Bei meinem 3en sieht es unterschiedlich aus:
Puck ist ein Hund, der weder gern allein bleibt noch gern mit auf die Arbeit kommt. Am liebsten wäre ihm, ich wär den ganzen Tag daheim (sowohl mein Partner als auch andere Familienmitglieder sind für ihn nicht das selbe. Verlass ich das Haus, ist er alleine). Da ich aber nunmal arbeiten gehen muss, darf er mich 1-2x die Woche zum Dienst begleiten und macht dann seinen Job als nicht ausgebildeter pädagogischer Begleithund gar nicht mal schlecht. Genießt auch die extra Zuwendung.
Daheim döst er überwiegend, wenn er alleine bleiben muss (oder klaut essbares, wenn Frauchen/Herrchen mal wieder unachtsam waren) - Er ist dabei aber nie so entspannt, wie wenn ich daheim bin, hat teilweise definitiv auch Stress - Pension oder Sitter würden daran nicht viel ändern.
Belle und Flip bleiben wesentlich besser allein daheim und wirken auch viel entspannter. Aber auch die beiden finden es am Besten, wenn wir daheim sind. Flip mag meinen Arbeitsplatz nicht - er braucht keine anderen Menschen und findet es überflüssig von diesen beachtet oder gar angefasst zu werden, daher bleibt er daheim und ist damit nicht unglücklich.
Belle hingegen liebt meinen Arbeitsplatz, würde aber runterfallende Medikamente schneller fressen, als ich einen Ton sagen könnte... Sie ist aber sehr pflegeleicht und ist mit daheim bleiben auch zufrieden.
LG Anna