Beiträge von l'eau

    ich finde tatsächlich, dass man die "perfekte" Krallenlänge individuell sehen muss.

    Ich hab hier auch schon das ein oder andere Bild gesehen, bei dem ich persönlich die Krallen für gut bis recht kurz befunden habe.

    Bei Jin (und anderen Windhunden) mag ich Krallen grundsätzlich lieber etwas kürzer, weil diese deutlich höhere Geschwindigkeiten erreichen und dadurch die Hebelwirkung zu langer Krallen gefährlicher wird.

    Der Daumen wurde früher bei vielen (kurzhaarigen) Windhunden grundsätzlich im Welpenalter amputiert, da dort Verletzungen im Sport besonders dramatische Auswirkungen haben können. Und dann mach ich ein solches Foto:

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    Da stellt sich mir die Frage, wie ein Hund ohne Daumen in der Kurvenlage richtig Halt erhält? Vielleicht gab es früher mehr Stürze oder die Hunde machten von sich aus schon weniger heftige Wendungen? Ich weiß es nicht, damals gab es mich noch nicht (im Windhundesport). Ich weiß, dass einige Leute dem Daumen-Amputieren hinterher trauern. Ich tu es nicht. Bei Hunden, deren Daumen recht locker oder abstehend sitzen, werden die Daumen vor dem Laufen ans Bein getapt. Für mich sollte man bei der Zucht möglichst auch auf ordentlich sitzende Daumen achten - damit diese ihrer Funktion nachkommen können.

    In dem Wissen allerdings, dass der Daumen nicht nur Hilfe, sondern auch Risiko sein kann, halte ich diese Kralle lieber etwas kürzer als die restlichen Krallen. Seine Funktion kann sie so trotzdem erfüllen.

    Hab jetzt ewig gesucht, und nur die Vergleichsbilder gefunden, da sieht man aber leider den Daumen nicht. Muss echt am Wochenende mal ordentliche Bilder machen:


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    Warum sollte man in der Einsamkeit Angst haben? Ok, in manchen Gegenden vielleicht vor Raubtieren - in Schottland gibt es da aber glücklicherweise nichts. Wobei: lt. Jins Züchterin ist es schon etwas unschön, frühs aus dem Zelt zu krabbeln und von Hirschen umzingelt zu sein (wenn man noch 3 Whippets im Zelt hat) xD

    Würde ein Vergewaltiger oder Meuchelmörder durch die Einsamkeit irren um ein Opfer zu finden, so wäre er eher verhungert, bis er auf ein Opfer trifft - die "jagen" lieber in belebteren Gegenden (z.B. Parks).


    Die eine Blume ist orange-rotes Habichtskraut. Selten und geschützt.

    Cool! Ich bin mir noch nicht ganz sicher, weil sie noch nicht blüht, aber ich glaube, die haben wir auch im Garten!

    Cooper510 Schöne Bilder!

    Weißt Du zufällig, was das dritte und das vorletzte Blümchen für Pflanzen sind?:sweet:

    Das dritte dürfte Gold-Pippau sein.

    Beim Vorletzten bin ich mir nicht sicher. Ich hab sie schonmal gesehen, ich weiß nur nicht wo.

    Könnte das irgendeine Art Storchschnabel sein?

    im Prinzip sind die Anzeichen beim Hund für Hitzeschlag denen des Menschen ähnlich.

    Also Kopfschmerzen, Übelkeit, verlangsamte Reaktionen, erhöhte Temperatur. Wenn es sehr schlimm ist, sind auch die Schleimhäute blass.

    Meiner Beobachtung nach, wissen die meisten Hunde schon, wie viel Sonne/Hitze sie aushalten - jedenfalls, wenn sie nicht gepuscht werden (z.B. durch Ballspielen, Sport, Training,...).

    Heute waren wir z.B. beim Coursing. Temperatur laut Auto am Nachmittag 29°Grad. Wir hatten die Hunde (4 Whippets im Alter von ca. 15 Monaten bis 4 Jahren) an einem Baum angebunden. Und die Hunde haben fleißig zwischen Sonne und Schatten gewechselt, wobei sie am Vormittag/frühen Nachmittag öfters/länger in der Sonne lagen als am Nachmittag.

    Jeweils nach den Läufen lagen sie bevorzugt im Schatten.

    Aufpassen muss man eher wegen Sonnenbrand. Hat der Hund im Winter/Frühjahr viel Kleidung getragen, die wenig behaarte Hautstellen verdeckt, so kann es sein, dass nach plötzlichen Weglassen der Kleidung die Haut ihre Schutzfunktion noch nicht aufgebaut hat - also, wie beim Menschen auch.

    Zahlreiche Anträge von Weidetierhaltern aus dieser Region liegen immer noch auf Halde. Entweder will man durch diese Verzögerung erreichen, dass die Tierhalter den Herdenschutz auf eigene Kappe bezahlen, denn wer anfängt damit, bekommt nix mehr, so ist die Förderpraxis.

    Vor allem hat man ein super Feindbild:

    Der böse Weidetierhalter, der seine Tiere nicht schützt und damit dem Wolf quasi aufdrängt. Der Wolf kann dann ja gar nix dafür, dass er die Tiere reißt, die waren ja nicht ausreichend geschützt. Und ein netter Nebeneffekt ist, dass der Staat auch keine Entschädigung zu zahlen braucht, weil die Tiere waren ja nicht ausreichend geschützt.

    irgendwo gibt es sicher auch eine Anleitung :denker:

    Ich lad die Bilder immer bei picr hoch, kopier den Code und füg ihn hier ein.

    Seit der letzten Umstellung muss ich dann noch auf das </>-Symbol klicken, weil die Fotos sonst nicht richtig dargestellt werden.

    mit dem Abknipsen/Schleifen von vorne/schräg oben drängt man das Leben besser zurück.

    Ich schleife Jins Krallen praktisch von allen Seiten - je nachdem, wo was weg kann/muss.

    Wenn die Krallen dadurch arg splittern, würd ich da aber auch vorsichtiger ran gehen. Bzw. wenn es nur so dünne Splitter/Blättchen der äußersten Schicht sind, dann find ich das nicht weiter schlimm, die knipps ich dann (mit einer menschlichen Nagelzange) ab, ganz dünne Blättchen kann man auch mit den Fingern abzupfen.

    oh :cuinlove:

    Gibt's Fotos?


    Wir haben jetzt übrigens auch Enten. Also manchmal xD

    Wie ich letztes Wochenende zu den Hühnern bin, kam mir zwischen den Mädels ein Pärchen Stockenten entgegen. Die haben spitz gekriegt, dass es hier Futter für lau gibt und kommen nun immer mal vom nahegelegenen Bach immer mal rüber.

    Ich glaube, früher hätte das nicht geklappt, weil Berta fremde Tiere immer gescheucht hat; aber Berta ist nun seit einer Weile nicht mehr und die andren Hühner sind da viel entspannter.

    Unsre Lachse sind leider recht scheu und sitzen viel unter einem Gebüsch im Garten - aber immerhin verlassen sie den Stall. Außerdem fressen und wachsen sie schön, da gibt's dann sicher in ein paar Wochen die ersten Eier.

    Gestern hab ich eine Handvoll Mehlwürmer mitgebracht. Wurde erst sehr skeptisch beäugt, Haydée hat sich dann getraut mir einige aus der Hand zu fressen und ab da war der Bann gebrochen: Haydée und Madame Schlotterkamm haben die Mehlwürmer nur so in sich rein geschaufelt. Agathe, die gerade gluckt, hab ich dann vom Nest geworfen, damit sie auch was abbekommt - allerdings war sie zu langsam und so hat sie nichts mehr abbekommen. Die Lachse haben sich leider gar nicht hin getraut. Da muss ich das nächste Mal mehr Mehlwürmer besorgen und zwei Teller hinstellen. War diesmal eigentlich nur eine Resteverwertung, weil ich zu viele für meine Vögel gekauft hatte.