Beiträge von l'eau

    Deshalb bin ich so vehement für den "Hundeführerschein ", ausnahmslos verpflichtend für alle Hundebesitzer (alte wie neue)

    Ein Hundeführerschein wird nichts an der Qualzucht-Thematik ändern, ebenso nicht an unpassender Haltung und/oder Erziehung sowie Training. Genausowenig, wie ein Autoführerschein dazu führt, dass Autofahrer sich an die Verkehrsregeln halten oder ein zu ihren Bedürfnissen passendes Auto kaufen. Gestern erst wieder hat so ein Idiot mit seinem Sportwagen zwei Parkplätze belegt, weil er zu doof zum Parken war. Ich geh mal naiv davon aus, dass der Fahrer des Autos einen Führerschein hat. Zu blöd zum Parken war er trotzdem. (Übrigens: JEDER darf sich ein Auto kaufen - völlig unabhängig davon, ob er einen Führerschein besitzt oder nicht!)

    Ein Hundeführerschein ist nur eine (weitere) Gelddruckmaschine, die HH das Geld aus der Tasche zieht. Ich hab den Sachkundenachweis für die BH gemacht. Ja, natürlich hab ich da angekreuzt, was lt. Lösung richtig war (man übt ja vorher) und nicht, was nach meiner Meinung richtig ist (die meisten Fragen/Antworten sind schon ok bzw. nicht diskutabel (z.B. Tragezeit einer Hündin), aber manche halt schon (z.B. wie reagiert man, wenn sich zwei Hunde in die Wolle bekommen)). Natürlich hat der Test auch meine Meinung nicht geändert.

    aufgeschlagenes Knie wo ich kurz dachte ich müsste es klammern

    :shocked: DAS machen meine glücklicherweise nicht. Dann müsste ich zum TA.

    Die meisten Schramme versorge ich überhaupt nicht. :denker: Außer Karpalballen bei Jin damals fällt mir grad keine Schramme ein, die ich als vllt behandlungsbedürftig eingeschätzt hätte. Außer das Löchlein, was Sookie von Blueberry zugefügt bekommen hat - da war ich schon etwas am Überlegen und hab die Züchterin nach ihrer Meinung gefragt.

    Fianna hat die gleichen Stellen wie Sookie gerne offen.

    Ich glaube, bei Sookie kommt's diesmal von Gasgeben auf wurzelüberwachsenem Waldweg. Jedenfalls fällt mir nicht ein, woher sie es heute sonst habe sollte :lol:

    Was ich ja immer wieder faszinierend finde: die Schrammen sehen durchaus schonmal dramatisch aus, aber es fließt ansich nie Blut.

    Meine Hunde sind ja auch regelmäßig bei meinen Eltern, da gibt es dann den Klassiker: Sitz! Mit Keks vor der Nase, der wird dann reingeschoben und wenn die es gelernt hätten, bei Sitz auch zu bleiben, wurden die bis abends da kleben oder hätten schnell gelernt, dass sie es selbst auflösen dürfen

    Meine Hunde sind klug genug zu unterscheiden, wer das Kommando gibt. Bei Kolleg*innen gehorchen sie eh nur in Erwartung einer Belohnung - heißt, wenn sie keine Lust haben, dann gehorchen sie da auch nicht. Dementsprechend wissen sie auch, dass sie bei den Kolleg*innen kein konsequentes Sitz machen brauchen - bei mir hingegen schon.

    So ist es. Wenn man sich wie ich ungenau fröhlich durch den Alltag wurschtelt, braucht man das. Stört ja auch keinen, außer in Forumsdiskussionen.

    Jain. Bei der BH führen Doppelkommandos zu Punktabzug.

    Aber ja, wenn man keinen Hundesport macht, ist's relativ egal. Trotzdem erwarte ich von eine*r Trainer*in, dass Kommandos "schlank" ohne Doppelungen gelehrt werden. Damit umgeht man dann auch das Weggehen mit "bleeiiiib ... bleeeeeiiiiiib ... bleeeiiiib ...", was man gar nicht mal so selten sieht

    Kleine Kopfstudie. Bei allen Ähnlichkeiten, gibt's auch so viele Unterschiede

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    Meine edle Jägerin

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    Knapp 1,5 Jahre alt und immer noch ein Babyface

    Meine Kolleg*innen vergessen auch allesamt das Sitz wieder aufzulösen :ka: Also ja, für viele Menschen ist Sitz einfach mal das Hinsetzen. Die brauchen also das Bleib, damit der Hund auch in Position bleibt. Glücklicherweise sind meine Hunde klug genug, zu unterscheiden, ob ich oder irgendjemand das Kommando gegeben hat.

    Hm, Ausnahme sind evtl. die hundehaltende Kolleg*innen - die geben aber alle auch nicht einfach sinnlos Kommandos an meine Hunde, daher hab ich dazu keine Beobachtung :pfeif:


    Aber: von einem Hundetrainer erwarte ich irgendwie, dass das - eigentlich unnötige - Doppelkommando nicht trainiert wird.

    Denke das Problem ist, dass die die den Bedarf haben nicht die sind, die züchten (wollen).


    Vielleicht nochmal zur Erklärung, man ist beim züchten von Hühnern ja nur sehr wenig auf den Verkauf angewiesen. Wichtig ist viel mehr der Kontakt zu anderen Züchtern für einen regelmäßigen Blutsaustausch.

    Danke für die Erklärung :smile:

    Ein bisschen schade ist das. Andrerseits aber auch nett, dass Hühner zumindest in diesem Punkt eben Hühner bleiben dürfen.