Beiträge von bonitadsbc

    Spätestens wenn man mit 3-5 Hunden unterwegs ist, lässt hier keiner die Hunde herlaufen. Das macht auch viel.

    Ich hab auch schon 2 freirennende Hunde von 2 meiner Hunde abgehalten. Aber das ist echt scheiße und mühsam und stressig.

    Heut Morgen gabs wieder Hallentraining.

    Ich gewöhn mir grad an mir 1, 2 Themen pro Halleneinheit vorzunehmen und dann zu splitten.

    Also heute: Fokus am Target mit Futterabbau, Tempo/Takt und aus der Bewegung zuverlässig in den Target finden. Zum Schluss noch kurz aufstehen aus der Grundstellung. Der bekommt ne richtig gute Heelposition. Ich brauch mal jemanden der Fotos macht.

    Ally hatte noch nie, niemals ungewollten Hundekontakt.

    Man kann es vermeiden, aber ja man macht sich im Gassigebiet unbeliebt. Wenn man aber erstmal unbeliebt ist, ists ganz angenehm.

    (man macht sich auch nur bei den rücksichtslosen Haltern unbeliebt).

    Ray hatte aufgrund meiner Arbeit schon Kontakte, die nicht geplant waren.

    Aber grad Welpen werden geschützt. Ich weiß, dass es Ersthundehaltern vieeel schwerer fällt, aber machbar is es.

    Hundekontakt passiert hier nie so zufällig, erstrecht nicht beim Welpen. Das trägt seehr viel zum Selbstbewusstsein bei.

    Rammeln geht gar nicht.

    Mein Hund braucht sich nicht rammeln lassen und mein Hund hat nicht zu rammeln.

    Da gibts ganz deutliche Intervention, auch durch mich. Auch mein Hund bekommt da nen klaren Abbruch. Wenns der andere Halter nicht hinkriegt, mach ich das oder ich verlasse die Gruppe, wertlose Kontalte brauchen meine Hunde nicht.

    Raven haart grad ab. Um Himmels Willen kommt da grad was raus.

    Bald weiß ich, was 'out of coat' bedeutet. |)

    Hab ihn also grad mit Kamm bearbeitet im Garten. Zu lange für seinen Geschmack. Hat dann in nem Mörder Rennflash geendet. Da ist er dann so niedlich, dass ich auch nix dagegen sagen kann :pfeif:

    Es ist die Frage, was man als Gruppendynamik bezeichnet.

    Meine haben zB keine Gruppendynamik beim Prollen am Zaun, oder Pöbeln, oder jagen.

    Sie treten nur als Gruppe auf, wenn sie sich bedroht fühlen. Dann dafür sehr deutlich.

    Als Gruppe verstehen tun sie sich aber sicher. Sie interagieren, putzen sich, spielen, erziehen/maßregeln, kontrollieren/untersuchen wenn einer was hat oder weg war, nehmen Rücksicht aufeinander.

    Wegen Umzug: hab bisher nie neu aufgebaut sondern einfach angeknüpft.

    Ich sags euch in ein paar Wochen, dann bin ich wieder umgezogen.

    Raven hat zB ein Alltagssitz, für zB auf den Balancekissen, mal kurz wohin setzen und warten, daraus Männchen Formen, Leute vorbei lassen, whatever.

    Für den Sport hat er ein 'Asi'. Anderer Bewegungsablauf, kein Pfotenbewegen, kein Nachrücken, kein rauslocken lassen. = Sportaufbau.

    Da lernte er ewig, und auch heut noch meistens, nur den Bewegungsablauf in allen Varianten. Bis er balanciert genug ist, es richtig auführen zu können.

    Mit 'zu früh/zu spät' meint jeder was anderes. Ich bin kein Freund von Welpen die Futtertreiben machen, mir erschließt sich der Sinn nicht. Aber das ist mein Zugang. Ich mach dafür ganz viel Basis in den ersten Monaten. Lernen lernen. Shapen, Ablenkungstraining = Fokus halten, verschiedene Motivationslagen, Ein- und Ausschalter, Beute und Futterbestätigung und Kontrolle, Triebwechsel, Gymnastizierung. Das sind alles lustige Dinge die man mit den Babies machen kann, die noch nicht nach Sport ausschauen aber einem die spätere Ausbildung erleichtern.

    Raven ist nun seit er 6/7 Monate alt ist am Platz im 'Gruppenkurs' (3 Teams) dabei. Der trainiert wenige Minuten, wird dann wieder Pause gelegt und liegt neben mir während die andere weiterarbeiten, dann wieder paar Minuten, dann wieder Box weil wir die nächste Übung besprechen.

    Dafür merk ich von Training zu Training Sprünge, weil das wir machen knackig und effizient ist.

    Nachdem Raven am Sonntag die Großeltern meines Freundes überfordert hat, hat er gestern mal wieder durchblicken lassen wo die Reise hingehen könnte.

    Und es ist extrem was Handling ausmacht.

    Wir sind recht unaufgeregte Hundehalter in unserem Alltagshandling. Also, unsere Euphorie hält sich in Grenzen.

    Und dem Border Collie hats bei der Freude-Euphorie am Sonntag ganz dezent das Hirn weggeblasen. Hat mir mal wieder gezeigt, dass doch bei Gott nicht jeder den Collie händeln kann und das Stimmung sich sehr überträgt auf ihn.

    Gestern war er wieder mit in der Arbeit. Eine Kollegin ist grad ziemlich überladen, er hat sich einfach während unserer Unterhaltung zu ihr gesetzt und saß da komplett entspannt und hat sich kraulen lassen. Rückmeldung war ich solle ihn wieder öfter mitnehmen, er wäre so entspannend.

    Find das immer sehr interessant, wie das variieren kann, je nach Situation.

    Da meine Ansprüche an Futter recht hoch sind is es hier nicht so, dass barfen billig wäre, aber doch günstiger als Fertigfutter.

    Ich kauf das Fleisch bei nem regionalen Barf-Händler. Für 2 Hunde mit ca. 40kg zahlen wir im Monat etwa 50€, wenn ich nur Fleisch von da füttere.

    Wenn ich die angefahrenen Rehe (gratis) und die Feldhasen (wenige Euro) oder Abfälle einrechne, die wir aus Jägerhand bekommen, noch ne Ecke weniger.

    Dazu kommen Gemüse und Getreide, was ich noch nie hochgerechnet hab, da kommt viel ausm Garten und der Rest rutscht halt mit.

    Barf Buch für Dummies kenn ich keins, außer vielleicht Swanie als Crashkurs, das wär mir aber zu wenig.

    Meine beiden haben Pläne vom SpezialTA und der andere vom Ernährungsberater. Und ich hab mir über die Jahre schon ein gewisses Wissen angeeignet.