Beiträge von l'eau

    Seeschlange mir sind die Krallen auch etwas zu lang. Teilweise scheinen sie auch schon im Stand den Boden zu berühren - das sollte nicht sein.

    @Mamawau schau mal hier:

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    Das ist meine Jin mit 10 Wochen - noch bei der Züchterin. Da kannte sie das Krallenkürzen schon lange.

    Krallenkürzen ist keine Frage des Alters. Wenn es nötig ist, muss man es eben machen.

    Dran gewöhnen sollte man seinen Hund - wie an alle anderen Pflegemaßnahmen - von Welpe an. Wenn beim Welpen/Junghund die Krallen in Ordnung sind, natürlich nicht nur zu Übungszwecken schneiden (sonst werden die Krallen womöglich zu kurz), aber eben mal an den Pfoten rummanipulieren.

    Und ja, das Leben wächst mit der Kralle mit. Bei manchen Hunden langsamer, bei machen schneller. Daher kann man bei extrem zu langen Krallen oft nicht alles wegnehmen, was zu lang ist, sondern muss das Leben langsam (durch die richtige Schneidtechnik oder durch richtiges Dremeln) zurück drängen. Oder - die Brachialmethode - die Krallen unter Narkose auf die richtige Länge kürzen lassen. Dann braucht der Hund aber hinterher Nachsorge und Schmerzmittel. Das wird mWn nur bei wirklich extrem zu langen Krallen gemacht.

    Wenn die Kralle sich schon kringelt, ist sie definitiv viel zu lang! Viele Tierärzte nehmen das Krallenthema leider nicht so ernst oder trauen sich nicht richtig an die Krallen ran - letzteres hat viele Gründe, u.a. die Hundehalter, die direkt hysterisch reagieren, wenn man mal Blut sieht. Und leider lässt sich das versehentliche zu weite Kürzen nie ganz vermeiden - ist mir ja am Wochenende auch passiert und ich hab es deutlich einfacher als ein Tierarzt, weil ich meinen Hund und seine Krallen kenne (dafür aber das Werkzeug falsch eingeschätzt habe).

    Ich wollte nur anmerken, dass man nicht, sobald man seinem Hund nicht die Krallen bearbeitet, gleich ein schlechter HH ist, wie man hier im Thema fast annehmen kann.

    :???: Das hat doch hoffentlich keiner gesagt? Wäre ja so, als würden Langhaarhundehalter Kurzhaarhundehaltern vorwerfen, sie seien schlechte Hundehalter, weil sie ihre Hunde selten/nicht bürsten...


    Allerdings hat sich sogar unser westi mit 9 kg die Krallen abgelaufen.

    Westis sind auch ziemlich kompakt gebaut, kommt vielleicht daher.

    Ich denke, man sollte bei dem Begriff "leichter Hund" eher Hunde ähnlicher Größe vergleichen. Ein Windhund ist leichter als ein Nicht-Windhund gleicher Größe, hat aber idR ähnlich starke Krallen.

    Vielleicht habt ihr auch einfach krallenpflegefreundlichen Boden.

    Vor dem Umzug war ich mit Jin viel im Wald auf Kies-/Schotterwegen unterwegs - da reichte das Krallenkürzen alle 2 Wochen, selbst 3 Wochen nichts machen war noch kein Drama.

    Tja, seit dem Umzug geh ich weniger in den Wald, der Wald hier hat weichere Wege und v.a. bin ich viel mehr auf Wiesen unterwegs. Jetzt muss ich eben wöchentlich ran, wenn ich mal 2 Wochen nicht ran gehe, sind sie schon ziemlich lang - zwar immer noch weit entfernt von Drama, aber soweit möchte ich es auch wirklich nie kommen lassen.

    Auch frag ich mich wie eine Daumenkralle einen Hund in der Kurve halten soll, wenn es die Pfotenballen der vier Beine nicht schaffen.

    Habt ihr euch mach angeschaut, wie dünn die ist und wie wenig befestigt?

    ich habe vor wenigen Seiten ein Foto gepostet, bei dem man sieht, unter welchen Bedingungen auch die Daumenkralle in den Boden fasst (leider von der "falschen" Seite, so dass man die Kralle nicht sieht) und ja, dadurch, dass die Daumenkralle anders sitzt, stabilisiert sie in dieser Kurvenlage den Hund.

    Das geht natürlich nur, wenn er einen funktionalen Daumen und eine funktionale Daumenkralle hat. Bei meinem Hund sitzt der Daumen eng und fest am Bein, die baumelt nicht dünn und lose da rum. Jins Züchterin achtet aber auch bei der Zucht auf funktionale Daumen. Hat man diese nicht, werden im Windhundesport bei vielen Hunden die Daumen (und bei manchen sogar im Freilauf) ans Bein getapt, weil sie sonst zu schlimmen Verletzungen führen können.

    Und ja, mein Hund nutzt seine Krallen auch aktiv um etwas festzuhalten - nicht so effizient wie eine Katze, natürlich nicht, aber sicherlich nicht funktionslos. Klettert Jin einen matschigen Steilhang hoch, kann man auch richtig sehen, wie die Krallen in die Erde fassen.


    Gammur Ja, vielen Hunden muss man die Krallen nicht pflegen/kürzen. Aber vielen anderen schon. Gerade eher leichte Rassen laufen sich die Krallen nicht ausreichend ab, z.T. spielen auch die Bodenbeschaffenheiten mit rein - Kies/Schotter/Teer usw. schleifen die Krallen natürlich mehr ab, als Wiese/Waldboden.

    Manche Hunde halten sich die Krallen auch selbstständig kurz.

    Übrigens: auch ich merke leichte Verletzungen bei meinem Hund oft erst spät, z.T. erst, wenn ich beim Streicheln den Schorf merke. Und das, obwohl mein Hund deutlich kürzeres Fell hat als deine. Aber Kratzer hat sie eigentlich immer irgendwo, das ist nichts, was behandlungsbedürftig ist (würde ich bei mir selber auch nicht behandeln).

    Verletzungen des Bewegungsapparates - heißt, der Hund läuft unrund/lahmt - behandel ich aber immer (und sei es nur durch ein paar Tage Schonung). Ich hab einen Leistungssportler, den ich liebe - den will ich nicht kaputt machen!

    ja, der Stil, wie die Gesichter von den Frisören geschnitten werden, gefällt mir auch nicht. Ist aber Geschmacksache - andere mögen es offensichtlich...

    Der Puli sah nach dem Frisör-Termin allerdings wirklich deutlich besser aus - auch, wenn man dann gesehen hat, dass er fett war. Aber immerhin war er nimmer ungepflegt-verfilzt.

    Leider hat man ihn am Ende nicht nochmal gut laufen gesehen - ich fand, dass er ganz seltsam gelaufen ist und hätte gerne gesehen, ob das vielleicht am Filz lag. Wobei z.T. lag der Gang sicherlich auch am Gewicht...

    Jin hab ich eine zeitlang auch pro Kralle ein Stück Käse gegeben. Irgendwann fing sie zu meiden an, wenn ich den Käse aus dem Kühlschrank geholt hab :doh:

    Jetzt gibt's halt keinen Käse mehr, aber hinterher gibt's dann Leckerchen.


    Ja, die richtige Krallenlänge muss man mMn immer absolut individuell betrachten - inkl. "Aufgabe" des Hundes. Bei einem Windhund sollten die Krallen aufgrund derer Geschwindigkeiten eher kürzer sein; bei solchen, die im Windhundesport laufen nochmal etwas mehr.

    Bei Nicht-Windhunden dürfen die Kralle ruhig etwas länger sein und werden je nach "Einsatzzweck" auch länger benötigt (ich erinner mich an das Beispiel mit den bergsteigenden Hunden).

    Bei manchen Hunden wächst das Leben nur langsam nach, so dass zu lange Krallen schneller wieder auf die richtige Länge eingekürzt werden können; bei anderen wächst das Leben fast genauso schnell wie die Kralle, so dass das Einkürzen zu langer Krallen nur schrittweise geht.

    ganz toll war auch beim Beitrag über die Öffis der Satz, dass man unbedingt einen passenden Maulkorb nehmen soll und der Hund damit hecheln können muss.

    Und dann setzt die Dame ihrem Doggen-Ridgeback-Mix einen viel zu kleinen Maulkorb auf. Vorne stößt die Nase an, das Maul kann maximal einen Zentimeter geöffnet werden und die Lefzen quellen (beinahe) aus den Löchern :fear:

    Ich glaube, da wäre mal dringend ein gescheiter Maulkorb-Beitrag nötig.

    ich find Jins Krallen auf den Vorher-Bildern auch noch absolut in Ordnung. Allerdings warte ich idR nicht bis Jins Krallen zu lang sind, sondern kürze sie ein, derweil sie noch eine schöne Länge haben.

    Manchmal hab ich es schon schleifen gelassen und dann hatte Jin zu lange Krallen - dann muss aber beim Kürzen gleich viel mehr weg, was dann auch unangenehmer für den Hund ist.

    Bei Jins Krallenlänge muss man auch immer bedenken: Jin läuft Coursings. Da wirken ganz andere Kräfte auf den Hundekörper und die Krallen ein, als bei einem Hund, der "nur" frei läuft/mit seinen Kumpels tobt. Daher halte ich ihre Krallen eher einen Ticken kürzer.

    so, hab heute dran gedacht, Vergleichsfotos zu machen. Die Hinter-Bilder sind leider nicht immer ganz so toll geworden - vor dem Frühstück dremeln und dann auch noch Fotos machen hat mich wohl ein wenig ungeduldig gemacht |)

    Ich hab das erste Mal mit Sandpapier gedremelt, daher leider auch einmal das Leben erwischt - Hund hat's überlebt und pooft nun neben mir auf dem Sofa.


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    Kostet genau 100 Euro pro Wolf und die Sache ist erledigt.

    In deiner Rechnung fehlt die Zeit und die Personalkosten zur Besenderung eines jeden Wolfes - auch denen, die jedes Jahr neu dazu kommen.

    Und die Zeit sowie Personalkosten um die Sender von toten Wölfen wieder einzusammeln - immerhin wollen wir nicht den ganzen Elektroschrott im Wald liegen lassen.

    Wäre es dann nicht kostengünstiger statt HSH einfach Videokameras zu montieren.

    Und was genau sollen die Kameras bringen? Soll der Bauer jetzt 24/7 im Büro hocken und auf Bildschirme starren?

    aber dafür jede Hygienevorschrift ad achtern legen. BIO hat aber genauso krankheiten

    und Bio muss genauso Hygienevorschriften einhalten wie konventionell