Hallo,
mei ich denke halt immer es kommt ganz auf die Person drauf an, die den Hund haben möchte. Und ich denke auch, dass gute Tierschutzvereine die ältere Menschen nicht gleich sofort ablehnen das ähnlich sehen und entsprechend nach der Person schauen.
Der eine ist mit 60 topfit, geht jedes WE zum wandern, der andere hat schon das ein oder andere Wehwehchen, vielleicht eine künstliche Hüfte und denkt sich, dass er nen großen Hund im Zweifelsfall nimmer halten kann. Das sind Sachen die man gut im Gespräch klaren kann.
Da meine Ma, Mitte 60, ja unser Hundesitter ist bzw. das Jogerl ein "Gemeinschaftshund" zwischen uns ist, stand vorher z.B. fest, dass es ein kleinerer Hund wird, da eben auch sie die Befürchtungen hatte "den kann ich nimmer halten" - nicht im Alltag, da der Hund mit Stimme und nicht mit Leine geführt wird, aber wenn wirklich mal eine total doofe Situation eintritt sollte man dem Tier doch her werden :) Bei den Minihündchen hab ich mein Veto eingelegt und als das Jogerl dann vor uns stand, war eh klar wer ein neues Zuhause bekommt - obwohl er in den Augen von meiner Ma auch schon groß ist