemacht "armer Welpe, erster Tag weg von der Familie und dann gleich "schreckliches" Feuerwerk". Nunja, Jin hat es verschlafen