Beiträge von l'eau

    Merke: wenn man krank ist, nicht zu viele Sachen auf einmal machen.

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    Vorne aufm Weg hüpft eine Kohlmeise rum (leider schlecht zu sehen, obwohl sie wirklich nah war, vllt 5m), wollte ich zum Jagdtraining nutzen. Blöderweise tauchte da auch von hinten ein Fremdhund auf. Ihr seht, dass Sookie das verunsichert, Jin ist noch halbwegs entspannt, muss ich aber freilich auch im Auge behalten. Und so passierte es, dass ich nicht adäquat reagiert habe - der verbale Rückruf funktioniert bei Sookie grad nicht so super, weil halt Junghundeflausen, aber auch, weil die gewohnte (freundliche) Sprachmelodie krankheitsbedingt grad ziemlich flöten ist. Ich hätt einfach die Pfeife nutzen sollen. Satz mit x :muede:

    Wir hatten direkt danach nochmal die Gelegenheit zum Üben (nicht mehr gefilmt), weil das Meischen gar nicht so weit weggeflogen ist, da hat es viel besser geklappt und Sookie ist gar nicht erst durchgestartet.

    Trotzdem blöd gelaufen.


    Den Fremdhund hab ich kurz drauf überholen lassen, weil die schneller unterwegs waren als ich, das war für Sookie dann viel entspannter:

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    Bei Sookie merke ich seit ein paar Wochen, dass sie interessierter an Fremdhunden ist. Ich hab das Gefühl, es hängt damit zusammen, dass wir nicht mehr zur Welpenstunde gehen. Sie hat zwar Jin hier, will aber wohl auch andre Tobe-Partner. Nachdem wir letztens mit unserer Agi-Trainerin und ihrer Bande Gassi waren, war Sookie auch wieder ein bisschen weniger interessiert. Wobei interessiert ist sie immer. Bislang aber auch immer kontrollierbar (oder es ist die Leine dran, weil Abstand zu gering).

    Allerdings merke ich momentan, dass wir uns grad auf dem schmalen Grad befinden, dass Sookie sich Jins Fremdhundeproblem abschauen könnte. Ist halt blöd, dass es mir derzeit ziemlich dreckig geht und ich jetzt ein paar Mal zu plötzlich und zu deutlich vor Fremdhunden geflüchtet bin.

    Eine Abgrenzung nicht zu akzeptieren hat weniger mit Sprungvermögen als mit Respekt und Erziehung zu tun

    allerdings auch auf den individuellen Charakter:

    Jin ist (außer in hormoneller Läufigkeitsverwirrung) noch nie auf die Idee gekommen, mit den Vorderpfoten auf den Tisch oder die Küchenzeile zu gehen/von dort zu klauen. Sie stand sogar als Junghund mit großen Augen daneben, als ein anderer Hund genau das tat.

    Sookie hingegen hat gar kein Problem damit, sich von Tisch und Küchenzeile bedienen zu wollen (klappt zwar meistens schon gut, dass sie mit allen vier Pfoten am Boden bleibt, aber sie ist eben noch ein Junghund mit Flausen im Kopf, da muss man hin und wieder an die Regeln erinnern).

    by the way ich würde gerne die Frage nochmal in den Raum stellen, wie viele Kilometer eure Hunde so schrubben in der Woche. Natürlich ist mir klar das man Auslastung nicht in Kilometer bemessen kann, aber nur mal so als Vergleich :smile:

    Wenn ich gesund bin beträgt die große Runde so 3-5km - in der dunklen Jahreszeit leider nur an der Leine (keine Flexi, das ist mir beim Whippet zu gefährlich), die Mittagsrunde mit Freilauf hab ich noch nicht getrackt, ich schätze sie auf irgendwas um die 1000m, sind so 20-30 Minuten (je nachdem, wie viel die Hunde schnuffeln, raufen etc.).

    Wenn Agi ist, fällt die große Runde aus Zeitgründen aus. Ebenso mal bei schlechtem Wetter oder wenn ich von der Arbeit zu kaputt bin. Dann müssen die Hunde mit Flitzen im Garten vorlieb nehmen (gut, Jin hat bei Agi ja eh ihre Bewegung, Sookie darf manchmal hinterher noch mit den andren Hunden auf dem Platz toben).

    Jetzt gerade bin ich derart groggy, dass ich tatsächlich die paar Meter zu den Wiesen fahre (das sind zu Fuß eigentlich keine 10 Minuten! Aber ich hab echt Angst, dass ich sonst zusammen klappe), dort dann hin und zurück vllt 20 Minuten im Schneckentempo unterwegs bin. Ja, das ist verdammt wenig. Zumal die Köter am Nachmittag dann noch 2-4h im Auto verbringen müssen, derweil meine Mama und ich Papa im KH besuchen. Da müssen sie mal durch. Jin steckt das mit 8 Jahren gut weg. Für Sookie mit 6 Monaten ist das schon arg. Sie ist abends etwas nörgelig. Leider haben meine Eltern auch keinen Garten, in dem die Hunde flitzen könnten. Wenn ich es hinbekomme, trickse ich noch je kurz am Abend, aber oft bin ich dafür zu kaputt. Aber mein Papa geht vor, also quäle ich mich gleich ins KH und die Hunde kommen wieder zu kurz. Das war alles anders geplant, aber manchmal haut das Leben eben ordentlich rein und dann muss man mit den Gegebenheiten zurecht kommen und alle Beteiligten müssen zurückstecken.

    Nun, immerhin das Thema "Ruhe lernen" brauchen wir nicht künstlich abzuarbeiten :hust:

    Der Hund muss lernen, dass er im Haushalt auch mal nebenher läuft. Ich putze wirklich nicht gern. Aber ich nehme beim Putzen nur dann Rücksicht auf den Hund, wenn es diesem gar nicht gut geht (und damit meine ich nicht ein bisschen Husten, sondern schlimme Verletzungen/größere OPs, wo ich ganz froh bin, wenn sie einfach an Ort und Stelle liegen bleibt) - Jin mag z.B. den Staubsauger gar nicht, also komme ich ihr wenn sie krank ist, mit diesem nicht zu Nahe oder nutze ihn gar nicht, wenn es arg schlimm ist.

    Meine Hunde haben wirklich viel Zugriff auf mich, weil wir Sofa und Bett teilen und ich eigentlich immer Aufmerksamkeit für sie übrig hab. Aber wenn es mal nicht geht, dann weis ich sie daraufhin - erst freundlich, aber wenn sie weiter nerven, werde ich erst streng und dann unfreundlich.

    Da meine Hunde mich 40h/Woche ins Büro begleiten (die Kleine leider aufgrund blöder Umstände direkt am Tag nach der Abholung mit 10 Wochen schon), müssen sie da auch einfach akzeptieren, dass ich nicht viel Zeit für sie habe. Mal ein Streichler ist immer mal drin und je nachdem was ich grad mach, kann auch mal kurzfristig eine auf den Schoß. Aber dann müssen sie sich wieder hinlegen und ruhe geben. Alles andre würde mein Arbeitgeber verständlicherweise absolut nicht akzeptieren.

    Und ja, das fällt nicht immer leicht. Ich kann z.B. Winseln ganz schlecht ignorieren. Also gibt es bei mir fürs Winseln zeitnah einen Anschiss. Würde ich abwarten und erst reagieren, wenn der Hund lauter winselt, würde er nur lernen, dass er Aufmerksamkeit bekommt, wenn er sich nur genug anstrengt - außerdem bestünde die Gefahr, dass ich unfair reagiere, weil ich dann schon so mega-genervt wäre. Also wird Winseln sofort im Ansatz unterbunden. Kostet anfangs durchaus auch etwas Geduld und Nerven (jedenfalls, wenn man wie ich parallel seinen Arbeitgeber im Nacken sitzen hat).

    Übrigens wäre es mir völlig egal, wenn mein Welpe mir bei der Hausarbeit nachlatschen würde. Früher oder später kapiert er schon, dass das langweilig ist und bleibt von selber irgendwo wo es gemütlich ist.

    1. Wir haben die letzten Tage etwas am Futter verändert und Milo ist tatsächlich etwas ruhiger geworden. Unsere Trainerin hat gesagt dass wir mal etwas Kartoffeln ins Essen tun sollen. Seit dem ist er echt zufriedener. Hat jemand eine Erklärung dafür?

    Von der Züchterin haben wir nicht wirklich Infos bekommen. Heute Nachmittag lasse ich mich im Fachhandel beraten und möchte die Ernährung in den nächsten Wochen auf was vernünftiges umstellen.

    Viele Futter sind recht fleisch-/proteinlastig - gerade die, die derzeit als "hochwertig" angesehen werden. Dabei wird vergessen, dass der Hund kein Wolf ist sondern seit vielen 10.000 Jahren Begleiter des Menschen und dementsprechend sehr viel besser an kohlenhydratlastige, denn an fleischlastige Ernährung angepasst ist.


    2.Draußen ist richtiges Mistwetter und Danskys sind bekannt dafür dass sie das gar nicht mögen. Jetzt mag der Hund gar nicht mehr raus, zum Pipi machen geht es gerade so. Das klappt prima sobald ich ihn ins Gras setze. Aber fürs große Geschäft müßte er ja mal ein bisschen laufen und sich entspannen. Der zieht wie ein verrückter wieder ins Haus.

    Ich habe versucht ihn mit einem neuen Spielzeug etwas zu locken, keine Chance.

    Dann hab ich es gelassen aber dann hat er mir direkt ins Haus gemacht als wir drin waren.

    Was soll ich tun? Jemand Tipps?

    Ordentlichen Mantel anziehen

    3. Wenn Milo müde wird will er kuscheln. Finde ich richtig süß. Ich nehme ihn dann kurz auf den Schoß oder setze mich auf den Boden. Nach ein paar Minuten schläft er friedlich ein und ich lege ihn ins Körbchen. Ich sehe es so dass ich sein Grundbedürfnis nach Nähe erfülle. Oder erziehe ich mir da gerade einen Hund heran der nicht selbständig einschlafen kann?

    Ist doch super, wenn das so klappt. Ich kann nur bedingt mitreden, da meine Hunde ohnehin aufm Sofa und im Bett schlafen und dementsprechend viel Körperkontakt bekommen.

    ich wollte dem Hund das jetzt ersparen ihn da jedesmal reinzustecken wenn’s nur mal schnell rausgehen soll zum lösen.

    Ändere deine Meinung zum Anziehen. Ein Kind würdest du bei dem Wetter vmtl. auch nicht nackig raus schicken.

    Kauf die Mäntel am besten ein bisschen zu groß, so dass er reinwachsen kann und du nicht wöchentlich neue Mäntel brauchst.

    Kannst du Stricken? Ein Rundschal (zwei-links-zwei-rechts für die Dehnbarkeit/fürs Anschmiegen an den Hals. Ich strick ihn auf doppelte Halslänge und leg ihn dann zusammen, so dass er doppelt ist) ist dem Hund schnell angezogen. Für nur kurzes Lösen könnte er schon ausreichend sein, solange es nicht regnen (muss man ausprobieren). Ansonsten ist er super-praktisch bei "Übergangswetter" und zur Unterstützung des Mantels.

    Ich steh halt auf die Führung durch den plastikaufsatz vorne drauf. Das macht es halt wirklich zum Kinderspiel.

    boah - bei mir ist das anders, ich mag diese Aufsätze gar nicht xD

    Ist da was dran? Weil ich die Krallen insgesamt gerne etwas kürzer hätte, auf Dauer.

    Ja, dazu musst recht nah ans Leben dremeln und v.a. auch von oben.


    Es klackert nämlich oft, wenn meine Tiny über Asphalt läuft.

    Das kann aber auch einfach an Pfotenform und Art zu Laufen liegen. Jin klackert auch oft auf Asphalt - trotz kurzer Krallen.

    Wegen dem Haare kürzen. ist es unangenehm für die Hunde, wenn der Schleifer die Haare erwischt? Ich halte die immer zur Seite. Kann mir vorstellen, das ziept.

    aus eigener Erfahrung: das macht einen kurzen, scharfen Ruck. Der Schreck ist größer als der Schmerz. Also besser die langen Haare zammbinden, wenn man mit dem Dremel schafft |)

    Beim Hund würd ich schon schauen, dass ich die langen Haare möglichst gut zurück halte. ggf. auch mit einem Socken (kleine Löcher für die Krallen rein)