Beiträge von l'eau

    Natürlich würd ich da schon Regeln festlegen, die Bürogeräusche schon mal im Vorfeld abspielen, Nachmittags ins Büro fahren wenns ruhig ist und einfach mal da sein, ganz langweilig.

    Es soll doch ein Welpe einziehen? Wenn dieser vom guten Züchter kommt, würd ich mir da nicht so viele Gedanken machen. Also, mal Nachmittags ins Büro fahren ist sicher keine schlechte Idee, aber Abspielen von Bürogeräuschen mMn nicht notwendig.

    Ich finde es im Büro praktisch, wenn der Welpe schon eine Box kennt, dort auch im geschlossenen Zustand ruht - das erleichtert es sehr, wenn man selber mal aufs Klo muss oder aus andren Gründen kurz den Raum verlassen muss und/oder grad absolut keine Aufmerksamkeit für den Welpen übrig hat. So kommt weder Büroeinrichtung, noch Kabel, noch der Welpe zu schaden und man kann Pipi-Unfälle ziemlich gut vermeiden.

    Jin ist als Junghund mit ca. 20 Wochen das erste Mal mit ins Büro gekommen und war von Anfang an super-brav - blieb sogar problemlos in der offenen Box! Sie durfte damals nur 1-2 Tage/Woche mit ins Büro.

    Sookie musste mit 10 Wochen, am Tag nach der Abholung, sofort mit ins Büro. 40h/Woche. Auch das hat sehr gut geklappt. Da sie ein deutlich gesprächiger und quirligerer Hund als Jin ist, war es schon anstrengender und sie zwischendurch auch mal fiepsig. Aber wir haben es gut in den Griff bekommen und niemand wurde gestört.

    Größte Challenge glaub ich sind bei mir die Kollegen, die allesamt Hunde mögen und natürlich auch so einen kleinen Welpen sofort betüdeln und bespaßen würden - wie findet man hier die Balance das man die Kollegen nicht vor den Kopf stößt aber auch beim Hund nicht die Erwartungshaltung entstehen lässt das er im Büro immer bespaßung bekommt?

    Ich bin da ziemlich entspannt. Wer zur Arbeit kommt, darf die Hunde begrüßen. Wer zwischendurch Bedarf an Kuscheleinheiten hat, darf gerne in den Raum kommen und die Hunde fragen, ob sie möchten. Wenn ganz schlimmer Bedarf ist, ruf ich sie dazu auch schon mal aus der Box.

    Ganz am Anfang hatte Sookie manchmal Probleme, im Anschluss wieder runter zu kommen. Geht mittlerweile sehr gut - sie dreht auch gar nimmer so arg auf.


    Für Jin ist ein größerer Kuschelschlafsack eingezogen, nachdem der vorige doch etwas knapp war. Was soll ich sagen, der Hund ist einfach zu groß :lol:

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    Nein, natürlich passt Jin sowohl problemlos in den Kuschelsack, als auch in die Box. Sie liegt nur gerne kreativ.

    Sookie hat derweil die Kolleg*innen fest im Griff

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    Und ja: wer bei mir im Raum sitzt, darf auch mal mit Hund aufm Schoß arbeiten. Jedenfalls, seit Sookie kein bissiger Wirbelwind ist - die erste Zeit ging das gar nicht, da hatte Sookie dann nur Unfug im Kopf (auf den Tisch krabbeln, Maus oder Tastatur fressen, in Hände beißen...), irgendwann hat es sich verwachsen und seitdem entspannt sie auch auf dem Schoß.

    Sookie (9 Monate alt) durfte heute das erste Mal beim Agi-Training mitmachen. Stangen sind auf der untersten Höhe und die Aufgabe bestand "nur" aus Hürde -> gebogener Tunnel -> Hürde.

    Nachdem Sookie bislang eigentlich nur Tunnel kannte, ist sie anfangs gern an der Hürde vorbei gerannt (sie ist zierlich, wendig, passt durch die kleinsten Lücken und hat kein Problem damit, mich dabei zu tackeln) - halt direkt zum Tunnel oder direkt zum Futterautomaten. Aber sie ließ sich vom aufbleibenden Futter oder Korrekturen weder irritieren, noch aus dem Konzept bringen und schon gar nicht demotivieren und so hat sie die Aufgabe bald super gemeistert :applaus: und auch die Variationen schnell begriffen (ich lauf auf der andren Seite, umgekehrte Reihenfolge).

    Sookie ist noch nicht so spielzeuggeil, das hab ich gleich ausgenutzt und bin mit Spielzeug in der Hand gelaufen - das geht bei JIn nämlich gar nicht. Auch hab ich mich zurück gehalten und bin nur von der ersten Hürde in Richtung Tunnel ein bisschen mitgelaufen, die letzte Hürde hat Sookie dann "alleine" genommen - da Jin nicht auf Entfernung arbeiten kann, möcht ich das mit Sookie gleich von Anfang an üben.


    Leider scheint das daheim aufgebaute "Ruhebett" noch zu wackelig zu sein - es hat auf dem Platz gar nicht funktioniert. Allerdings akzeptiert sie den Maulkorb problemlos und so sind immerhin die Leinen sicher |) Während meine Vereinskameradin mit ihrem Hund gelaufen ist, hab ich dann mit Sookie etwas das Ruhebett geübt und während ich mit Jin gelaufen bin, hat die Vereinskameradin Sookie für ruhiges Verhalten bestätigt und verhindert, dass sie in die Leine ballert.

    In Zukunft bleibt das Ruhebett erstmal daheim und ich vertiefe es dort. Im Verein weiterhin Management, ähnlich wie heute.

    Also nachdem ich gerade beginne den zweiten Whippet im Agi zu führen (und etliche weitere Whippets im Agi kenne - sowie auch welche im THS, Obedience und als Flächensuchhunde), wüsste ich jetzt nicht, warum man mit einem - ursprünglich - Whippet-Sheltie(-x)-Mischling keinen "normalen" Hundesport machen können soll? Auch Shelties sind ansich doch führige und sportliche Hunde.

    A propos: Sookie (9 Monate alt) durfte heute das erste Mal beim Agi-Training mitmachen. Stangen sind auf der untersten Höhe (also quasi fast wie auf dem Boden liegend) und die Aufgabe bestand "nur" aus Hürde -> gebogener Tunnel -> Hürde. Nachdem Sookie bislang eigentlich nur Tunnel kannte, ist sie anfangs gern an der Hürde vorbei gerannt (sie ist so zierlich, wendig, passt durch die kleinsten Lücken und hat kein Problem damit, mich dabei zu tackeln) - halt direkt zum Tunnel oder direkt zum Futterautomaten. Aber sie ließ sich vom aufbleibenden Futter oder Korrekturen weder irritieren, noch aus dem Konzept bringen und schon gar nicht demotivieren und so hat sie die Aufgabe bald super gemeistert :applaus: und auch die Variationen schnell begriffen (ich lauf auf der andren Seite, umgekehrte Reihenfolge).

    Letzten Mittwoch hab ich Sookie seit langem mal wieder mit auf den Agi-Platz genommen. Das Ergebnis:

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    :rotekarte:

    Sookie findet warten am Rand, wenn ich mit Jin laufe oder als Trainerin weiter weg stehe, richtig kacke. Ich hatte gehofft, dass sich das ein bisschen verwächst, wenn sie eine Weile nicht mit an den Platz darf (also eher: nicht auf den Platz, damit sich das Verhalten nicht festigt und parallel steigende Frustrationstoleranz). Offensichtlich hat sich das nicht verwachsen.

    Daheim hab ich ja schon angefangen, das freiwillige Bleiben auf einer Liege zu trainieren und nachdem wir morgen im kleinen Kreis trainieren, werde ich nun auch versuchen das auf dem Platz zu etablieren.

    Außerdem gibt's einen Plan B - den Leinenschutzkorb :pfeif:

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    Ich hab seit kurzem von meinem Papa eine Leica V-Lux 5 geerbt (Kompaktkamera mit bis zu 400mm Zoom) und finde diese gar nicht schlecht. Auch Bewegungsaufnahmen von meinen Mädels gehen damit recht gut.

    Jetzt muss ich zur Arbeit, aber ich kann gerne heut Abend mal ein paar Fotos raussuchen, die mit ihr entstanden sind (sonst in meinem Thread schauen, so ab Mitte/Ende Januar müssten da Bilder drin sein, steht auch dabei, dass sie mit der Leica gemacht sind).

    Ich hab mit Sookie im Zahnwechsel "normal" weiter gezergelt (aber eh vorsichtig, weil Welpe/Junghund), auch mit Jin damals. Nie wär ich auf die Idee gekommen, dass dadurch die Zähnchen brechen können :shocked: Ist bei uns glücklicherweise auch gut gegangen.

    Sookie hatte seit Mittwoch Abend Durchfall, war dann dank Fasten und Schonkost recht schnell wieder soweit ok, dass wir das Wochenende bei meiner Mama verbringen konnten (mein Papa hatte Geburtstag, daher war es mir wichtig, dass Mama nicht allein ist). War dann natürlich etwas gemein, dass es bei "Oma" keine Naschereien vom Kochen gab - das sind die Mädels ja ganz anders gewohnt und hat bei Sookie am Samstag zu etwas nervigem Rumgetappel während des Essens geführt. Ich musste sie dann aufs Sofa legen (also wirklich drauf heben und per TA-Griff hinlegen), damit sie zur Ruhe kommt - das hat sie dann aber auch angenommen.

    Ansonsten war sie sehr brav und hat sich gut um meine Mama gekümmert. Die 4 Gassirunden am Samstag (eine kleine zum Bäcker, eine kleine, aber lange zum Friedhof, einmal 1h große Runde und einmal 45 Minuten mit Kind auf Roller zum Spielplatz - dazu dann noch Pipi-Gänge (u.a. wg. Schonkost nötig)) hat sie auch problemlos vertragen und war davon nicht drüber, sondern hat einfach am Abend seelig aufm Sofa gepennt.