Beiträge von Snaedis

    ... Wenn man selber traumatisiert ist, wäre es sicher auch gut, an diesem Traumata mit einem Psychologen oä. zu arbeiten. Denn durch jede Hundebegegnung, sogar durch eigentlich problemlose, kann man retraumatisiert werden. Durch ungünstige sowieso.

    Die eigene Einstellung, bewusste und unbewusste, und die eigene Anspannung beeinflusst jede Situation.


    LG Anna

    Lisa, ich kenn das ja auch. Puck hab ich viel mit z&b gearbeitet. Inzwischen bin ich bei ihm dazu übergegangen, dass er nach dem ersten Anzeigen mit den Gedanken bei mir bleiben soll oder Leckerchen suchen darf.

    Flip hat jetzt gemeint auch mal ein bisschen mitpöbeln zu wollen. Ihm kann ich es verbieten.

    Problem ist Thorin. Der findet bellen einfach toll. Bei ihm werd ich wohl ein Umorientierungssignal aufbauen.

    Ich stimme Mehrhund zu: z&b geht mit mehreren Hunden nicht effektiv. Ich persönlich mag aber nicht getrennt gehen. Daher bin ich zum oben genannten Vorgehen gekommen.

    LG Anna

    Uff. Da bin ich froh, dass bei mir maximal Puck an die Flexi muss. In Zeiten, wo die Wahrscheinlichkeit im Wald auf Wild zu treffen höher ist, ist Puck an der Flexi, die ich kurz stelle, wenn der Rest auch an die Leine muss. Auf den Wiesen ist Freilauf immer möglich.

    Als Mehrhundehalter hab ich nochmehr schätzen gelernt, einen relativ wildarme Gegend mit rücksichtsvollen anderen Hundehaltern zu haben.

    Ich bin froh, dass die Bande inzwischen frei bleiben kann, wenn uns Menschen begegnen. Durch Corona haben jetzt ja doch ein paar Menschen mehr das Wandern und Spazieren gehen für sich entdeckt. Einzig bei Fremdhunden müssen meine Hunde an die Leine - Puck ist mit Fremdhunden nicht ganz grün und dadurch der Rest natürlich auch nicht...


    LG Anna

    Meine Eltern haben solch eine Treppe. Da ich nur selten bei ihnen bin, wird nix extra für die Hunde dran gemacht. Meine "Großen" (30-40cm, 6-8kg) dürfen die Treppe laufen. Der Kleine (3kg, keine 20cm) werde ich wohl nie die Treppe laufen lassen. Er ist zwar ein kleiner Klettermax und hier auch auf dem Kratzbaum unterwegs, aber bei der Treppe muss er nur einmal unachtsam sein und damn segelt er durch die Stufen auf die Kellertreppe... Das wird er kaum unbeschadet überstehen.

    LG Anna

    ... Also ich bin ja froh, dass Thorin so haarig ist: seine Eierchen sind nicht so wirklich hübsch: hängen relativ tief und sind relativ groß. Flip hat schönere: klein, eng anliegend. Da stört mich nicht, dass man die sieht |)

    LG Anna

    Spazieren gehen ist laut einer Studie im Durchschnitt bei etwa 5 km/h (in der Gruppe wird der Mensch lahmer, da sinds 3 km/h)

    Alles drüber ist schon kein Spazier"gehen" mehr.

    Wieso "rennt" man den mit dem Hund so beim Gassigehen?

    Wenn der Hund schnüffelt und seine Umwelt erkundet, komm ich so schnell gar nicht vorwärts.

    5km/h ist ein Durchschnittswert. Ergo gehen manche nur 4, andere 6km/h. Also kann alles über 5km/h trotzdem spazieren gehen sein.

    Mein Grundtempo ist auch relativ hoch. Das hat nix mit "Rennen" zu tun. Ist halt jeder Mensch anders.

    Da meine Hunde viel im Freilauf sind, haben die ausreichend Zeit und Möglichkeiten zu schnüffeln etc.

    LG Anna

    Kleiner Bericht vom heutigen Abend.

    Wir sind noch keine 2h bei meinem Onkel. Thorin hat:

    - Katzenkot zwischen den Pflanzen ausgebuddelt und gefressen

    - die Gießkanne im Haus auf der obersten Treppenstufen umgeschmissen und einen Wasserfall erzeugt

    - eine lockere Latte im Zaun gefunden, ist in den Hühnerbereich eingebrochen, in den Hühnerstall geklettert und hat die Hühner bei ihrem Einschlafritual gestört

    - Hühnerkot gefressen

    - weitere Schwachstellen im Zaun gesucht und gefunden

    Zu seinem Glück ist er niedlich, sonst müsste er heute an der kurzen Kette im Hof schlafen. So schläft er seit seiner letzten Schandtat auf meinen Schoß und er darf nachher mit ins Bett...

    LG Anna