Beiträge von l'eau

    Hunde und der Tod

    Als meine Oma im Sterben lag, war Jin ca. 1/2 alt (und noch nicht richtig stubenrein) und den ganzen Tag mit mir im Büro gewesen. Am Abend waren wir bei Oma und haben sie (zusammen mit meinem Papa, meiner Tante und meiner Schwester) begleitet. Jin und Puck lagen auf einem Mantel. Nach einigen Stunden tat Oma ihren letzten Atemzug - uns Menschen war das noch gar nicht klar, aber in dem Moment sprangen die Hunde auf und wollten gehen. Mit Jin hab ich es grad so bis vor die Tür geschafft, so dringend musste sie.

    Also ja, die Hunde begreifen das Sterben und den Tod sehr genau.

    Können die mir das im Nachhinein noch berechnen, obwohl sie es vergessen haben?

    natürlich, sie haben die Leistung ja erbracht.


    Das weiß ich natürlich nicht ob das beim Hund damit gleichzusetzen ist. Normalerweise bedeutet eine Inhalationsnarkose ja nicht dass das Tier automatisch intubiert ist. Zumindest beim Kaninchen nicht. Beim Hund weiß ich das nicht.

    Man kann die Narkose halt schwer aufrecht erhalten, wenn man die Maske absetzt. Und Maske geht nicht wenn man im Maul zu tun hat. Da muesste man dann ja rein von der Logik her intubieren :nixweiss:

    Wurde vllt einfach versehentlich die falsche Gebühr/GOT-Nr ausgewählt und daher steht da halt Inhalation statt Intubation?

    Das hat mein Tierarzt auch zu mir gesagt...

    die Mehrheit der TA-Helferinnen, die ich kenne, kastriert ihre Hündinnen nicht ohne medizinischen Grund :ka:

    Pyometra-Risiko liegt bei 1/4 - heißt, 3/4 aller Hündinnen haben nie eine. Natürlich gibt es auch noch andre Erkrankungen - aber es gibt auch jede Menge Erkrankungen an andren Organen. Durch eine Kastration verschiebt man evtl. die Wahrscheinlichkeit von einem Organ auf ein anders. Aber man kann nicht ändern, dass ein Lebewesen nunmal (ernsthaft) erkranken kann. Und je älter ein Lebewesen wird, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit für eine ernsthafte Erkrankung - denn an irgendwas muss jedes Lebewesen sterben. Das gehört zum Leben dazu und leider sterben die wenigsten friedlich im Schlaf (auch wenn jeder sich das für seine Liebsten und sich selber wünscht).

    Ich hätte mal eine dringende Landwirtschaftsfrage: Kann man eine Weidefläche mit 30% Unkraut noch für Beweidung nutzen? Weiß das zufällig jemand? McChris weiß vielleicht ob man da noch Kühe weiden lassen kann? flying-paws vielleicht was Schafe angeht?

    Danke!!

    "Unkraut" gibt es nur, wenn man Feldfrüchte anbaut (und ignorant ist; Unkraut nennt man nur die Pflanzen, deren Nutzen man nicht (er)kennt). Ansonsten leben Wiesen von der Vielfalt darauf. Gut, für Hochleistungsrassen gelten evtl. andre Regeln. Aber für die Natur sind bunte Wiesen deutlich besser - und vmtl. für die meisten Tiere auch gesünder.

    Wichtig ist je nach Tierart nur, dass keine (größeren Mengen von) giftigen Pflanzen drauf wachsen bzw. nur solche Arten, die die jeweilige Tierart eh nicht anrührt.

    Denkt ihr, es ist aus Hundesicht sinnvoll, bei einem mehrtägigen Klinikaufenthalt Besuch von den Menschen zu bekommen?

    Würde ich immer vermeiden. Der Hund versteht das nicht. Wenn ich an den Blick damals denke, als die Ärztin Jin mitnahm und ich in die andre Richtung ging, wird mir jetzt noch ganz anders.

    Aus dem Grund möchte ich auch bei OPs immer dabei sein, wenn Jin einschläft (und wenn sie wieder aufwacht). So merkt sie nicht, dass ich sie an diesem "schlimmen" Ort alleine lasse.

    Und Snaedis hat ja schon erwähnt, wie Jin damals dann bei der Abholung vor Freude durchgedreht ist. Diese unglaubliche Erleichterung darüber, dass sie wieder zu mir durfte und ich sie nicht verlassen/weggegeben hab.

    Es gibt auch den Verdacht, dass Borreliose auch durch Mücken übertragen werden kann. Da bei dir allerdings jeder Stich so reagiert, halte ich eine Borreliose für unwahrscheinlich.

    Ob man mit sowas zum Arzt muss, weiß ich nicht, aber die Stiche scheinen dich/dein Immunsystem ziemlich zu belasten - vllt kann hier ein Arzt Medikamente verschreiben, die Linderung verschaffen?

    Die Hürden sind ja für die Hunde unter 40 cm Schulterhöhe schon niedriger als für die größeren

    äh, ja. Missverständnis: ich meine mit kleine Hunde, solche die im Agi small springen würden. Bei TopDog gibt's nur medium und large.

    Und ja. eigentlich müssten die Hunde nach Größenklasse getrennt gewertet werden, nur dann wäre es ein fairer Wettkampf. Ist es aber nicht. Es ist eine Unterhaltungs-Show, die auf mittelgroße-große Hunde ausgelegt ist.

    Für uns fände ich das erste Hindernis Hürdenspringen schon doof da zu hoch für uns.

    Keine Ahnung ob Cauli das spingen könnte.

    Wo rauf springen drauf stehen und dann wieder runter springen würde sie wohl hinbekommen, aber ob ich das körperlich dann so gesund ist?

    ja, die Hürdenhöhe ist für kleine Hunde zu hoch. Aber einem gesunden Hund passiert von den 3 Hürden nichts. Dauerhaft sollte man das natürlich aber nicht machen.

    Unfair ist es aber trotzdem. Kleine Hunde haben deutlich schlechtere Chancen als mittelgroße bis große Hunde.

    meine beiden Calatheen sind eingegangen. Genauso wie der eine (stehende) Philodendron. Dem hängenden Philodendron gefällt es hier hingegen super.

    Auch eine meiner Orchideen ist eingegangen - hat den gleichen Standort und die gleiche Pflege wie die andren, aber trotzdem :ka: