Ich bin heute unendlich dankbar, dass Jin mit in die Arbeit darf: so habe ich am Mittag mitbekommen, dass sie bräunlichen Ausfluss hat und konnte den Feierabend vorverlegen, so dass wir in die Tierklinik konnten. Leider hat sich da mein Verdacht bestätigt und Jin wird nun auf Pyometra behandelt. Ich hoffe sehr, dass die Medikamente ausreichend anschlagen.
Beiträge von l'eau
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Und nachdem ich das heute noch weiß, lasse ich auch mal jemanden meine Hunde streicheln, der mich nett fragt.
Bei mir reicht es sogar, wenn die Leut den Hund fragen. Wäre für mich das Streicheln (in der Situation) nicht in Ordnung, wären die Leut eh gar nicht nah genug am Hund dran, um ihn streicheln zu können.
Allerdings besteht unser Alltag auch aus übersichtlichen Menschenbegegnungen, durch enge Menschenmengen müssen wir nur ganz selten, so dass hier wirklich Hund eng oder abgewandt führen reicht, dass fremde Menschen nicht rankommen.
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Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dieses Buch als Kind je ernst genommen hätt. Aber vielleicht war ich auch eigentlich schon zu "alt", als ich es das erste mal gelesen habe

Die Geschichte vom fliegenden Robert fand ich lustig

Und ehrlich gesagt, seh ich auch in keiner der Geschichten einen wirklichen Sinn. Sie sind eigentlich alle unnötig brutal. Ok, doch einen Sinn haben sie: sie waren eine tolle Vorlage für einen Sneijder-Nemez-Krimi

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Was ist falsch in deren Erbsenhirnen?
Die Annahme, dass da mehr als ein Cerebralganglion vorhanden ist...
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Kann man Kanaris tatsächlich im Schwarm halten? Ich hatte ja nur Kanarienvogel-Erlenzeisig-Mischlinge, und anders als bei den Zeisigen ,bei denen die Hähne außerhalb der Brutzeit total verträglich sind, hätten sich die beiden Mischlingsbrüder jederzeit umgebracht, rund ums Jahr. Mit wurde damals erklärt, das sei das Kanarien-, also Girlitzerbe, und da seinen die Hähne generell unverträgliche Einzelgänger?
öh? Ich erinnere mich daran, dass ich mal ein Kanarie-Buch gelesen habe und dort wurden sie im Schwarm gehalten. Ist schon eine Weile her und da ich keine Kanaries hab, hab ich mich nicht weiter mit deren Haltung beschäftigt.
Jutebänder werden auch sehr gerne zerfleddert. Die können sie auch tatsächlich ganz kaputt machen.
oh ja, das können meine Geier auch. Irgendeiner der Intelligenzbestien hat mal nachts die Schnur des Astes, auf dem sie saßen durchgenagt

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ein Problem, das Prachtfinkenhalter nicht kennen - Prachtfinken nagen nicht großartig an Ästen.
Kann ich nicht bestätigen.
Meine Ringelamadinen tun das alle sehr sehr gerne und mit großer Leidenschaft.
Die Spitzschwanzamadinen sind auch gerne an Ästen zugange, aber nicht ganz so ausdauernd wie die Ringels. Nur die Zebrafinken sind da gar nicht interessiert.oooook... manche Prachtfinken machen das nicht.
Also, die Zebras, Silberschnäbelchen und die Papageiamadinen wetzen durchaus ihre Schnäbel an Ästen und an ganz frischen knabbern sie mal rum (aber da idR nur an den Spitzen), Knospen finden sie auch toll. Aber wirklich dran nagen tut keine der von mir gehaltenen drei Arten. Da hab ich einfach den Fehler gemacht, von diesen auf die andren zu schließen
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Mit neue Äste waren auch nur die kleinen zum nagen gemeint.
ach so
ein Problem, das Prachtfinkenhalter nicht kennen - Prachtfinken nagen nicht großartig an Ästen. -
Ich biete den Sand in einer extra Schale an. So brauch ich den Boden (bei mir Buchenholzsstreu) nicht so oft zu erneuern. Äste mach ich ca. 2x jährlich neu. Wobei durchaus auch mal zwischendurch neue Äste rein und alte raus kommen. Boden mach ich nach Gefühl, kann ich grad gar nicht so sagen...
Ach so: Futter und Wasser mach ich auch täglich frisch (außer ich verreise, dann stell ich viele Wasser- und Futterstellen auf - bin aber daher auch nie länger als eine Woche weg - und auch das nur selten).
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Bei einer Grundfläche von 1,5 x 1,5 finde ich Kanarien oder Prachtfinken ideal. Die Fläche dürfte gut für einen kleinen Schwarm von mind. 6-8 Tieren reichen - was für Schwarmvögel ideal ist. Am einfachsten in Anschaffung und Haltung dürften Kanarien und Zebrafinken sein. Andre Prachtfinken sind schwieriger zu bekommen, wenn auch nicht unbedingt schwieriger in der Haltung.
Ich würde grundsätzlich zum Kauf beim Züchter oder einer Vogelbörse raten - hier sind die Tiere auch günstiger als im Zoohandel oder Tierheim.
Nachteil an Zebrafinken ist, dass sie sehr legefreudig sind und man daher regelmäßig die Eier entfernen (und gegen Kunsteier austauschen) muss, wenn man keinen Nachwuchs möchte. Vorteil ist, dass sie relativ bunt (gerade, wenn man verschiedene Farbzuchten kauft) und viel und fröhlich am Schwätzen sind - sie bringen also ein bisschen Leben in die Bude.
Kanaries sind ebenfalls bunt und die Hähne singen recht schön. Wenn sie singen. Wie gesprächig Kanaries sonst so sind, kann ich mangels eigener nicht sagen.
Was in der Vogelhaltung leider oft vergessen wird ist, dass Vögel - ähnlich wie Reptilien - zwingend Licht in Form von speziellen Tageslichtlampen benötigen. Zum einen zur Produktion von Vitamin D, zum anderen weil ihre Farbwahrnehmung anders ist als bei uns sie durch "normales" Licht bzw. durch Fensterscheiben gefiltertes Licht alles falschfarbig wahrnehmen. Aber man muss auch aufpassen, weil die meisten Kunstlichter für Vögel sichtbar flackern; hier muss man dann ein sog. EVG vorschalten, welches das Flackern für die Vögel eliminiert.
LED-Leuchten sind wg. der Farbwahrnehmung der Vögel leider nicht geeignet. Ich habe auf meiner Voliere (2m lang, 1,25m tief, 1,90m hoch) 4 Neonröhren à 40 Watt und 2 Strahler à 70 Watt. Das ist für mein Empfinden ausreichend. Könnte freilich noch besser sein - aber irgendwo muss ich leider auch an die Stromkosten denken.
Die Lampen müssen alle jährlich (!) ausgetauscht werden, weil dann der UV-Anteil zu stark abnimmt.
Was mir noch einfällt: wenn bisher Wellis in dem Käfig sind, sollte noch geschaut werden, ob die Gitterabstände überall auch für die relativ kleinen Prachtfinken oder die Kanaries passen - nicht, dass die Vögel dann durch's ganze Haus fliegen

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aber irgendwie muss Potato jetzt seit Stunden dauernd raus und es kommt nur ganz flüssiges :/
in diesem Fall würde ich erstmal 24h gar nichts geben. Absolut überhaupt gar nichts. Außer natürlich Wasser.
Wir haben ansonsten auch morgen einen Tierarzttermin
Wenn möglich sammel gleich auch ein paar Kotproben mit.