Morgens: Gemüsemix mit Joghurt und Olivenöl und Innereien
Nachmittags: Muskelfleisch "pur" ![]()
Beiträge von bonitadsbc
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bonitadsbc
Die Rüdennamennummer hab ich ja auch durch, gerade erst und ich hab echt lang gebraucht, weil ich so viele toll finde. Wenn du magst, sag ich dir ein paar, was hast du für Vorstellungen ? Klang ? Sprache ? Lang oder Kurz ?Mir gefallen eben fast keine
Momentan bin ich bei Liam, aber das is irgendwie nicht so alltagstauglich.
Am besten was kürzeres oder abkürzbares, gut rufbares. :)
Vl griechisch wennst was dabei hast
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Sasi, das zum Einen und zum Anderen: Unterordnung im Hundesport ist etwas völlig anderes als Unterwerfung.
Hab ja auch nie von Unterwerfung im Hundesport gesprochen.
ZitatUnterordnen müssen sich die Hunde doch immer. Eben genau dann, wenn Regeln aufgestellt werden. Sie müssen sich meinem Willen unterordnen/unterwerfen. Das ist ja erstmal ganz neutral
Wie gesagt, liegt vielleicht an meiner Sichtweise. Ich mag den Ausdruck einfach nicht.
Wenn mans so sieht, is es neutral, schon klar. -
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Das liegt daran, dass die Begriffe "Unterordnung" und "Unterwerfung" im deutschen Sprachgebrauch eine sehr negative Konnotation besitzen. Es ist kopfsache, das zu handhaben und diese Begriffe bei der Arbeit mit Hunden richtig zu ordnen und zu deuten.
Naja Unterordnung nicht so, is ja sogar ne Hundesport Sparte.
Aber es missfällt mir, davon zu sprechen dass meine Hunde sich mir unterordnen müssen, oder unterwerfen.
Wie vorher schon gesagt, ich lebe mit meinen Hunden zusammen und bilde bestmöglich ein Team mit ihnen.
Klar gibt es dazu regeln, an die gewöhnen sich die Hünde aber schnell, nach ein paar Wiederholungen.Also ist es eher eine Sache der Einstellung zur Hundehaltung ansich.
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Bei Abby ist das manchmal noetig...dann muss sie absitzen bevor sie Holzi's Bella jagt.....Murmeli laesst ihre Viecher auch ab und an absitzen.....hilft auch das huendische Hirn wieder auf den Pfad der Tugend zu fuehren :)
Wenn mans so sieht, hast du Recht. Ich hab das jetzt irgendwie anders interpretiert. Anscheinend bewege ich meinen Hund also auch zur Unterordnung, wieder was "gelernt". Danke für die Aufklärung, Tanja.
Aber ich mag den Begriff Unterordnung einfach nicht.. -
Leider schon wieder:
ZitatWir wurden soeben informiert das in Wolkersdorf/Bezirk Mistelbach (NÖ), speziell in und um die Großgemeinde Hochleithen Giftköder ausgelegt wurden! Eine Hündin musste mit starken Vergiftungserscheinungen unter furchtbaren Qualen in den Händen ihrer Besitzer sterben! Bitte großzügig teilen!
Weiß nicht, ob das in der Nähe von jemanden von euch ist, aber schaden kanns nicht!
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Ich denke anstatt "Unterordnung" meint er einen Hund auf Abwegen (oder auf dem Pfad der Verdammnis
) mit einem Blick oder einer Geste momentaer zur Raison rufen. Das mach' ich bei meinen Viechern auch...und wenn Murmel's, Tina's und Muemmels Hunde dann noch alle dabei sind bekommt Abby (und die anderen Viecher auch) auch oefters mal so eine Aufmerksamkeit. Wehret den Anfaengen....gerade bei mehreren Hunden auf einem Haufen vernichtet man Staenkereien an der Wurzel bevors ausartet.Das was du schreibt würde ich verstehen, macht doch jeder oder? Bevor die auf ne blöde Idee kommt gibts auch ein "he" aber wenn er schreibt:
ZitatInnerhalb meines eigenen Rudels genügen fast immer ein strenger Blick, ein Laut oder eine Geste, um einen Hund „auf Abwegen“ zur Unterordnung zu bewegen – sodass er sich hinsetzt oder legt.
Find ich das schon relativ seltsam bzw. irgendwie extrem. Meine Hunde lassens dann und "streunen" weiter, aber legen sich nicht hin à la "okay ich hör schon auf. tu mir nix".
Zitater bringt aber nicht gewalt, sei es die psychische oder pysische, in jedes wohnzimmer und macht einem laien klar das nur so die hundeerziehung funktionieren kann.
nur wenn der hund ständig unterdrückt wird, angst hat und keinen eigenen willen/rechte funktioniert das zusammenleben.

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Man merkt, dass ich das Buch weggelegt habe bevor ich zu der Stelle überhaupt gekommen bin, denn sonst hätte ich es spätestens DA weggelegt..
Zitatdass jene Methode nur in ganz bestimmten Fällen angemessen ist und alleine von erfahrenen Hundeführern angewandt werden sollte
Grundsätzlich hat er ja irgendwie recht, es gibt bestimmt Hunde wo man mit lieb und nett nix erreicht. Aber bevor man dann sowas anwendet, sollte man die ganze Palette an anderen Methoden mal wirklich gewissenhaft durchversuchen, bevor man zur Gewalt greift. Vielleicht gibt es 2,3 Hunde auf dieser Welt die sich wirklich nicht anders "therapieren" lassen.
ZitatInnerhalb meines eigenen Rudels genügen fast immer ein strenger Blick, ein Laut oder eine Geste, um einen Hund „auf Abwegen“ zur Unterordnung zu bewegen
Allein das ist doch veraltet oder? Ich brauch meine Hunde nicht dauernt unterordnen, oder gewisse Blicke einführen die sie dazu bewegen. Wieso auch? Ich will mit ihnen zusammenleben und ein Team mit ihnen sein, und sie nicht dauernd unterordnen.
Und tagakm's Beitrag zum MK kann ich vollstens unterschreiben..
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Ich wurde schon drauf angesprochen, vor allem in der Innenstadt. Maulkorb und Leine sind da eigentlich überall Pflicht sowie für mich selbstverständlich.
Ich will auch nicht in der vollgstopften Straßenbahn neben nem Hund ohne MK stehen.Bei uns in der Steiermark is es so, dass in Wohngebieten grundsätzlich Leinenpflicht herrscht (regelt aber jede Gemeinde anders, bei uns is es zB egal), auf Feldern etc darf der Hund frei laufen, MUSS aber auf den Wegen bleiben (darf also nicht in die Äcker oder Wiesen).
Ich glaub wenn du nach Kärnten fährst und du hältst dich da dran, wirst du keine Probleme haben.
In den Städten Leine und/oder MK, je nachdem wie viel los ist.
Und falls ihr iwohin zum Wandern geht, je nachdem wie die Hunde hören frei oder Schlepp.Kannst dann eigentlich nix falsch machen.
Richtig streng is das Ganze nur in Wien und NÖ. -
Naja aber durch die Gegend jagen halt ich trotzdem nicht für optimal.
Der Hund is doch am Anfang schon zu ihm hingekommen, warum nicht darauf aufbauen und dafür den Hund massiv unter Stress setzen?Und das mit der Tür nehm ich ihm nicht ab. Wenn der Hund anscheinend jeden gebissen hat bis er kam und er sagt einmal "sch" und der Hund is super lieb und lässt jeden rein, da muss im Vorfeld was gemacht worden sein.