in dem Zusammenhang fällt mir was bemerkenswertes ein:
Mein Papa leitet eine Schachgruppe für Kinder im Schachverein. Dort hatte er mal einen Jungen (Grundschulalter), der es bisher wohl nicht gelernt hatte zu verlieren und nun jedesmal, wenn er verlor, in Tränen ausbrach. Tja, mein Papa war jetzt in der Zwickmühle, zu dem Zeitpunkt waren Missbrauchsfälle mal wieder besonders in der Öffentlichkeit - wie soll er den Jungen nun trösten? Darf er ihn in den Arm nehmen?
Als Frau wäre das selbstverständlich. Aber als Mann?
Andere Anekdote, auch aus einer solchen Kinderschachgruppe: ein Mädchen, dass sich darauf berief, dass mein Papa es besonders bevorzugen müssen, weil als Mädchen könne sie das (Schachspielen!) ja nicht so gut!
Tja, so viel zur Gleichberechtigung/Gleichbehandlung im 21. Jahrhundert...