Beiträge von l'eau

    Meine Ex-Pflege-RR-Hündin, hat sich die Daumenkralle (bei den anderen weiß ich es nicht mehr) auch immer selber kurzgekaut; bei meiner anderen Ex-Pflege-RR-Hündin, die im gleichen Haushalt lebt, habe ich dieses Verhalten nicht beobachten können.
    Ich denke aber nicht, dass das Verhalten auf eine Störung u. ä. hinweist, wird eher so sein wie bei uns Menschen: die einen achten total auf ihre Fingernägel und wenden alle möglichen Pflegemaßnahmen und -mittel an und die anderen schneiden sie halt, wenn sie zu lang sind und ignorieren sie sonst weitestgehend ;)

    lg

    Zitat

    Huhu,

    je nachdem, was du für Objektive hast, also ob die was taugen, würde ich in deinem Fall wohl eher zu einer Sony raten. Da kannst du die alten Minolta-Objektive nutzen und musst nicht alles neu kaufen. Je nach vorhandenem Equipment lohnt sich das ja vielleicht :)

    Danke für die Antwort :smile:
    das war meine erste Frage im Fotoladen, ob es Adapter für meine alten Objektive gibt - leider nicht mehr.
    Meine Objektive sind ja auch nur manuell benutzbar (die zugehörige Kamera ist ja schließlich schon ca. 32 Jahre alt) da würden neue Objektive schon auch Sinn machen...
    Im Grunde benutze ich auch nur zwei meiner fünf (oder so) Objektive wirklich: mein 35-200mm Zoom und mein 90mm Makro; solche (bzw. brennweitenmäßig das digitale Äquivalent) würde ich mir auch sofort wieder dazu kaufen und ein größeres Zoom später...

    Würde mich weiterhin über Erfahrungsberichte und Fotos zu Lumix G-Kameras (gerne G6 oder GH3) freuen...

    lg

    Hallo :smile:

    ich klink mich hier einfach mal rein.
    Bisher habe ich ja mit meiner alten analogen Spiegelreflex (Minolta X-700) fotografiert; mittlerweile werden mir aber die Grenzen der alten Technik immer mehr und öfters bewusst, so dass ich nun auf digital umstellen möchte. Eigentlich war klar, eine Spiegelreflex soll es sein.
    Nun hat mit aber ein Bekannter die Lumix-Kameras der G-Reihe empfohlen, die seien nahezu genauso gut wie richtige Profi-Spiegelreflex, dafür aber deutlich leichter.
    Hat einer von euch eine solche Kamera bzw. Erfahrungen mit einer?
    Würde mich über Erfahrungsberichte und Bilder freuen :smile:

    lg

    ohne Hund aber seeeehr bemerkenswert, ein Telefongespräch (für meine Nerven in gekürzter Version).
    Vorgeschichte: wir versuchten ein Fax an ein Unternehmen zu schicken, funktionierte (mehrmals) nicht; also dort angerufen, ans Telefon ging eine (der Stimme nach) junge Frau mit ganz leichtem Akzent.

    Ich: "Wir haben versucht Ihnen ein Fax zu senden, es ging nicht durch. Haben sie vielleicht eine neue Faxnummer?"
    Frau: "Das Fax ist kaputt, Sie müssen das mit der Post schicken."
    Ich: "Ginge auch per E-Mail?"
    Pause
    Frau: "E-Mail? Ist das mit Internet?"

    :???:

    Hühnerbrillen? Ne, kenn ich nicht... kann mir auch nicht vorstellen, dass Hühner die so toll finden; spätestens nach dem ersten Post im folgenden Thread, würde ich sagen, dass diese Dinge Tierquälerei sind und verboten gehören:
    http://www.huehner-info.de/forum/showthread.php/1287-Hühnerbrillen

    Wahrscheinlich kann man gegen das Federpicken bei "deinen" Hühnern mittlerweile nicht mehr viel machen: das haben sich die betreffenden Tiere nun schon angewöhnt, allerdings würde ich versuchen, ob es besser wird/aufhört bzw. bei neuen Tieren gar nicht erst anfängt, wenn man die Neonröhren weglässt - vielleicht waren sie doch ursprünglich der Auslöser; z.B. im Winter ist es ja doch oft und viel dunkel, so dass man dann wahrscheinlich öfters und auch länger mal (z.B. beim Misten) die Beleuchtung an hat...


    MartinaW: cool! gibts noch mehr Fotos? =)
    wie sind die denn so vom Verhalten? sehr scheu?
    Ich hab bisher erst einmal ein Rebhuhn gesehen - ganz weit weg auf 'ner Wiese, ich dacht erst ein weiblicher Fasan, ein anderer Hundehalter hat mich dann aufgeklärt :lol:

    lg

    @BolleBoxer:
    Im Hühnerbuch meines Onkels sind verschiedene Auslöser für Federpicken genannt, u. a.:

    - Neonröhren (das Flackern löst wohl das Picken aus),
    - eine Fehlprägung (dann kann man im Grunde nichts machen, außer die Verursacherin(nen) zu schlachten),
    - wenn das betreffende (also kahle) Huhn krank ist (das schließt ihr ja aus)
    - oder eben das schon genannte Mobbing (bei dem nur (dauerhafte) Trennung bleibt).

    Die Stallgröße dürfte eigentlich nicht ursächlich sein, im Buch steht pro qm 4 Hühner - das wären bei 22 Hühnern 4,4 qm und da dürfte eine Pferdebox schon deutlich größer sein.

    Allerdings würde auch ich (wie BigJoy schon schrieb) die Hühner nachts einsperren: die Gefahr durch Marder und Fuchs wäre mit sonst zu groß.

    @Ati und Aaron: ui, schön :herzen2:
    viel Glück für die Aufzucht!

    lg