Beiträge von bonitadsbc

    Die Besitzerin war beim Tierarzt, weil der Bauch aufgebläht und hart war, sie vermutete Wasser. Aber sie hatte einen großen Lebertumor...

    Oh nein, was für ein fieses Schicksal :(

    Das ist echt eine der Sachen, vor der ich bei meinen Hunden wirklich Angst habe. Eben weil man die sch*** Teile erst bemerkt, wenns zu spät ist...

    So hart und kaltherzig dass vielleicht klingt: Irgendwie wars mir im Nachhinein betrachtet gar nicht unrecht, dass es so geendet hat.

    Ich hatte und habe mega Angst vor tumorösen Geschichten. Ich war mit Bonnie 1-3x/Jahr zum Organschall, nachdem Luna an nem Tumor starb. Und man hat nix gefunden weil nix da war.

    Und dann wars innerhalb von 3 Stunden vorbei.

    Klar, viel zu früh, keine Frage. Klar, Tumore sind absolut scheiße.

    Aber mir wars rückwirkend betrachtet lieber so, ganz ohne Entscheidungsmöglichkeiten und unerwartet, als darauf hin zu warten weil ich von einer Erkrankung weiß, oder weil der Hund abbaut und abbaut und abbaut und man selbst irgendwann eine Entscheidung treffen muss.

    Klingt blöd, fühlt sich sicher für jeden anders an. Ich könnt immer noch heulen beim Gedanken an sie und die ganze Geschichte, aber nunja.

    Fühlt euch alle gedrückt, die ihre Hunde begleiten.

    Und ich drücke mit.

    Ich leine beim Wandern eigentlich nie ab. Aus mehreren Gründen.

    Und nen Hund wo der Rückruf wie du sagt Glück ist, drei Mal nicht.

    Weiß nicht ob wandern in deiner Gegend gleichbedeutend ist wie in meiner (D vs. Ö ist da manchmal spannend :ugly:), aber die Absturzgefahr is mir zu hoch.

    Flexi ist auch mein Mittel der Wahl oder wenns wäre Zugzeug. Aber das müssten wir länger am Stück im Gehen tatsächlich üben, Herr Zwerg will damit nur LAUFEN!

    Raven tut sich btw. als Pause bei aufregenden Spaziergängen leichter, wenn er hinter mir gehen muss als leinenführig zu sein.

    Grad beim Wandern nehm ich bergab gern ein hinten und auch so zwischendurch, wenn ich merke er fängt an sich wegzuschießen.

    Im Hinten fällts mir leichter ihn zu blocken als neben mir. Vielleicht ist das auch was für euch?

    Ich arbeite viel mit Osteopathen, ganzheitlichen TA nach TCM und Homöo, Cranio Sacral Therapie, Bachblüten etc. zusammen.

    Hat allen Hunden bisher geholfen, hier gibts kaum Medikamente. Weder bei (vorübergehenden) Unverträglichkeiten oder Magen-Darm etc.

    Keiner meiner Leute, mit teilweise Vetmed Hintergrund, hat mir jemals was verkauft, dass als Wundermittel oder 'Zaubertrank' deklariert war. Ich weiß immer, was meine Hunde bekommen und wieso. Bei Kräutermischungen die keine wissenschaftlich erwiesene Wirkweise haben, wird mir das gesagt und begründet, warum derjenige es doch versuchen würde. Ob ich es mache oder nicht, steht mir frei.

    Bei allem, wo einem gesagt wird es sei ein Zaubermittel aber die Mischung würde nicht verraten, würde ich wegrennen. Das ist einfach unseriös und zieht die ganze Schiene in den Dreck.

    Und ich weiß, dass es hier im Forum viele gibt, die sofort mit Chemie und Medis ankommen, egal wo der Schuh drückt beim Hund und die alles andere verteufeln.

    Aber ich denke, dass schwarz-weiß Denken hier ebenso unangebracht ist wie überall sonst.

    Gute, erfahrene Leute, die mit Kräuterheilkunde etc. arbeiten findet man halt nicht immer gleich beim Dorftierarzt. Meine in ganz Ostösterreich verstreut.

    Bin immer pro Doppelbox.

    Meine ist etwa gleich breit und auch ca. 90-100 tief, die im Passat is glaub ich 105x120 tief.

    Die Hunde sind 58/20 und 55/20. Die haben gut Platz, wohnen da ja nicht drin.

    Find ich völlig ausreichend für autofahren und warten während dem Training, alles Dinge wo die Hunde sich eh net bewegen sondern chillen sollen und das geht auch mal nicht 100% ausgestreckt in alle Richtungen :ka:

    Ich hatte lang eine Box auf der Rückbank und ich finds mühsam, das Auto nicht mehr gscheit nutzen zu können..

    Btw. ich bekomm Wasserkästen problemlos in die Boxen und sollte ich was anderes transportieren heb ich die Box raus.. :pfeif:

    Was, was mich schon lange beschäftigt:

    Woran beurteilt man eigentlich, wie 'gut' ein Hund im Gebäude ist?

    Im free-stand oder gestackt? Steht ein gut gebauter Hund immer gut oder hilft der Stack unabhänhig vom free-stand immer dabei, den Hund objektiv zu beurteilen?

    Hintergrund meiner Frage ist, dass man ja, wenn man weiß wie, durchs stacken auch kaschieren kann, oder nicht?

    Oder kann man nen wirklich schlecht gewinkelten und verbauten Hund auch nicht gut stacken?

    (ich mein damit jetzt keine Schäferdackelmixe sondern zB Border, Schäferhund usw.)

    Ein Hund der frei immer wieder mal unterständig ist, aber im Stack gut gewinkelt ist - welche Schlüsse solle man daraus zB ziehen?

    Versteht man, was ich meine?