Beiträge von l'eau

    Ok, nein, gewunden wird hier nicht.

    ja, dann kannst du ganz "normal" bestellen und dann ist es auch nicht weiter schlimm, wenn es etwas zu weit sein sollte (nur im Freilauf dann ggf. ausziehen, weil die Gefahr des Hängenbleibens natürlich höher ist, wenn das HB locker sitzt)


    Ok, ich hab zZt Modler GmbH im Auge, die bieten beides - filigrane schmale nur mit Ring und auch welche mit Kettenstück.

    Leider hab ich grad kein Foto mit Zugstopp zur Hand, auf dem man das gut sieht, aber das Bild gibt denk ich trotzdem einen ganz guten Eindruck, warum Windhund-HBs so breit sind - Windhunde haben einfach sehr lange Hälse. Die Verjüngung zur Schnalle/zum Zugstopp dann halt, damit die HBs nicht gleichzeitig auch noch wuchtig sind bzw. nicht für die schmalen Hälse überdimensionierte Ringe verwendet werden müssen:

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    Weder jagd er, noch ist er Angsthund, aber er stemmt sich schonmal in die Leine, wenn was sehr aufregend ist.

    solange der Hund nur nach vorne zieht, ist es egal - Problem ist, wenn der Hund sich windet. Und ein richtiges Problem, wenn er schon gelernt hat, wie man sich aus einem HB windet.

    Ich hab den Vorteil vom Zugstopp mit Kettenteil noch nicht erfasst.

    Ganz einfach: Breites HB, so dass der Hund sich nicht verletzen kann, falls er in die Leine springt, und welches außerdem gut aussieht. Kette zieht sich leicht zu und v.a. wieder leicht auf. Außerdem wird Kette durch den Zug nicht abgenutzt (im Gegensatz zu Gurtband oder Stoff).

    So gemessen komme ich auf Halsumfang 53cm

    Kopfumfang dickste Stelle vor den Ohren 56cm

    Halsumfang schmalste Stelle hinter den Ohren 50cm.


    Bedeutet dann, ich brauche Größe 50cm mit Zugzugabe 6cm.

    genau. Wobei du, wenn der Hund nicht zum Ausbrechen neigt zwecks Bequemlichkeit beim Ausziehen (Anziehen ist idR nicht das Problem) 1cm mehr Zugzugabe geben kannst.

    Neigt der Hund zum Ausbrechen/ist extremer Jäger/Angsthund etc. würde ich das Halsband eher auf 48cm planen. Grund: Jin hat ein Zugstopphalsband (Windhund-HB mit Kettenzugstopp), das ich grad so soweit zugezogen bekomme, dass sich die Ringe berühren (Sitz ganz oben). Aber wenn Jin wegen Wild voll in der Leine steht, dann sitzt das HB zwar etwas tiefer, aber es ist tatsächlich Luft zwischen dem zugezogenen HB und dem Hundehals.

    Übrigens: an eben jenem HB hat Jin mir auch schon an steilen Bergen (wenn man Downhillstrecken bergauf geht, kommen da teils echt fiese Stellen) Zugunterstützung gegeben. Dabei sitzt das HB dann ganz tief am Hals, zieht sich freilich nicht komplett zu, aber würgt dort den Hund auch nicht, weil die Muskelmasse den Hals schützt.

    Da würde ich tatsächlich ein Zusatzlicht anbringen. Die sind ja extrem sonnenhungrig und brauchen eigentlich ein Südfenster.

    Das will ich eigentlich vermeiden, mein Stromverbrauch ist durch meine Voliere ohnehin schon ziemlich hoch...

    mehrere der Hunde haben teils massive Hautprobleme - so massiv, dass Fell fehlt, mind. ein Hund war nahezu nackig. Bei manchen der Hunde würd ich auf Demodexbefall tippen. Einige Hunde sind ziemlich dünn. Bei einem Langstockhaar-DSH sind die Hüftknochen zu sehen. Viele Hunde zeigen Stressgesichter. Beim "Gassi" gehen Hunde "verloren" - gut, in einem Land mit Straßenhunden nicht ganz so tragisch für das Umfeld, die sind ja streunende Hunde gewohnt. Die haben 1.000 Hunde, aber gerade mal 1x/Monat schaut sich ein TA nur 3 % der Hunde an. Auch wenn einige der Mitarbeiter medizinisch geschult sind, fällt es mir schwer zu glauben, dass die Hunde ausreichend medizinische Versorgung erhalten.

    Natürlich kann man die Gegebenheiten dort nicht mit Gegebenheiten hierzulande vergleichen. Aber auch dort würde sie den Hunden vmtl. mehr helfen, wenn sie ihre - personellen und finanziellen - Grenzen erkennen und berücksichtigen würde.

    Ich würde sagen das ist menschenabhängig.

    sicher auch. Aber so wie Menschen unterschiedlich sind, sind auch Hunde unterschiedlich. Beispiel:

    Gruppenbild mit Border Collie, Whippet und Cattle Dog. Die Hunde sitzen in einer Reihe. Der Whippet steht auf. Ich erinnere mit einem leicht strengen "Sitz!" an die Aufgabe. Der Cattle reagiert gar nicht groß. Der Border Collie wird nervös und fühlt sich gemaßregelt. Der Whippet setzt sich "schulterzuckend" wieder hin.

    Interessanterweise verträgt eben dieser Border Collie im Agi Korrekturen/Strafe besser als der Whippet.

    Ich hab mich heut mal ein wenig um meine Pflänzlies gekümmert - die sind seit dem Umzug ein wenig zu kurz gekommen.

    Das Fensterblatt sieht etwas traurig aus, mal schauen, was es zu seinem neuen Standort sagt:

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    und das Pflanzenregal im Wohnzimmer:

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    Leider eher Nordseite - ich hoffe, dass es den Karnivoren trotzdem taugt.

    Die Hoya werd ich vmtl. auf die Voliere stellen, sobald diese da (und aufgebaut) ist. Leider hab ich in dieser Wohnung keine guten Plätze für Hängepflanzen, da die Decke so niedrig ist, dass auf meinen großen Schränken kein Platz mehr ist.