cooool :) ich lach mich schlapp!
Erzähl mehr von dir und deinem Setterlein!!!!!
cooool :) ich lach mich schlapp!
Erzähl mehr von dir und deinem Setterlein!!!!!
Ich lasse euch mal ein bisschen an meinen bisherigen Meinungen zu den Büchern, die ich schon gelesen habe teilhaben.
die drei kleinen Büchlein von Patricia McConnel (einmal Meutechef und zurück; alter Angeber; traue nie einem Fremden):
Ich habe bereits vorher 3 Bücher dieser Frau gelesen (Am anderen Ende der Leine, Liebst du mich auch, Trafen sich zwei) und ich war völlig begeistert. Ich bin also sicherlich kein Gegner von ihr. Aber von den drei Büchlein bin ich etwas enttäuscht. Sie beschreiben eher eine strikte Methode, nach der man später mit seinen Hunden klarkommen soll.
In einmal Meutechef und zurück geht es im Kern darum seinen Hunden Respekt und Höflichkeit beizubringen. Das war mir irgendwie auch vorher schon klar, und so wirkliche Erkenntnisse konnte ich aus dem Buch leider nicht gewinnen. Dabei habe ich gedacht, dass ich gerade von ihr einiges in der Mehrhundhaltung lernen könnte. Ich habe auf mehr Anekdoten von ihr gehofft.
Bei alter Angeber wurde auf Leinenagressive Hunde eingegangen. Irgendwie schien die Lösung Futter und Distanzverringerung in längerem Zeitraum zu sein, und ein not Sitz-bleib für Zwischenfälle. Es kann ja sein, dass das so klappt, aber auch hier hätte ich mir mehr Spielraum für das individuelle Mensch-Hund-Paar gewünscht und mehr Erklärungen. Ich mag solche Patentbeschreibungen einfach nicht.
Und in traue nie einem Fremden sollte der Fremde halt "verpositivt" werden. Bestimmt auch keine schlechte Idee, aber wieder nix für individuelle Fälle.
Insgesamt war ich also über die kurzen Patentrezepte nicht so erfreut, wenn die vorgestellten Methoden auch nicht schlecht zu sein scheinen.
Unser Hund der Australian Shepherd von Inga Paff:
Dieses Buch fand ich super. Ich habe mich bis jetzt nur an dem englischen "All about aussies" probiert und bin ein wenig gescheitert.
Andere, deutsche, Aussiebücher haben mich bis jetzt nicht gereizt, aber dieses schien besser zu sein. Darum hab ich es auch gekauft.
Es wird nicht direkt auf das Aussehen eingegangen, was für mich schon der erste Pluspunkt ist.
Es wird auf den Ursprung eingegangen, das Wesen, Probleme, Vorzüge der Rasse, Beschäftigungsmöglichkeiten, Züchtersuche, die verschiedenen Linien und auch um Gesundheit und Altwerden.
Dabei wird jederzeit auf den Aussie Bezug genommen und nicht einfach eine Rassebeschreibung mit allgemeinem Hundeerziehungsbuch vorgelegt. Ein wirklicher Vorteil dieses Buches.
Es lässt sich schön lesen und ist durch viele Bilder sehr schön gestaltet!
Bestimmt hätte Frau Paff noch näher auf Krankheiten, Vererbungen usw. eingehen können, aber man kann nunmal nicht alles in ein Buch schreiben.
Ich kann es eigentlich uneingeschränkt weiterempfehlen, ich habe es in einem Tag durchgelsen und es schon einigen empfohlen!
Der Hund von Erik Zimen
Ich habe es fast durch, und denke ich kann schonmal etwas dazu sagen!
Am Anfang wird sehr stark auf die Frage eingegangen, wie man darauf gekommen ist, dass der Hund vom Wolf abstammt. Dabei wird es etwas philosophisch, aber ich fand es äußerst spannend.
Danach wird noch auf ein "Naturvolk" eingegangen, und was Hunde dort für eine Rolle spielen.
Dann kann ich mich daran erinnern (ich kann mir Bücherinhalte leider nicht sooo genau merken) dass es um den Werdegang zum Haushund geht, dann um Rassenbildung, dann um Dinge der Evolution, Prägung Angst und Sozialisation, Aggression und Rangordnung und später (da bin ich noch nicht) wird es auch um Mensch und Hund gehen.
Mir gefällt es, dass immer wieder die wissenschaftliche Seite beleuchtet wird und es ist für mich auch nicht immer gleich alles zu verstehen, aber ich finde, dass es ein sehr interessantes Buch ist, das man auf jeden Fall mal lesen kann!
Ich werde es auf jeden Fall nicht weiterverkaufen :)
Wenn ich die anderen Bücher gelesen habe, schreibe ich auch da was zu :)
http://www.mhs-malino.de/www.mhs-malino.de/Home.html
ich war da noch nie, hab nur vorhin mal die HP gesehen. Aber vielleicht ist sie ja nicht schlecht und die hättest sie sonst nicht gefunden, oder jemand anders hier, weiß bescheid.
Ist allerdings in Hövelhof, soweit ich das verstanden habe
wenn ich mit Bus und Bahn hinkomme, würde ich auch gerne mitgehen :)
Immer wieder taucht die Frage auf, ob es wirkliches Spiel unter Hunden gibt.
Bestimmt gibt es Hunde die gerne spielen und andere, die das nicht tun.
Welche Arten von Spiel gibt es? (Spaßspiel, Jagen lernen, soziale Kompetenzen erlernen, Ernstfälle üben)
Warum wird immer wieder gesagt, dass spielen kein spielen ist? Ich spiele um mich mit anderen zu messen - aber mit Spaß. Ich spiele auch weil mir das Spaß macht. Wettkämpfe von Menschen sind auch Spiele - das ist ja kein "ernsthafter Wettkampf".
Wieso sollte das bei Hunden anders sein? Wer sagt, dass sie dabei Stress haben?
Milo spielt nicht mit allen Hunden, aber er hat ein paar "Freunde" mit denen tobt er so richtig! Manchmal um Frust abzubauen, oder einfach um rennen zu können, oder um ein paar "Ernstfälle" durchzuproben.
ich sehe dabei einen Hund mit Spaß, Spielgesicht und großer Freude. Er hat eine entspannte Körperhaltung, es gibt Spielpausen und alle haben Spaß.
Wie steht ihr zum Thema Spiel?
also bei Milo merke ich es am Futter.
Barfe ich ihn, riecht er für mich garnicht und für andere kaum.
Wechsel ich auf TroFu (also ich meine genau die Zeit des Wechselns) wird es mehr!
Gebe ich dann wieder nur TroFu (gutes - power of nature) dann riecht er mehr, als wenn ich ihn roh fütter, aber imme noch nicht stark
Gewaschen habe ich Milo genau 1 mal - daran kann es also nicht liegen.
Er spielt viel, geht im Siff schwimmen und alles - danach stinkt er und das darf er auch :)
meine Methode ist, keine Methode zu haben/zu verfolgen!
Ich höre mir alles gerne an, lese mir einiges durch. Kann aus manchen Sachen vllt etwas mitnehmen, bei anderen weiß ich, dass ich sie nicht anwenden werde!
Ich versuche zu meinem Hund ehrlich und fair zu sein, lasse ihn selbst Dinge erarbeiten, setze ihm auch Grenzen (was ganz verschieden abläuft - vom wegdrehen meinerseits bis zum wegschicken oder Spielabbruch) naja und ich versuche auch einfach mit ihm Spaß zu haben!
Ich will nicht nach einem Prinzip mit meinem Hund arbeiten. Ich finde das ist eine komische Vorstellung. Warum darf ich nicht selber lernen, was ich machen muss? Warum muss ich mir als Mensch etwas "aufquatschen" lassen? Und warum muss ich da dann auch dran glauben?
nenenenen... das will ich nicht
die habens doch selbst schon verstanden:
ZitatSie werden uns am Ende des Buches zustimmen, wenn wir sagen: Man muss die Tatsachen kennen, um sie verdrehen zu können!
http://www.hundewelten.de/download/Erziehungsirrtuemer.pdf
so dann les ich mal weiter
okay, dass man ihn zu keinem anderen geben kann wusste ich nicht... das kann ich mir garnicht richtig vorstellen...
das würde ja bedeuten, dass man mit diesem Hund keinen Urlaub, keine Geschäftsreise, rein garnichts verwirklichen kann?
Kann man die nichtmal zu langjährigen Freunden geben?
Zu den Entlebuchern genau kann ich nichts sagen, aber:
- auch ich studiere
- ich hatte meinen ersten eigenen Hund mit 13 - da wusste ich noch garnicht was auf mich zukommt und trotzdem war er immer gut versorgt!
- ich habe meine Eltern im Rücken, wenn ich irgendwas nicht bezahlen kann / können werde helfen die mir
- ich habe Freunde, denen ich meinen Hund geben kann im Notfall (um die 4 Anlaufstellen)
- ich wäre bereit mein Geld für den Hund anstatt für Handy/Fernseher usw. auszugeben
ich finde es nicht wirklich richtig wegen einem Studium jemanden vom Hund abhalten zu wollen. Ist die Entscheidung zum Hund eine wirklich ernste, dann kann doch fast kommen was will?
Ihr könnt genauso gut euren Job verlieren, plötzlich kaum noch Geld haben, da steckt man nicht drin!
Ich tue alles für meinen Hund, weil ich ihn so gern hab - mein bafög fließt dann halt in den und nicht in Party oder so...
Naja wie bellfreudig die nun wirklich sind weiß ich nicht, ich würde zu einem guten Züchter gehen! Mir mehrere angucken, vergleichen, ausfragen und dann werdet ihr doch sehen, ob diese Rasse zu euch passt!
Ich denke ihr seid auch bereit den Hund geistig auszulasten. Dass das nicht unwichtig ist wurde ja bereits gesagt!
Also Züchter angucken, durchlöchern und dann weiter nachdenken
Ich finde es schon gut, dass ihr in einem Forum nach Erfahrungen fragt - für mich ein gutes Zeichen :)