na, wer weiß, wie lange ich für eine solche Strecke bräuchte?
Außerdem hast du ja noch Zeit zum Trainieren und trainierst häufiger als ich!
na, wer weiß, wie lange ich für eine solche Strecke bräuchte?
Außerdem hast du ja noch Zeit zum Trainieren und trainierst häufiger als ich!
oooh, das glaub ich nicht - meine Standardrunde sind nur 4,5km, die lauf ich in ca. 7:45 Min/km. Deine Runde geht mWn über 7km?
mir reicht's vorerst, dass Jin so weit vor mir läuft, dass ich nicht auf die Leine steig.
Das Wild-Turbo-Problem besteht bei mir auch, wenn der Hund neben mir läuft - dann vermutlich sogar noch mehr, dann hat se ja Anlauf ![]()
@Rübennase: bei meinem nächsten Besuch, geh ma mal zusammen 'ne Runde joggen ![]()
joa, Jin kennt "weiter" und, für "schlimmere" Fälle "raus da!" - aber bei Wildsichtung klappt beides (noch) nicht ![]()
Bei Geruch- oder Hörreizen funktioniert es, natürlich auch beim Joggen. Aber bei Sichtreizen... nuja, ist eben ein Whippet. Und wir haben hier so selten Sichtreize, dass die Trainingsmöglichkeiten auch sehr begrenzt sind.
ich bin heute - seit ich vor 3 Wochen wieder mit dem Laufen begonnen habe - zum dritten Mal gelaufen.
Beim letzten Mal hatte Jin zwischendurch ziehen wollen, was sie mangels Geschirr nicht durfte, also hab ich diesmal Jin auch ihr Geschirr angezogen und mir den Jogginggurt.
Am Halsband läuft Jin nun schon die meiste Zeit brav neben oder hinter mir und läuft auch hinter mir besser mit, selbst wenn sie keinen Bock hat (wegen blöder Hundebegegnung am Anfang, dann möchte die Prinzessin lieber heim). Läuft sie mal weiter vor, reicht mittlerweile ein "ah ah" und maximal leichtes Leinenzuppeln, damit sie sich wieder einsortiert.
Nach ca. der Hälfte der Strecke wurden wir von einem anderen Jogger überholt, das hab ich dann ausgenutzt und Jin ans Geschirr umgehängt. Mit dem (unfreiwilligen) Hasen lief Jin dann recht schön vorne - ich hatte zum anderen Jogger aber natürlich ausreichend Abstand gelassen, dass er sich nicht gejagt fühlen musste, vermutlich hat er nichtmal mitbekommen, dass ich ihn "missbraucht" habe.
Als Jin nicht mehr wollte, hab ich sie nochmal strenger vor geschickt (da sie am Geschirr ja immer vorne laufen soll), dann gelobt, durchpariert und Jin wieder ans Halsband gehängt. Dann musste ich sie tatsächlich kurz etwas strenger dran erinnern, dass sie am Halsband nichts vor mir verloren hat.
Insgesamt war es eine tolle Runde, ich brauchte 2x eine kurze Gehpause, war aber auch ordentlich fix unterwegs, als Jin vorne lief.
Aufgrund der blöden Hundebegegnung am Anfang und 2 netten Hundebegegnungen am Ende, wovon ich mit den letzten Haltern auch noch etwas geplauscht habe, hab ich nur leider keine genaue Aufzeichnung meiner Laufzeit.
Nur, was mir aufgefallen ist: wenn Jin vorne läuft/zieht, bekomm ich mit der Zeit Schmerzen im Bereich des rechten Schlüsselbeins, läuft sie neben mir, hab ich die Probleme nicht
Das muss ich mal genauer beobachten, was ich da anders mach...
Ich bin übrigens jedesmal froh, wenn wir kein Wild treffen - den Turbo bekomm ich nämlich gar nicht gut gestoppt und Jin bliebe dann auch nicht auf dem Weg, das ist im Wald ein weeeenig ungünstig ![]()
1 Brausetablette Calzium Sandoz Forte in einer halben kleinen Tasse Wasser auflösen und mittels Spritze dem Hund ins Maul einflösen - das Calzium bindet die Giftstoffe des Insektengifts. Aber kein Futter dazu geben, da das das Calzium binden würde.
solange der Hund nicht versucht Kot abzusetzen und nichts kommt, würde ich mir keine allzugroßen Sorgen machen.
Mit der Gabe von Öl/Fett kann man das Durchflutschen vom Kot zwar beschleunigen, das kann aber auch Durchfall geben. Da muss man dann abwägen.
Wenn du das Gefühl hast, dass sie Bauchweh hat, kannst du ihr auch den Bauch wärmen und Fenchel-Kümmel-Anis-Tee geben (Achtung, daraufhin muss sie vermehrt pinkeln).
Mc = ???
Mc Gee und Mc Gyver, die beiden Kangals von @Chris2406, welche in ihrem ursprünglichen Zuchtziel, nämlich dem Herdenschutz eingesetzt werden.
ja, das kann schon sein, dass da stark darauf hingewirkt wurde - aber genau dann, müsste Sandra eigentlich selbstbewusst genug sein, um nein zu sagen. Gerade, wenn man solche Hunde führt.
Es ist ja auch so, dass wenn die Halterin sich schon nicht sicher ist, dann spürt der Hund das ja auch...
Wobei mir auch ohne den Beißvorfall das Handling Hund-Besuch nicht gefällt. Ich seh da zu viel unregulierte Dynamik und würde mich dort wohl nicht sicher fühlen.
Ich betrachte das alles vor dem Hintergrund, wie Chris mich an die Mc's geführt hat. Als Kangals im Herdenschutz ja nun auch keine Schäfchen.
Und auch beim ersten Kennenlernen, als die Mc's noch jünger/stürmischer waren und mich auch angesprungen haben, war da das Handling viel ruhiger und souveräner und ich hab mich auch ohne groß zu Überlegen nach der ersten Aufregung auf Augenhöhe begeben. Die Mc's haben damals sicher schon mindestens so viel gewogen wie ich - trotzdem hab ich beim Anspringen keine Probleme gehabt, mich auf den Beinen zu halten, es war mehr ein an mir hoch gehen.
Und auch als ich mich später ihrer Herde genähert habe, hatte ich zu keinen Zeitpunkt das Gefühl, dass die Mc's mich angreifen würden. Chris hat alle Beteiligten (auch mich) souverän geführt und instruiert.
Aber die Mc's waren auch die ganze Zeit im Freilauf - konnten also den Abstand zu mir so wählen, wie es ihnen gepasst hat.
Leckerchen zum Einschleimen hatte ich auch nie dabei - wäre mir auch nie so in den Sinn gekommen.
Und dann seh ich gestern das Handling der Filas: fast alle wahnsinnig eng am Halter geführt, der Rüde stürmt ungebremst auf den Besuch zu und ignoriert seine Halter (die auch keine vernünftigen Kommandos geben) komplett.
Anstatt, dass die Hunde den Besuch in Ruhe abschnüffeln und sich so beide Parteien langsam aneinander gewöhnen können, bekommen sie ein Leckerchen gereicht.
Natürlich kann ich nicht sagen, inwieweit die Hunde ruhiger sind, wenn kein Kamerateam dahinter steht und ob die Leckerchen-Geschichte vielleicht auf den Mist von VOX gewachsen ist. Die Halter waren sicher auch aufgeregt und haben daher vielleicht anders reagiert als normal.
Aber seltsam mutet mir das alles schon zu.
man muss zu dem Beißvorfall auch sagen: der Hund hätte gar nicht ausweichen können, selbst wenn er gewollt hätte, da die Besitzerin ihn ja direkt am Halsband gehalten hat. Dazu noch den Kopf sehr körpernah, so dass die Besitzerin mMn selber die Mimik des Hundes kaum sehen konnte.
Mir gefällt das Handling Hund-Besuch dort gar nicht. Ich wäre da auch unsicher - wie soll ich denn einem Hund ohne Angst gegenüber treten, wenn schon die Besitzer sagen, dass er beißt und ihn derart unentspannt eng halten?
Bei den Mc's setz ich mich problemlos nach der ersten Begrüßung auf den Boden - direkt auf der Fläche, auf der ihre Herde steht. Bei den Filas würde ich mich im Leben nicht auf den Boden setzen. Die würd ich vermutlich auch nicht fotografieren: zum einen muss ich mich dazu auf Augenhöhe begeben, zum anderen bekomm ich mit der Kamera vor'm Gesicht nicht direkt mit, was in meiner Umgebung passiert - dazu würde mir bei den Filas das Vertrauen (sowohl in Hunde als auch in Halter) fehlen. Bei den Mc's hab ich damit gar kein Problem.
Schade, ansich machte die Fila-Besitzerin eigentlich keinen so schlechten Eindruck...
Auch "toll" fand ich, wie die Fila-Besitzerin nachher zu der anderen Frau sagt, sie brauche doch wegen dem Biss nicht weinen - das kann eine normale Schockreaktion sein, das lässt sich nicht kontrollieren. Ich hab auch geweint, nachdem mein Daumen durch eigene Blödheit zwischen Jins Zähne geraten ist - nicht wegen dem Schmerz (so schlimm war der nicht), sondern einfach aus Schock.
Wobei mir noch eingefallen ist:
Worin liegt der Sinn davon, dass der Besuch dem Hund zur Begrüßung Leckerchen gibt? Sollen Wachhunde nicht eigentlich unbestechlich sein?