Was ist denn der Sinn dahinter, dass Feuerlöscher kompliziert zu bedienen sind?
Beiträge von l'eau
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Wobei auch gerade Rennwhippets, die oft absolut nicht wendig sind, lose Ellebogen haben. Also haben lose Ellebogen evtl. doch eher was mit der Geschwindigkeit als mit der Wendigkeit zu tun.
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Für Gassiservice/Hundebetreuung ist es mWn auf 10 Hunde/Person geregelt. Für private Hundehaltung gibt es mWn keine generelle Regelung (und ich kenne auch ein paar Menschen, die mit 5-8 eigenen Hunden problemlos alleine Gassi gehen).
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Heut kam uns ein riesiger Neufundländer freilaufend entgegen. Ich hab Jin dann recht frühzeitig angeleint, weil sie den Neufi so gruselig fand. Und das Neufi-Herrchen hat seinen Hund in seine Nähe beordert und beim Passieren dann auch am Halsband geführt (Jin brauchte trotzdem einen kleinen Ausweichbogen). Ganz ohne blöde Nachfragen. Eine super entspannte Begegnung.
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Hunde sind ja nicht blöd: die wissen ganz genau, dass der "Hase" im Windhundsport kein Lebewesen ist. Weshalb auch manche Hunde nicht laufen - für ein Spielzeug lohnt sich der Aufwand nicht.
Jin wird nach Ewigkeiten am Sonntag mal wieder an einem Training teilnehmen dürfen - ich werd sie allerdings nur eine kleine Runde laufen lassen, da der Hang von unsrem Verein echt happig ist und ich Jin nicht überfordern möchte. Allerdings vermute ich, dass sie eh nichts vergessen hat und Abkürzen wird wie sonstwas

Ich glaube, dass die Mär vom "Windhundsport macht den Freilauf kaputt" an dem Alter liegt, indem man mit dem Windhundsport beginnt: 15-18 Monate (je nach Rasse). In dem Alter werden sie halt langsam erwachsen und da kann es durchaus sein, dass der Hund, der sich vorher nicht für Wild interessiert hat, "plötzlich" dem Wild hinterher geht - völlig unabhängig davon, ob man den Hund Windhundsport betreiben lässt oder nicht.
Sie scannt aber nicht nach Bewegungsreizen
Weißt du vmtl., aber sicherheitshalber: das kann sich mit dem Erwachsenwerden noch ändern - durchaus auch erst mit 4 Jahren.
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Ich rechne Öffis nicht nur in Geld, sondern v.a. in Zeitverlust.
Meine Kollegin, die mit Öffis fährt, aber nicht in der Stadt wohnt, hat stündlich 1x die Möglichkeit heim zu kommen. Das ist ziemlich unflexibel, aber glücklicherweise haben wir Gleitzeit, so dass sie ihre Arbeitszeit dem Fahrplan anpassen kann. Überstunden sind so aber auch schwierig - nur 15-30 Minuten länger bleiben führt dazu, dass sie dann noch 45-30 Minuten Zeit bis zur Zugabfahrt vergeuden muss. Aber viel schlimmer ist es, wenn die Öffis nicht funktionieren (aus welchen Gründen auch immer). Es kommt bei ihr eigentlich mind. 1x pro Monat vor, dass sie 1-2h später daheim ist als normal. Zur Arbeit kommt sie nur deshalb fast immer (mehr oder weniger pünktlich), weil einer ihrer Mitpendler im Notfall aufs Auto umsteigt.
Andre mit den Öffis pendelnde Kollegin hätte neulich dank Schienenersatzverkehr 2-3h Arbeitsweg (einfach! also 4-6h pro Tag) gehabt. Wir haben dann einfach entschieden, dass sie in dem Zeitraum entgegen der Regelung des Arbeitgebers komplett im Homeoffice bleiben soll (in "Notfällen" sagt bei uns da zum Glück keiner was).
Kosten für ein Auto kann sich diese Kollegin übrigens nicht sparen, weil sie trotzdem bis zum Bahnhof mit dem Auto fahren muss.
Die in der Stadt wohnenden Kollegen sind alle mit den Öffis zufrieden - klar, sie haben meist alle 10 Minuten die Möglichkeit heim zu kommen und auch Schienenersatzverkehr wirkt sich hier idR nicht so dramatisch aus (außer, dass der VGN gern mal zu kleine/wenig Busse schickt).
Ich wohne auch außerhalb, pendle aber mit dem Auto. Ja, ich steh auch mal im stockenden Verkehr/Stau - aber so arg, dass sich das merklich auf meine Ankunftszeit auswirkt, vielleicht 1-2x/jährlich. Und das, obwohl ich nun monatelang eine größere Baustelle auf der Strecke hatte. Und gleichzeitig bin ich dadurch deutlich flexibler, kann problemlos früher/später anfangen oder mal länger bleiben.
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Also bei uns (Coursingverein) dürfen im Training alle Rassen laufen - wir hatten schon Rassen wie Großpudel, DSH, Chow Chow. Ein paar Tibet Terrier-Halter sind bei uns sogar Vereinsmitglieder.
Aber an Veranstaltungen starten dürfen nur bestimmte Rassen (alle vom DWZRV betreuten Rassen + Basenji) und keine Mischlinge (die Rassehunde freilich mit entsprechenden Papieren). Bei den Veranstaltungen wird nach Rasse getrennt gerichtet (was Sinn macht, da jede Rasse ihre eigene Art zu laufen hat) - das würde mit Mischlingen nicht funktionieren.
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Ja, das findet sie toll. Dann haut sie mit den Pfoten drauf. Mit den Krallen ist sie leider nicht so vorsichtig wie mit den Zähnen

Ich kann ihr Spielzeug anreichen, das nimmt sie dann vorsichtig ins Maul, entfernt sich ein paar Meter, und beginnt dann zu spielen
nun, ins Maul nehmen sollen die Hunden den Hasen ja eh nicht (weil die dann oft nur noch schwer zu trennen sind
), also dürfte das mit den Pfoten drauf hauen - was aus der Bewegung heraus sicherlich auch ein Sprung auf den Hasen sein könnte, doch eigentlich völlig ausreichen?aso, du ziehst dir beim Üben vllt sicherheitshalber feste Handschuhe an

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Was mache ich damit? Kann man den im Topf halten? Soll ich ihn wild auspflanzen? Für den Garten wird er eindeutig zu groß. 🤔
Du könntest versuchen, ihn zu einem Bonsai zu erziehen. Ansonsten dürfte er irgendwann zu groß für einen Topf werden.
Oder du gehst ihn gemeinsam mit deinem Sohn "auswildern"
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Bei ums ist Rennlizeng automatisch Coursinglizenz. Coursinglizenz allein aber keine Rennlizenz.
Das ist bei uns genauso.