Beiträge von l'eau

    Ja... Wobei ich den telefonischen Tip der Trainerin, den die HH geschildert hat, in dem Fall brandgefährlich fand: Hund hat Kind gebissen, als Kind ihm einen Keks geben wollte - als Therapie schlägt sie vor, dass das Kind dem Hund Futter gibt :ugly:

    Bei der Sachverständigen bin ich etwas zwigespalten... Natürlich hat sie recht, dass der Hund Grenzen braucht, aber, ob die Motivation (Dominanz) so stimmt? Der Hund ist ja wohl recht jung von einem anderen Hund gebissen worden, da denke ich eher an Angstaggression - und dann Arbeit in größerem Abstand und Motivationsänderung und erst nach Auftrainieren eines Abbruchs, diesen in einer solchen Situation zu verwenden....

    Akina war wohl schon immer so unberechenbar....ich kenne sie nicht anders

    Ich kenn mich nicht sonderlich mit Katzen aus, aber da fällt mir eine der Katzen von Jins Züchterin ein:

    die muss richtig bös gewesen sein (Jin zeigt selbst bei Katzen, die sie gut kennt, (im Haus) Meideverhalten; die mit dieser Katze im gleichen Haushalt lebenden Hunde haben den Flur nicht betreten, wenn sie sich dort aufgehalten hat). Bei ihr war eine nicht-vollständige Kastration das Problem. Die Katze wurde nochmal aufgemacht und es hat sich noch ein Fitzelchen Gebärmuttergewebe darin gefunden. Seitdem ist die Katze recht umgänglich.

    Ich hab keine Ahnung, ob man das anders als über Aufmachen und Nachschauen überprüfen kann, aber ggf. eine Idee, falls nichts anderes Ergebnisse bringt.

    Ich bin im Büro und mache da, was man im Büro halt so macht :computer:. Jin kommt angetapert und guckt mich an :emoticons_look: ich sag ihr, sie soll sich halt hinlegen. Jin kommt noch näher und guckt :emoticons_look:

    Ich steh auf, schieb den Bürostuhl in die Ecke und setz mich auf den Gymnastikball. Jin hüpft auf den Stuhl und rollt sich zufrieden zusammen.

    Am späteren Nachmittag läuft Jin zum Bürostuhl meiner Kollegin (derzeit nicht da), wieder zu mir, wieder zum Stuhl. Ich steh auf, geh um den Tisch rum, zieh den Stuhl zurück, so dass die Sitzfläche nicht mehr unter der Tischplatte ist und der Stuhl schön in der Sonne steht. Jin hüpft auf den Stuhl und rollt sich zufrieden zusammen.

    Und auch sonst ist bei uns alles normal :ka:

    Nein, der Hund will nicht mehr aufstehen seit es so dunkel ist draußen

    ach so xD

    Jin will auch nicht aufstehen, sie muss aber, weil wir ins Büro müssen. Sieht hier morgens immer so aus: ich steh auf, geh ins Bad mich anziehen, dann mach ich Jins Frühstück. Entweder bequemt Mademoiselle sich nun aufzustehen oder ich muss noch "Frühstück!" rufen. Derweil ich meine Brote schmiere, hat Jin dann ihr Frühstück verschlungen, einen Schinkenrand ergattert (ich mag die Fettränder nicht) und sich wieder auf's Sofa gelegt. Wenn ich mich dann auf's Sofa setze, kuschelt Jin sich unter der Decke an meine Füße.

    Wenn ich dann soweit bin, dass ich aus dem Haus möchte, darf ich erstmal den Hund wecken und nachdrücklich zum Mitgehen auffordern - zu dem Zeitpunkt war Jin auch noch gar nicht draußen, also eiiiiigentlich dürfte sie ja zumindest Pipi müssen...

    Im Auto pennt der Hund dann weiter, im Büro nach Begrüßung aller Kollegen auch...

    Allerdings sieht das hier immer so aus: egal, ob es schon hell ist oder noch dunkel - einfach die falsche Uhrzeit für Whippet-Prinzessinnen :lol:

    Im Grunde darf man einfach nicht vergessen, dass es hier nicht um Informationsvermittlung geht, sondern um möglichst massentaugliche Unterhaltung. :ka: Und das ist das Kriterium, das über allem anderen steht.

    Leider... Informationsvermittlung (und zwar zum Thema Pflege und nicht zum Thema Erziehung (der Frisör gibt ja bei "schwierigeren" Hunden gerne mal den Rat der "harten Hand")) wäre sooo viel besser!