Die Selektion dürfte recht einfach sein: Ein Hund, den man zur Arbeit braucht (sei es am Vieh, sei es zur Jagd) und der bei Umweltbedingung x (in diesem Fall Wärme) keine Leistung bringt wurde/wird halt nicht zur Zucht verwendet. Ein Hund, der dabei Tod umkippt aus offensichtlichen Gründen ohnehin nicht.
Beiträge von l'eau
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mh, beim Augenaufhellen, wurden sie bei mir leider auch blau, daher die Augen weniger aufgehellt:
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ich glaube, bei vielen Hunden ist das Problem nicht das Können sondern das Wollen.
Jin schwimmt nicht gerne. Ich hab sie mal als Welpe versucht dazu zu bekommen - hat nicht geklappt. Sie ging nur soweit ins Wasser wie sie noch stehen konnte. Auch später. Irgendwann ist sie mal beim Spiel an einem Bach versehentlich ins tiefe Wasser gesprungen - und sofort wie ein Profi geschwommen. Aus eigenem Antrieb geht sie aber weiterhin nur so weit ins Wasser, dass ihre Pfoten noch gut Bodenkontakt haben.
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Spitzohren
kurzes Fell
dunkle Augen
Längere Schnauze (nichts plattnasiges)
eher dünkleres Fell (braun, grau oder schwarzkinderlieb
eher faul
freundlich
klug
nicht zu stürmisch
vorsichtigKlingt nach Whippet. Gut, Stehohren bekommt man beim Whippet eher selten, bei Rennlinie häufiger, aber die würde vmtl. nicht so gut passen. Klar, "faul" ist kein gesunder Hund. Whippets sind im Haus ruhig und unauffällig (wenn sie ausgewachsen sind, als Welpen/Junghunde sind sie durchaus mal wilder), draußen sind es aktive Hunde. Aber sie brauchen nicht stundenlang spazieren zu gehen, "normale" Gassigänge reichen aus. Allerdings brauchen sie zwingend die Möglichkeit auch mal die Beine strecken zu können - dafür braucht man wildarmes Gebiet oder ein eingezäuntes Gelände, weil es nunmal Sichtjäger sind.
Whippets sind gerne überall dabei, man kann sie also auch gut mal zu einem Stadtbummel mitnehmen oder (z.B. im Urlaub) auch zu Wanderungen.
Eine Hundeschule würde ich gerne einmal die Woche besuchen.
Das ist doch super. Jin und ich gehen 1x/wöchentlich zum Agi-Training im Verein. Das ist kein "Muss", aber es macht Hund und Halter Spaß und bereichert deren Alltag. Wobei der gemachte Hundesport "egal" ist - er muss halt beiden gefallen.
Macht es Sinn sich einen Hund auszusuchen, den man unschön findet? Fandet ihr euren Hund von Anfang an schön oder wächst man da rein?
Habt ihr die Rassen schonmal real kennen gelernt? Hunde macht so viel mehr aus, als nur das Aussehen.
Ich mag die Rasse Whippet sehr gerne. Aber Jins Farbe mochte ich früher gar nicht und ich hätte Jin nicht selber ausgesucht. Nun... es versteht sich von selbst, dass Jin nicht nur der allerschönste Whippet, sondern auch der allerschönste Hund auf der ganzen Welt ist

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Ja, unterdessen schon... wie in vielen andern Rassen auch, sieht halt "cool" aus. Vor 40 Jahren kannte ich ausschliesslich schwarz-weisse oder tricolor Borders. Diese ganze verrückte Farben-Vielfalt wurde wohl erst in den letzten Jahrzehnten "kreiert."
Border Collies gab es schon immer in Merle. Vielleicht war die Farbe vor 40 Jahren (in deiner Region) nicht sehr gefragt. Aber vorhanden war sie in der Rasse schon. Genauso wie im Collie und im Sheltie - ist ja auch kein Wunder, diese Rassen sind alle eng miteinander verwandt.
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Ich meine, junge Rabenkrähen sind da am Schnabel auch hellgrau, bis das dann dunkler wird. Die Saatkrähe sieht doch einen Ticken anders aus

nein, Rabenkrähen haben immer (außer vllt bei Verletzung/Krankheit) komplett befiederte Gesichter. Die kahlen Gesichter haben nur die adulten Saatkrähen.
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Ach, das ist ein Schmetterling?
Ja, Lepidoptera ist der wissenschaftliche Name für Schmetterlinge. Von oben betrachtet erinnert Dobbys Scheckung auf dem Rücken an sich entfaltende Schmetterlingsflügel, daher ihr Name.
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Das du die Namen unfallfrei schreiben kannst 🤣
naja, Kanesha und Jocasta sind ja jetzt nicht sonderlich schwierig zu merken, Rose und Jin ja eh nicht. Und Lepidoptera ist für jeden Schmetterlingsfreund einfach normal

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So, endlich bin ich nun mal zu den Gassi-Fotos vom letzten Sonntag gekommen - leider war da das Licht schon recht hart.
Kanesha
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Ein fetter Windhund würde wohl eher auffallen als ein dicker Labbi.
nein, tut es nicht. Im Gegenteil. Ein fetter Windhund wird von den Leuten als unteres Normalgewicht wahrgenommen. Derweil ein fetter Labbi Normalgewicht ist.
Und ja, mir war dein Rüde auf allen bisherigen Bildern immer ein bisschen zu viel und ich finde ihn auf dem jetzt hier gezeigten Bild deutlich besser.
Aber ich verstehe auch, dass es sehr schwierig ist - gerade wenn man andres gewohnt ist - das Gewicht immer selber richtig zu sehen. Auch, weil die meisten Menschen eben eine komplett verschobene Wahrnehmung auf Gewicht haben (egal, ob bei Hunden oder bei Menschen) und "ein bisschen" Übergewicht gerne mit Babyspeck o.ä. schön geredet wird, so dass man da von Außen eben auch meist falsches Feedback bekommt oder gar dafür angefeindet wird, dass man eben seinen Hund nicht fett sein lässt.
Jin ist mir derzeit auch etwas zu viel, immer noch oberes Ende Idealgewicht, aber gerade da sie Sport macht, ist es mir eigentlich wichtig, dass sie weiter unten im Idealgewicht liegt. Allerdings hab ich seit der Kastration ein bisschen ein Problem, bei ihr ein richtiges Gewicht hinzubekommen; vor 1-2 Monaten war sie mir zu dünn

Mir geht es beim Gewicht übrigens grundsätzlich nicht um die Zahl auf der Waage sondern darum, wie der Hund aussieht und sich anfühlt.