Beiträge von Skylla

    Nachdem ich lange hauptsächlich nur mitgelesen hatte, weil ich eigentlich auch nicht viel zu sagen hatte, war ich mehr als überwältigt von der Anteilnahme an unserer Krankengeschichte. Doch das absolute Highlight war, wer sich alles bei mir gemeldet hatte, als wir einen Blutspender gesucht haben. :gut:
    Man mag das DF manchmal verteufeln, aber wenn es darauf ankommt, sind sie da, die pösen DF-User ;)

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    2 Beiträge zurück..
    Ja die Lunge war entssprechend dem Röntgenbild frei von sichtbaren Metastasen, aber eben die Lunge stark vergrößert.

    Natürlich nicht die Lunge sondern die Leber...

    Habe mir jetzt dein Thema in Ruhe durchgelesen. Es tut mir wirklich sehr leid, dass ihr mit einer ähnlichen Diagnose leben müsst. Bei der Leber wird wahrscheinlich nicht viel zu machen sein, aber das ist vorerst auch noch nicht dramatisch. Mayas Tumor ist 6-8cm groß und merkt davon noch nichts.
    Müssen die Knubbel weg? Aufgrund ihrer Blutwerte ist die OP natürlich schon nicht ohne. Maya hat sie super weggesteckt, aber bis auf die Leber waren alle Werte in Ordnung. Und es wurde ja auch nichts entfernt. Milchleiste ist schon ein größerer Eingriff, oder? :/
    Seid ihr in einer guten Klinik? Das finde ich bei solchen Diagnosen ganz wichtig.
    Ich drücke euch wirklich ganz fest die Daumen und wünsche euch noch viele Jahre mit dieser wunderschönen Maus!

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    Mariendistel ist doch rein pflanzlich. Kann man die nicht zusätzlich einfach probieren.
    Bei zu viel kann Durchfall auftreten aber das läßt sich bestimmt einstellen.

    Ein Mariendistelpräparat bekommt sie seit einigen Monaten. Sie bekommt Heparal.
    Ich denke, viel mehr kann man da einfach nicht machen. Außer eben noch ein proteinarmes Futter, was sie jetzt auch seit kurzem bekommt. Bosch Renal & Reduction verträgt sie ganz gut und es schmeckt ihr auch.

    "Gibt es ihn eigentlich, den Hund mit der "beißt-nie-und-lässt-alles-mit-sich-machen-Garantie"??

    Ja, den gibt es. Ich habe z.B. so ein Exemplar Zuhause. Ich finde das unbeschreiblich traurig und es ist auch keine einfache Aufgabe, die Körpersprache so eines Hundes immer richtig zu deuten, um Situationen zu vermeiden, in denen der Hund eigentlich das Recht hätte, zu zeigen, dass er das nicht will.
    Maya würde, und das weiß ich zu 100%, keinen Menschen beißen. Sie würde sich alle 4 Beine abhacken lassen und keinen Mucks machen :sad2:

    ABER, von Hunden würde sie sich nicht alles gefallen lassen. Sie ist sehr sozial, beherrst die Hundesprache sehr gut und weiß auch, wie sie sich zu verhalten hat. Sie würde sich wehren und zeigt ihnen auch mal deutlich, wenn sie keine Lust hat.

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    Dem schließ ich mich auch an! :2thumbs:

    Danke euch beiden :)

    Und wenn es nur noch ein paar Monate sind... alles ist besser, als nur noch wenige Tage. Und ganz ehrlich, das war die größte Angst, die ich hatte. Dass der Tumor so groß ist, dass er große Schmerzen bereitet, oder stark gegen ein Organ drückt.
    Aber sie ist so unglaublich stark. Lässt sich doch von so einer doofen OP nicht unterkriegen :)

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    Haha, das kenn ich. Bei mir gab es jahrelang striktes Bett- und Couchverbot. Seit Ebby krank ist, wurde das Bettverbot für sie aufgehoben. :roll:

    Die Prioriäten verändern sich, wenn ein Hund ernsthaft krank wird.

    Ja, das stimmt. Und das ist auch gut so :)
    Es heißt ja auch nicht, dass wir gar keine Regeln mehr hätten, aber es fällt einem schon schwer, streng zu sein :hust:
    Wobei, wie schon erwähnt, bei Maya mussten wir das eh noch nie wirklich. Sie nimmt alles wie selbstverständlich hin. Den Trichter z.B. hatte sie nur ca. 5 Nächte an, um sicher zu sein. Aber 2x "nein" sagen reichte und sie wusste, dass sie nicht an die Naht darf. Obwohl es bestimmt sehr weh getan hat...