Beiträge von Snaedis

    Bei meinem 3en sieht es unterschiedlich aus:

    Puck ist ein Hund, der weder gern allein bleibt noch gern mit auf die Arbeit kommt. Am liebsten wäre ihm, ich wär den ganzen Tag daheim (sowohl mein Partner als auch andere Familienmitglieder sind für ihn nicht das selbe. Verlass ich das Haus, ist er alleine). Da ich aber nunmal arbeiten gehen muss, darf er mich 1-2x die Woche zum Dienst begleiten und macht dann seinen Job als nicht ausgebildeter pädagogischer Begleithund gar nicht mal schlecht. Genießt auch die extra Zuwendung.
    Daheim döst er überwiegend, wenn er alleine bleiben muss (oder klaut essbares, wenn Frauchen/Herrchen mal wieder unachtsam waren) - Er ist dabei aber nie so entspannt, wie wenn ich daheim bin, hat teilweise definitiv auch Stress - Pension oder Sitter würden daran nicht viel ändern.

    Belle und Flip bleiben wesentlich besser allein daheim und wirken auch viel entspannter. Aber auch die beiden finden es am Besten, wenn wir daheim sind. Flip mag meinen Arbeitsplatz nicht - er braucht keine anderen Menschen und findet es überflüssig von diesen beachtet oder gar angefasst zu werden, daher bleibt er daheim und ist damit nicht unglücklich.
    Belle hingegen liebt meinen Arbeitsplatz, würde aber runterfallende Medikamente schneller fressen, als ich einen Ton sagen könnte... Sie ist aber sehr pflegeleicht und ist mit daheim bleiben auch zufrieden.


    LG Anna

    kann es sein, dass deine Maus läufig wird?
    Jin sind bei der ersten Läufigkeit auch nochmal ein, zwei Ausrutscher passiert...

    In der Zeit kann auch das mit dem alleine bleiben sich etwas verschlechtern. Aber insgesamt hört sich dein Tagesablauf doch gut für deine Hündin an.

    Bei meiner Kollegin bleibt der Hund auch lieber daheim. Die Kleine ist von Welpe an einen Tag die Woche mit im Büro, zeigt aber, dass ihr das zu viel ist. Versteckt sich teilweise, wenn Frauchen los geht. Sie sucht grad eine Alternative für den einen Tag (da wäre der Hund über 8h ohne Unterbrechung alleine.)

    LG Anna

    @physioclaudi: ohweh! Hoffentlich dauert es hier noch, bis die Damenwelt läufig wird! Flip hört grad so gut!


    Was ich grad toll find, und andere sicher nervig: Flip hält uns bellend Fremdhunde vom Leib.
    Schade ist, dass Flip durch die meisten Fremdhundbegegnungen, denen wir nicht ausweichen konnten, gelernt hat, dass große Hunde ihn nur ernst nehmen, wenn er laut ist.
    Das lustige ist ja: bei abgesprochenen Treffen, nehmen große Hunde ihn auch so ernst....Da bellt Flip am Anfang eventuell vor Aufregung - er vertont Stress gerne. Ich arbeite gegen das Bellen aber nicht mehr groß an - gehört eben zu ihm...

    LG Anna

    Ja... Das war... krass...
    Sie ist Gott sei Dank meiner Freundin vor die Füße gesprungen und in Reichweite untergegangen. Gesehen hat man sie nicht mehr, aber das Wasser war nur so tief, dass wir Menschen stehen konnten (so 1,30 m tief wars ungefähr), und so konnte meine Freundin tasten und nach ihr fischen und sie hoch heben.

    Ich war zu weit weg, und wenn das Wasser tiefer gewesen wäre, da sind wir uns beide sicher, wäre sie bis auf den Grund gesunken und ertrunken....

    Danach habe ich sie noch mal "ins Wasser gehalten" (also gesichert usw), und sie hat überhaupt keine Schwimmbewegungen gemacht. Auch nicht, als ich die Hände ein bisschen weiter runter genommen habe, und sie etwas gesunken ist. Auch nicht, als das Wasser ihr bis zu den Ohren stand.

    Ich hab jetzt mit ihr schwimmen geübt, sie macht nun Paddel-Bewegungen, ist aber nicht "schwimmsicher". Aber der Kopf bleibt ein bisschen oben, das reicht hoffentlich, falls sie mal in ein Wasser fällt.
    Ich habe aber NOCH mehr mit ihr geübt, nicht kopflos ins Wasser zu springen, sondern sich nur am Ufer zu kühlen und immer anzutesten, wo sie reinspringt. Das klappt zuverlässig, uff.

    Oh! Da kann ich deinen Schreck gut nachvollziehen.

    Flip, auch nackter Chinese, ist das erste Mal mit gerade 10 Wochen unfreiwillig im Karpfenweiher baden gegangen. Er konnte aber zum Glück gleich schwimmen. Er ist bei Wasser irgendwie untalentiert und geht 1-3x im Jahr unfreiwillig baden :roll:


    LG Anna

    wie du weißt, hat Puck auch so ein Loch. Bei ihm ist es laut TA wahrscheinlich nichts erbliches, einfsch eine Fehlbildung.

    Dem TA war jetzt nicht bekannt, dass sowas bei Chinesen häufig ist. Pudel haben das wohl öfter.

    Behandeln kann man es nicht. Nur Sonnenbrille anziehen, wenn der Hunde dadurch arge Probleme hat...


    Mit Belle waren wir heute bei einem anderen Augenspezialisten. Belles Pupille sieht fransig aus - das sind auch Löcher in der Iris, scheint aber genetisch was anderes zu sein und durchaus vererbbar. Laut TA.

    Im Internet find ich leider nichts zu...

    LG Anna