Beiträge von Snaedis

    Ich frag mich übrigens, ob gefärbte Hunde nicht auch von anderen Hunden (von Menschen definitiv) anders wahrgenommen werden. Hunde sind bekanntlich Rassisten, viele Hunde haben z.B. mit schwarzen Hunden Probleme: http://www.doggish-hundetraining.de/auch-hunde-sind-rassisten

    Ich denke, daß bei einem gefärbten Hund sich das auch auf die Wahrnehmung durch andere Hunde auswirken könnte. Allein die Möglichkeit finde ich Grund genug, davon abzusehen.

    Nach meiner Erfahrung nicht. Null. Kein Hund hat anders reagiert, als meine Hunde gefärbt waren. Ebensowenig, wie ein Hund anders reagiert, wenn meine Bande Klamotten trägt. Egal ob Fremdhund oder bekannter Hund.

    Lisa's Bande kennen meine Hunde zum größten Teil ja noch ohne Farbe. Sie haben sich trotzdem direkt wieder erkannt, als Lisa ihre plötzlich Farbe drauf hatten. Und unsere Hunde sehen sich nur 1-3x im Jahr.

    Auch frisch gefärbt hat keiner der anderen Hunde (wir sind 5 Frauen samt Hunde an Ostern plus das wir manchmal noch jemand treffen) anders reagiert als sonst.

    LG Anna

    Zu viel Natur heißt für Flip rohes Fleisch. Frisst er nicht. Man sieht ihm richtig an, wie es ihn ekelt. Schon als Welpe. In Aas wälzt er sich nur. Maus hat er noch keine gefangen, von daher weiß ich nicht, ob er die fressen würde.

    Ansonsten finden alle vier Regen als zu viel Natur. Ertragbar, aber müsste in ihren Augen nicht sein. Schnee ist mal ein Tag schön, wenn es sein muss auch zwei. Aber länger muss nicht sein. Der Matsch hinterher sowieso nicht.

    Alle 4 sind gerne Haus-/Wohnungshunde. Dauerhaft draußen leben wäre nicht ihres. So ein Platz auf dem Sofa ist einfach gemütlich.

    Schnauzengriff zur Maßregelung? Hab ich, glaub ich, noch nie angewandt. Nackengriff hauptsächlich zum Festhalten. Einen Abbruch wie "ä-ä" haben irgendwie alle sofort verstanden, was gemeint ist.

    Ich bin kein Rudelführer, meine Bande gehört zur Familie. Meute passt mir besser als Bezeichnung für die 4 Chaoten.

    LG Anna

    Dann hab ich den Grund nicht verstanden...

    LG Anna

    Ne, stimmt eben in vielen Punkten definitiv nicht.

    Daher die Frage nach Quellen. (zb: wie viel Liter Farbe muss ein Hund mit Gewicht x über welchen Zeitraum fressen, dass es zu Vergiftungserscheinungen kommt? (Punkt "sich nicht mehr bewegen wollen" hört sich für mich nach ner Vergiftung an. Ein anderer Grund fällt mir jedenfalls nicht ein) )

    LG Anna

    Ja gut, wenn ich meine Haare mit Holzlack färbe, kann ich auch gesundheitliche Schäden davontragen.

    Ich denke schon, dass wir bei der Diskussion hier über Hundehaarfarbe reden.

    LG Anna

    Sorry, aber einen Bericht von RTL.de und anderen... Ähm... Naja, Berichtserstatter.

    Was da als möglich Nebenwirkungen steht ist an den Haaren herbeigezogen!

    Die Farbe verändert den Eigengeruch des Hundes nicht (jdf. nicht so, dass es irgend einen meiner Hunde gestört hätte/ Hunde, welche wir getroffen haben) . Kein Hund hatte jemals Probleme, einen meiner Hunde als Hund zu erkennen. Egal, ob Farbe drauf war, ein Mantel, Anzug oä., ob der Hund frisch gewaschen war (mit Shampoo, welches mehr oder minder stark riecht. Je nach Shampoo), ob die Kleidung frisch gewaschen war (riecht dann nach frisch gewaschener Wäsche), etc. Die einzigen, welche je anders auf meine Hunde reagiert haben, waren Menschen. Hunden war bisher alles egal.

    Selbest meine Hündin, welche Hauptproblem hat, hat null auf die Farbe reagiert. Die Funktion der Haut war, soweit man das im Alltag beurteilen kann, nicht beeinträchtigt.

    Da wüsst ich echt generell mal die Quellen, woher die ihre "Ideen" haben..

    LG Anna

    Wäre für eine Reittherapie nicht was kleineres besser geeignet?

    Ich meine, da geht es doch drum Vertrauen aufzubauen und da ist so ein Riese ja doch eher kontraproduktiv.

    Wenn der Klient nicht gesichert werden muss, weil er sich selbstständig ausbalancieren kann und sich selbstständig festhalten kann, sind auch große Pferde möglich. Kommt immer auf den Klienten, seine Erkrankung und Grund der Therapie an.

    LG Anna

    Ich frag mich gerade, warum nicht einfach mal das Gespräch gesucht wurde.

    Weil verurteilen und schimpfen immer noch vielen leichter fällt, als Probleme zu erkennen und Hilfe anzubieten.

    Da ist einem Menschen das Haus quasi über dem Kopf zusammengefallen und alles, was den Leuten einfällt, ist ihn anzugreifen und ihm die Hunde wegnehmen zu wollen.

    Er hat sich im Gespräch ja auch sehr schnell als harmlos entpuppt, als er nicht mehr angegriffen und bedrängt wurde und auch mit dem AmtsVet war es ja kein Problem.

    Wenn sich da jemand angeboten hätte, ihm mal mit den Hunden zu helfen, statt zu tratschen...

    Seh ich genauso. Die Tierschutzuschis/ der Tierschutzverein, welche die Blondine gerufen haben, gehören kräftig verbal zusammengestaucht! So ein schreckliches menschliches Schicksal. Aber die armen Hunde. Da muss der Mensch ja böse sein. 5 Jahre beobachten die das und haben nie! versucht das Gespräch zu suchen. DAS ist sowas von menschenverachtend und die eigentliche Tragödie bei diesem Fall.


    LG Anna

    Aber ich wurde doch NICHT mehr angesprochen :D

    Nur war das Thema wenn ich angesprochen wurde eben häufiger die Farbe und nicht wie sonst, die Nacktheit oder Belles Brille.

    Nackt und bunt - das ist ja wohl auch ein Sonderfall xD

    Inzwischen sind wir hier im Dorf ja bekannt. Da hat sich das Angesprochen werden wieder reduziert.

    Und ich bin gut im unbewusst Ignorieren. Wenn ich nicht direkt angesprochen werden, nehme ich es häufig nicht war... Macht es im Urlaub etc leichter. xD