Beiträge von l'eau

    Also macht Ihnen über der Heizung stehen nicht zu viel aus?

    optimal ist das wohl nicht. Aber mit dem Wasser im Untersetzer erhöht man ja eh die Luftfeuchte in der Umgebung der Pflanze. Ist die Heizungsluft zu störend, kann wohl die Kannen- bzw. Klappenbildung ausbleiben - aber nach Ende der Heizperiode erholt sich die Pflanze wieder.

    Und dass die venusfliegenfalle spezielle Winteruhe braucht?

    Meine Venusfliegenfallen haben nie Winterruhe bekommen und trotzdem geblüht :ka:

    Die Schlauchpflanzen sind nach meinen Recherchen schon deutlich spezieller und schwieriger in der Haltung.

    Auf dem Youtube-Kanal von Green Jaws findet man viele gute Tipps zur Karnivorenhaltung.

    Geschenkt bekommen habe ich gestern 3 fleischfressende Pflanzen, die mir noch etwas Kopfzerbrechen bereiten.

    Am besten an ein helles Südfenster stellen. Helles Westfenster geht zur Not auch. Ansonsten Pflanzenlampe (mist! das wollt ich heut noch kaufen gehen - vergessen :roll:).

    Nur mit Regenwasser oder destilliertem Wasser gießen. Venusfliegenfalle eher nicht von oben gießen, Kannenpflanzen mögen es von oben gegossen zu werden. Was ist das dritte? Heliamphora oder Schlauchpflanze? Aber ich glaube, das macht keinen Unterschied, beide sind mWn wie die Venusfliegenfalle von unten zu wässern. Im Untertopf sollten immer mind. 1-2cm Wasser stehen.

    Man kann die Kannenpflanze auch auf einen großen Untersetzer mit Tongranulat/kugeln stellen, den man mit Wasser auffüllt - das erhöht die Luftfeuchtigkeit in der Umgebung der Pflanze.

    Ach, alle drei mögen hohe Luftfeuchtigkeit. Bei zu trockener Luft (Heizungsluft im Winter) kann die Kannenpflanze u.U. keine Kannen bilden - schadet der Pflanze aber nicht, macht sie dann im Frühjahr wieder.

    Fleischfressende Pflanzen müssen nicht gefüttert werden, die fangen sich ihr Futter schon selbst. Wenn man mal 'ne Fliege o.ä. fängt und reingeben mag, dann möglichst lebend - das Gezappel regt die Verdauungssäfte an.

    Ihr kocht für eure Tiere ja besser als ich für mich selbst koche :drooling_face:

    Sowas zu lesen erschreckt mich immer. Aber meine Eltern kochen gern und gut und haben ihre Kinder von klein auf mit eingebunden, so dass auch wir Kinder alle gut kochen können und ein Grundverständnis für viele Lebensmittel und Zubereitungsarten haben (ich könnte sogar Fisch oder Pilze ohne Rezept zubereiten, obwohl ich selber weder das eine noch das andre esse).

    Hast du einen Plan mit der angegebenen Menge?

    Ja, ich hab einen Plan, in dem aber die gekochte Menge an Kohlenhydraten angegeben ist. Und ich mag nun nicht auf gut Glück irgendeine Menge Haferflocken kochen und im Nachhinein die benötigte Menge abwiegen - da kocht man ja ziemlich sicher entweder zu viel oder zu wenig. Ganz abgesehen davon, dass ich gern die Haferlocken bei den Karotten mitkochen würde - auch, damit nicht noch mehr Wasser im Futter landet.

    Obwohl es gestern nur TroFu gab, hat's heut früh wieder pressiert (nur diesmal war ich schnell genug). Liegt also wohl doch an etwas anderem. Vulva ist weiter klein und unauffällig - Läufigkeit ist's scho mal nicht. Sie markiert beim Gassi seit einiger Zeit durchaus schon etwas. Aber erinnerlich hat Jin das auch lange vor ihrer ersten Läufigkeit angefangen. Blasenentzündung? Aber sie pinkelt weiter auch große Seen :denker: Nunja, Pubertär ist sie derzeit schon auch - also vielleicht einfach ein "Wachstums"schub, der sie etwas durcheinander bringt. Ich beobachte das mal...

    Weil ich ja aufgrund Sookies nicht ganz optimaler Verdauung zum Kochen gekommen bin, werd ich heut Abend so eine Art Moro-Suppe-Menü für 7 Tage kochen: Karotten laaange kochen und die letzte halbe Stunde noch Fleisch und (zarte) Haferflocken dazu (Milchprodukte geb ich jeweils frisch dazu).

    Hab ich richtig recherchiert, dass ich bei Haferflocken die Trockenmenge nehmen kann und nicht die Feuchtmenge erraten muss?

    Demnach dürfte es logisch sein, warum die meisten Hunden nach TroFu weniger pinkeln.

    Natürlich ist das logisch. Ich wunder mich auch nicht darüber, dass meine Mädels mehr pinkeln. Ich wundere mich darüber, dass Sookie frühs - wenn die Fütterung des Gekochten ca. 24h her ist und es abends Trockenfutter gab - immer noch so dringend pinkeln muss, dass sie nicht mehr stubenrein ist, obwohl sie es eigentlich bereits war.


    Vielleicht hat es gar nichts mit dem Futter zu tun? Kann es sein dass die Läufigkeit ansteht?

    Unwahrscheinlich. Bei einem Whippet (aus ihren Linien) braucht man vor einem Jahr eigentlich nicht mit der Läufigkeit rechnen.

    Bei drei Hündinnen ist ja irgendwie immer eine läufig :ugly:

    Kommt auf die Rasse und individuellen Hündinnen an. Aber Jins Züchterin hat 4 Hündinnen (früher 5) und auch wenn die sich mit der Läufigkeit nicht großartig absprechen, ist jede Hündin doch nur 1-2/Jahr läufig - also hat man viel Zeit ohne läufige Hündinnen.

    Allerdings habe ich so schon null Ahnung von Läufigkeit, Scheinträchtigkeit und Co.

    Das ist alles kein Hexenwerk. Allerdings sollte man immer im Kopf haben, dass eine Hündin durchaus auch vor oder nach den Stehtagen mit Folgen gedeckt werden kann. Außerdem muss es nicht zum Hängen kommen.

    Selbst hier im Forum (wo ja nun eher überdurchschnittlich aufmerksame und hypochondrische HH unterwegs sind) ist es ja schon einer langjährigen Mehrhundehalterin gemischter Gruppen passiert, dass sie mit ihrer Hündin wg. Bauchschmerzen zum TA ist und schließlich mit Welpen wieder zurück kam :ka:


    Wie issn so die Kombi kastrierter Altrüde mit unkastriertem Welpen/Junghund? Ist das bisschen wie Hündin/Rüde Setup, gibt das zwangsläufig ein Thema oder kommt es - hätte ich vermutet - auf beide Persönlichkeiten an?

    Ob Hunde zusammen passen, hat mMn in den meisten Fällen deutlich mehr mit der passenden Persönlichkeit der Hunde als mit deren Geschlecht zu tun. Und natürlich, ob der Mensch die Hunde entsprechend passend behandelt, unterstützt, führt.

    Das kenne ich unter der Bezeichnung Belastungsintoleranz. MWn kann das u.a. nach Viruserkrankungen auftreten, es war bei Post-/Long COVID ein Thema, aber auch nach Infektionen mit dem Ebstein-Barr.Virus/Pfeiffersches Drüsenfieber.

    Diese Viruserkrankungen sind bei mir (leider) alle als Verursacher ausgeschlossen :verzweifelt:

    Belastungsintoleranz könnt ich mal googlen. Denn das, was du beschreibst, mach ich jetzt die meiste Zeit: stark auf meinen Körper hören und keinen Sport (außer Agi), an schlechten Tagen brauch ich bei Spaziergängen an Steigungen dann halt zwischendurch auch Pause.

    Ja, Sookie bekommt zweimal täglich Futter. Frühs direkt nachm Aufstehen gekocht (also, das ist der Plan - grad wieder TroFu, weil mir das gekochte ausgegangen ist. Bastel ich morgen neues) und abends gegen 18 Uhr Trockenfutter.

    Und Sookie war eigentlich bereits stubenrein. Jetzt läuft es grad so, dass Jin kurz vorm Weckerklingeln aufsteht (das ist auch ungewöhnlich) und während ich aufstehe, fiept Sookie kurz (sie fiept eh sehr viel, also ansich nix ungewöhnliches), springt ausm Bett und rennt dann wohl direkt zur Terrassentür - so schnell komm ich halt nicht hinterher, scho gar nicht, wenn ich mir wenigstens Socken anziehen möcht.

    Tagsüber pinkelt sie auch mehr (Jin auch). Das halte ich noch für relativ normal - aber dass das so lange anhält?

    Für mich käme nie eine gemischtgeschlechtliche Haltung (bei unkastrierten Hunden) in Frage. Dazu hab ich zu viele Geschichten von (teils sogar unbemerkten) versehentlichen Deckakten gehört - und zwar auch von erfahrenen Haltern und Züchtern.

    Ich hatte das zwei Jahre, als ich mit meiner Schwester zusammen gelebt habe. Wir hatten schon den Luxus, dass Rüde und Hündin unterschiedlichen Personen gehörten und tagsüber oft getrennt waren (weil Jin mit mir zur Arbeit kommt). Aber ich empfand das für mich trotzdem als recht stressig. Die Hunde waren damit relativ entspannt. Der Rüde war etwas fiepsiger und hat manchmal schlechter gefressen (v.a. während den Stehtagen). Aber nichts gravierendes. Trotzdem für mich war es einfach unentspannt, "immer" aufpassen zu müssen.

    Es wurde zwar kein ausführliches Schilddrüsenprofil gemacht (nur ein Wert?)

    Wie beim Hund ist das nicht sonderlich aussagekräftig.

    Bei Verdacht auf Problemen mit der Schilddrüse würd ich wohl eher einen Facharzt (Nuklearmediziner oder Endokrinologen) aufsuchen. Oder es bei einem naturheilkundlichen Arzt, der auf Schilddrüse (und Hormone) spezialisiert ist versuchen.

    Aber ich kann dich beruhigen: ich hab keine psychische Erkrankung, aber mach nun seit über 3 Jahren mit "unklaren" Symptomen rum - nachdem auch die Fachärzte nichts gefunden haben, wollten mir die Ärzte auch eine psychische Erkrankung anhängen (wobei ich sagen muss, wenn man 2 Jahre unter Symptomen leidet, die einen Teils massiv einschränken, dann natürlich früher oder später auch die Psyche angegriffen ist - nur dass das eben nicht die Ursache sondern die Folge der körperlichen Symptome ist, das war dann den Halbgöttern ein weiß zu hoch).

    Ich teste übrigens mittlerweile naturheilkundliche Ärzte durch. Muss ich zwar selber zahlen, aber die nehmen mich ernst und kommen nicht mit so kruden Vorschlägen wie, dass ich halt Kondition aufbauen soll (genau DAS ist ja mein Fucking-Problem - belaste ich meinen Körper, bricht der zamm und ich werd krank).