Komm schon Skadi, denk doch nicht immer gleich, dass man Dir Sachverstand aberkennt oder "nur Dir" im speziellen etwas ausreden will. Ich glaube nicht, dass das wer wollte. Zumindest ich wollte Dir zeigen, was auf Dich zukommen könnte, was Du doch auch wissen wolltest oder? Also geb Dir einen Ruck und frag ruhig konkreter, jedenfalls ich will Dir gerne Fragen beantworten.
Manchmal wünschte ich, Samson hätte ein Stück weit die Souveränität von Hudson oder Joker (Jeanys Hund), dann wäre vieles einfacher. Das, was Katha geschrieben hat, nämlich, dass man sein Leben ein bisschen daran anpassen muss, ist schon richtig.
Ich muss Samson im Auge haben wenn: Er bedrängt wird, wenn ihn womöglich wer anfassen will (gegen meinen Willen), bei Kindern (hier haben unsichere Hunde oft Probleme die Situation richtig einzuschätzen), wenn wir Besuch haben, wenn wir zu Besuch sind, im dunklen, insgesamt bei Fremden...die womöglich noch was komisches machen. 
Was bedeutet das? Du musst in solchen Situationen absolute Sicherheit ausstrahlen, ruhig agieren und Selbstdisziplin üben. Und Du musst bereit sein, viel an DIR selbst zu arbeiten. Ich übe das jetzt seit 3 1/2 Jahren, immer unterstützt von Katha und Jenny und meiner Trainerin :heart: , die sich so manches mal mein Gejammere und meine Sorgen anhören mussten und immer mit Rat und Tat zur Seite standen.
Und konkret zu Samson: Ich kann die Fälle nicht zählen wo ich mir schlimme Selbstvorwürfe gemacht habe (Beispiel: Ich mache ALLES falsch), ich geheult hab, weil ich so gefrustet war und ich immer wieder von vorne anfangen musste an MIR und anschließend erneut mit dem Hund zu arbeiten.
Trotzdem liebe ich den Hund abgöttisch :heart: . Das muss wahre Liebe sein 