Beiträge von Icephoenix

    Schlafplätze der Hyäne:

    Im Büro:

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    Nicht schön, aber sie liebt das Ding.

    Im Schlafzimmer ganz schlicht:

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    Und im Wohnzimmer edel mit Kunstleder und Schafsfell:

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    Ansonsten liegt sie auf unserem Bett oder Nacht oft auf dem Sofa.


    Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk

    Natürlich lässt sich das nicht "wegkauen" ;) Aber Kauen baut Stress ab! Das klappt nicht bei jedem Hund (gibt auch Hunde, die durch Futter erst recht unruhig werden) aber z.B. meiner Hündin hilft es enorm, die ersten 5-10 Minuten auf ihrem Kong rumzukauen. Das soll auch keine Ablenkung von der eigentlichen Situation sein sondern ein Hilfsmittel, ein alternatives Ventil wenn du so willst.

    Und ich glaube nicht, dass Hunde, die nicht gut alleinbleiben können, starke "Anlagen zum Rudentier" haben und dass das nicht trainierbar ist. Es gibt sicher Hunde, da klappt das nie / nur sehr eingeschränkt; ich bezweifle auch, dass meine Hündin, die durch frühe sehr schlechte Erfahrungen einfach enorm vorgeschädigt ist, jemals entspannt 7-8h allein bleiben wird. Aber ich behaupte mal, dass zumindest 99% der Hunde mal 1-2h alleinbleiben lernen könnem, auch wenn es länger dauert.

    Wenn es GARNICHT geht und man die Lust, Zeit oder Möglichkeit nicht bieten kann, das evtl über Monate zu üben, dann stimme ich dir allerdings zu.

    Zitat

    Wir haben auch keine kleinen Schritte gemacht. Klar, erstmal kurz alleine gelassen. Dann waren wir schnell bei 1 Stunde. Ging auch nicht anders, zum Doc darf der Hund halt auch nicht mit. CJ ist jetzt knapp 9 Nonate, Montag war er 7 Stunden allein

    Gesendet von meinem LG-D802 mit Tapatalk

    Offtopic aber: Boa was für ein Traum :gott:
    Wir üben seit 2 Monaten und sind bei 20 Minuten :muede:

    Einer Erfahrung nach sieht man schnell und deutlich, ob die räumliche Begrenzung dem Hund gut tut.

    Bei allen versuchen in der offenen Wohnung war Shira sehr unruhig, ist hin und her gelaufen, hat ihre Ruheplätze ignoriert, von einer Tür zur anderen getigert und ist immer hibbeliger geworden. Mit einem begrenzten Raum hat sie ihre Ruheplätze eher angenommen und ist direkt viel viel weniger rumgelaufen, Da weniger Zimmer, Türen und Fenster verfügbar waren, die sie "kontrollieren"/ablaufen könnte.


    [Tapatalk-Gekritzel]

    Hallöchen,

    das Alleinbleiben ist wirklich ein ätzendes Thema :-/

    So wie ich das verstanden habe, nimmt deine Hündin KEINE Kausachen/Leckereien, wenn sie alleine ist? Das ist ein recht typisches Zeichen für großen Stress und weist deutlich darauf hin, dass die "Zerstörungswut" ein Ventil für diesen extremen Stress beim Alleinsein ist. Andere Hunde bellen und heulen; wieder andere Pinkeln in die Wohnung; und wieder andere liegen in der Ecke und leiden still und leise aber merklich vor sich hin.

    Schau doch mal in diesem Thread vorbei, da sind einige Leute zusammen gekommen, deren Hunde auch auf unterschiedliche Arten nicht allein bleiben können: https://www.dogforum.de/lonely-barkers…179102-810.html
    Dort gibt es Tipps, Erfahrungen und vor allem Unterstützung in zwischenmenschlicher Form :)

    Unsere Hündin ist da leider auch dabei, sie hat anfangs auch NICHTS angenommen an Futter oder anderer Beschäftigung. Allein um den Stresspegel so weit zu senken, dass sie mittlerweile einen Kong nimmt, haben wir wochenlang üben müssen.

    Dass es vorher geklappt hat und dann mit dem Arbeiten nicht, könnte ich mir so erklären, dass sie euer Tagesablauf oder kleine Rituale geändert haben. Da reichen manchmal Kleinigkeiten: Bestimmte Verhaltensketten, vielleicht die spezielle Handtasche die du nur für die Arbeit mitnimmst, Autoschlüssel mitnehmen statt nur den Hausschlüssel, oder auch morgendliche Hektik weil man es etwas eiliger hat als ohne feste Arbeitszeit....
    Beobachte doch mal euren morgendlichen Ablauf GANZ GENAU und schreib dir einen Ablaufzettel, was ihr immer in der selben Reihenfolge macht und ob sie auf bestimmte "Rituale" schon mit Hektik reagiert, also ob es bestimmte Signale gibt, bei denen sie schon hibbelig/unruhig wird...

    Aaaaah, manchmal ist die Suchfunktion doch hilfreich - so einen Thread wollte ich auch grade aufmachen.

    Nach Absprache mit unserer TÄ werden wir wahrscheinlich ab nächster Woche (sie bestellt das für uns) bei Shira auch mal 4 Wochen lang Zylkene testen. Sie ist allgemein ein eher hibbeliger und Nerven-wie-Zahnseide-Typ in unbekannten Situationen und besonders bei fremden Menschen - unser größtes Problem ist aber das Alleinbleiben. Daran trainieren wir seit 2 Monaten intensiv, machen auch schon große Fortschritte (1h alleine in einem geschlossenen Zimmer und 15-20 Minuten ganz alleine, die sie auf ihrem Platz liegt und nur gelegentlich fiept; vorher waren 2 Minuten schon Grund für hysterisches Herumrennen, heulen, Türen zerkratzen und noch danach stundenlange Unruhe).
    Ich bin wirklich SEHR gespannt, ob die Zylkene allgemein und vor allem beim Alleinbleibtraining ein bisschen mehr Ruhe reinbringen und ihr helfen, mit der Situation besser klar zu kommen.

    Hat jemand von euch zufällig explizit Erfahrungen mit Zylkenen und Verlustängsten/Alleinsein?

    Wir haben übrigens auch schon DAP (Stecker) ausprobiert, da hatte ich das Gefühl, dass es nichts bis miniminimal etwas bringt.

    DAS dachte ich mir auch :hust:

    Eins hab ich noch vergessen
    Auf dem Rückweg haben wir ihren Mann getroffen, sie hatte mir schon stolz erzählt, er würde JEDE Hunderasse erkennen!
    Sie: "Schatz, was ist DAS für eine Rasse?"
    Er: "Auf JEDEN FALL ein Pitbull-Mischling!"

    :fear: ok, das sollte ich lieber nicht im Heimtierpass ändern lassen.