Ja... Wobei ich den telefonischen Tip der Trainerin, den die HH geschildert hat, in dem Fall brandgefährlich fand: Hund hat Kind gebissen, als Kind ihm einen Keks geben wollte - als Therapie schlägt sie vor, dass das Kind dem Hund Futter gibt ![]()
Bei der Sachverständigen bin ich etwas zwigespalten... Natürlich hat sie recht, dass der Hund Grenzen braucht, aber, ob die Motivation (Dominanz) so stimmt? Der Hund ist ja wohl recht jung von einem anderen Hund gebissen worden, da denke ich eher an Angstaggression - und dann Arbeit in größerem Abstand und Motivationsänderung und erst nach Auftrainieren eines Abbruchs, diesen in einer solchen Situation zu verwenden....