Ich tendiere meistens zu: ich lass sie alles machen, was sie von sich aus machen und wo sie nicht womöglich im Hormonrausch ihre Grenzen nimmer spüren, wie auf der Bahn.
das finde ich bei einem Hund mit Vorerkrankungen eine ziemlich gute Herangehensweise, wenn sich dann - nach ärztlichem Check - herausstellt, dass der Hund doch mehr darf, kann man ja immer noch auf die Bahn/zum Coursing gehen.
Jin hat morgen den ersten Physio-Termin ihres Lebens: nach der Schulterzerrung im Mai läuft sie manchmal nach Belastung unrund - bzw. lief, mittlerweile hat sich das eigentlich auch schon gelegt, aber nachdem ich den Termin schonmal ausgemacht habe, denk ich mir, dass das auch nicht schadet. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob das unrunde Laufen von der Schulter oder vielleicht doch von der Pfote kommt/kam. Und so 100% sicher, ob es weg ist, bin ich mir auch nicht - als Laie erkennt man "unrundes" Laufen vielleicht nicht immer und beim eigenen Hund gewöhnt sich das Auge vielleicht an den falschen Gang 
Alles in allem denk ich, dass der Blick eines Fachmannes auf meine Supersportlerin sicherlich nicht verkehrt ist.