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Aber da begegnen einem schon schön viele verschiedene Menschen und Situationen (die man sonst vielleicht auch nicht unbedingt extra aufsucht).
Ja, genau das ist der Punkt. Situationen, die für einen selbst schon so normal sind, das man erstmal verwirrt ist, was den Hund genau stört/unheimlich ist. Bis ich manchmal bemerkt hab, was den Hund stört, dauerts auch schonmal. Beispiel: Ich hab festgestellt, ich hab einen überaus rassistischen Hund. Heißt: er mag keine dunkelhäutigen Menschen (politisch korrekt?), besonders türkischer Herkunft. Auch Leute mit Capie oder Sonnenbrille sind ihm unheimlich. Auch Leute mit Gehhilfen, Koffern etc.
Lange Feldforschung, aber es kommen immer wieder neue Sachen hinzu, auf die ich nicht achte.
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Hm... Das mit dem Alleinbleiben wird schon. Er fällt sicher einfach hin und wieder in alte Verhaltensmuster zurück. So lange es nicht überhand nimmt, würde ich mich jetzt nicht verrückt machen
(leicht gesagt, ich weiß...)
Er war jetzt durch die Semesterferien halt nicht oft alleine, vielleicht liegt es auch daran, dass er sich langsam wieder umstellen muss. Luxussituation, wo Mama 7 Tage die Woche zu Hause ist, gibts halt nicht immer und ständig...Da muss man sich halt mal beschweren... 
Nee im Ernst, tut gut, wenn Du das so schreibst, vielleicht komm ich dann auch wieder etwas runter...Ich mach mich doch einfach immer so schnell verrückt.
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Haha, sei froh, dass du das Phase nennen kannst. Bei uns ist es noch eine Phase, wenn es andersrum ist 
