Beiträge von wollyfrauchen

    also wenn Du in einer Umgebeung bist, wo sie sich und ander nicht gefährden kann, ist es auch mal ok. Aber Du solltest sehen, dass Sie es nicht zur Normalität erklärt, denn Terrier sind da wahre Meister :headbash: - sie muss lernen, dass Du das Sagen hast und nicht sie bestimmen darf, aber auch hier ist Geduld gefragt, ein Terrier ist ein Terrier, der ab und an auch mal hinterfragt und wenn er keinen Sinn darin sieht, versucht er auch mal das ignorieren. Ich hab meist dann abgebrochen, hab ein Kommando was er konnte eingefordert und die Sache dann mit einem postiven Zuspruch sein lassen.

    Immer mal wieder am Tag das Eine oder Andere Befehlchen einfordern und wirklich sich nicht auf der NAse rumtanzen lassen.

    Ich wünsch viel Spaß und Freude am Tierchen

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Terrier :lol: - klar ist da normal, es ist ein Welpe und der hat nix besseres zu tun als sich auszutoben und mit dem Hören beim Terrier das ist so eine Sache. dreh Dich um und geh - versteck Dich - oder mach dich einfach interessanter für ihn. Eine SL würde ich jetzt noch nicht anwenden.

    Aber Du siehst - jetzt wird es Zeit, dass Du ihm zeigst, was Du möchtest - mit Geduld und Spucke erreichst Du Dein Ziel. Liebe und Lob sind die besten GAranten.

    Liebe Grüße

    also ich hab mal den Onkel Googel befragt und dieses Rasseportrait gefunden, das ist natürlich ne Hausnummer die Du Dir da zugelegt hast, denn ich würde ihn vom Wesen mal in die Kategorie Kangal, Owtscharka usw. einorden.
    Vom Prinzip her, hat die Prägungsphase Deines Hundes in der Wildnis stattgefunden und damit ist es noch eine Spur komplizierter, als vllt. so schon. Hier darf Dir wirklich nix unterlaufen, denn wenn so ein Kaliber aus der Kontrolle gerät, ist es schon etwas gefährlich. Hast Du ein Grundstück wo er sich aufhält oder lebt er bei Dir in der Wohnung/ HAus?


    lDie Aufgaben, die der Sarplaninac als Hirtenhund erfüllen mußte, haben auch seine Wesenseigenschaften bei der heutigen Verwendung als Wach- und Familienhund geprägt. Dazu gehören Intelligenz, Eigenständigkeit, selbständiges Handeln, Mut, Entschlossenheit, Freiheitsdrang, Arbeitsfreude, Treue, Einsatzbereitschaft, Großzügigkeit gegenüber Schwächeren. Menschen mit Verständnis für diese Eigenarten und Bedürfnisse und mit Bereitschaft, diese zu akzeptieren und einzuordnen, werden mit einem Hirtenhund gut zurechtkommen.

    Heute wird der Sarplaninac meist als Wachhund eingesetzt, da er fremden Menschen gegenüber, und auch fremden Hunden, distanziert bis ablehnend gegenübersteht. Seine eigene "Familie" dagegen integriert er in den zu bewachenden Besitz.


    Hirtenhunde sind Spätenwickler: Sie haben zwar mit ca. 1 Jahr ihre endgültige Schulterhöhe erreicht und sind mit ca. 2 1/2 Jahren ausgewachsen. Aber nur körperlich. Richtig erwachsen sind sie erst mit 4 Jahren. Und erst mit 6 Jahren erreichen sie ihr Maximum an zuverlässiger Gelassenheit.

    Für den Schutzdienst eignet sich der Sarplaninac nicht. Da ihr Beschützersinn bereits genetisch "vorprogrammiert" ist, braucht er dafür keine Ausbildung. In Jugoslawien wurden Sarplaninci auch bei der Polizei und dem Militär eingesetzt, was jedoch unter anderen Voraussetzungen geschah, als z. B. bei der Abrichtung von Deutschen Schäferhunden.

    Ob ein Sarplaninac für Hundesport geeignet ist, hängt vom jeweiligen Individuum Hund ab. Bei zwei von meinen bisher drei Sarplaninci (Stand: 2010) fehlte die Bereitschaft zur Bewältigung von Aufgaben dieser Art (z. B. Spielen mit Bringhölzern). Die eigenen sowie Erfahrungen anderer Sarplaninac-Halter bei der Teilnahme an Mobility-Veranstaltungen beweisen jedoch, dass auch ein Sarplaninac Aufgaben lösen und Tricks lernen kann.

    Sarplaninci - wie auch andere Hirtenhunde - jagen auch. Allerdings nie das "eigene Rudel". Und "eigenes Rudel" sind alle, mit denen sie in Babyzeiten aufgewachsen sind. An dieses bindet er sich im Welpenalter, zwischen der 8. und der 16. Woche, und wo er aufgewachsen ist, will er auch bleiben. Muß er - aus welchen Gründen auch immer - doch später "umziehen", wird er sich nur sehr schwer an die neuen Verhältnisse anpassen. Ein Sarplaninac kann also die Hauskatze lieben, mit den Hausküken spielen, während er Nachbars Katze und Hühner (ver)jagt, wenn sie sein Revier betreten.

    Zusammenfassend kann jedoch festgestellt werden, daß der Sarplaninac, der jahrhundertelang zum Arbeiten gezüchtet wurde, in engen Wohnverhältnissen fehl am Platze ist. Sein Fell mit dichter, schafwollähnlicher Unterwolle ist an eine Haltung im Freien oder zumindest eine Haushaltung mit Zugang zum Garten angepaßt. Eine Haltung in einer geräumigen Umzäunung (bei berufsbedingter Abwesenheit) und Familienanschluß ist optimal. Er braucht seine "Arbeit" wie die Luft zum Leben. Da heutzutage nicht jeder über eine "Ersatzherde" verfügt, bewacht er dann eben Haus, Hof und Familie. Der Sarplaninac wird wegen seines Charakters und seiner Urtümlichkeit geliebt.


    Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.

    Liebe Grüße

    also ob es bei Deinem nun auch so klappt, weiß ich nicht, aber meiner hatte immer ganz viel Kontakt zu anderen Hunden/ Haltern - irgendwann kam dann eben auch der Besuch und ich geb zu ich hatte in der Richtung nie Probleme.

    Nun ist Deiner aber auch teilweise wild aufgewachsen - d. h. er musste sich durchsetzen, er hat sich wehren müssen und das wird der Knackpunkt bei Euch sein, denn was sich einmal verfestigt, dass ist schwer wieder rauszubekommen.

    Wenn es möglich ist, dann lade immer wieder Versuchspersonen ein, damit Dein Hund lernt es passiert nix schlimmes, ermögliche es ihm aber auch selbst zu entscheiden, ob er Kontakt haben möchte oder nicht. HSH sind eben sehr eigensständig im Handeln und auch in der Gefahrenabwehr ( aus ihrer Sicht ), deshalb solltest Du immer gewappnet sein, dass Du die Entscheidung behälst und er nicht in die LAge kommt selbst entscheiden zu müssen.

    Leider kann ich Dir nichts aus eigenen Erfahrungen beitragen, denn meiner war GsD immer händelbar und ich habe keine negativen Erfahrungen sammeln müsse.

    Es wird sich aber bestimmt noch der Eine oder Andere melden, die spezielle Hunde hatten.

    Ich drücke Euch die Daumen, dass ihr das hinbekommt.

    liebe Grüße Susanne und Xena

    solange die Hunde mit eurem Kumpel klarkommen ist alles gut, vllt. solltet ihr es mal probieren, dass Kumpel die beiden nimmt und ihr mit etwas Abstand folgt - ohne dass ihr gesehen werdet. Dann kannst Du Dir ja ein Bild machen, denn es ist immer etwas anders, wenn Besi mitkommt und dann die Hunde ohne Eure Begleitung auskommen müssen.

    Zur Not, wäret ihr dann ja da und könntete eingreifen, aber ihr müßt dem Kumpel und den Hunden die Chance geben sich näher kennen zu lernen.

    Liebe Grüße

    so ein Up - Date von uns

    also TA war soweit zufrieden - Herz ok, nur der Puls war etwas zu niedrig, dafür haben wir jetzt Tropfen bekommen - ansonsten keine anderen Auffälligkeiten, so dass der TA von einer Überbelastung ausgeht.

    Jedenfalls muss ich das Pensum runterschrauben - nur noch kleine Runden an der Leine, keine Tobereien mehr. Schade - ich war so froh, dass das Wetter mitspielt und Xena eigentlich auch gut drauf war.

    Naja nun muss ich mich auch umstellen und Seniorengerecht denken.

    Danke für alle Eure Daumen - ich wünsche allen ein schönes WE

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    Danke Ati und Bentley - na was bleibt mir denn auch anderes übrig - hhhhhhmpf, muss ich doch auch noch die Faulheit unterstützen tz,tz,tz - ne Spaß beiseite - ja klar wird jetzt auf Seniorengerecht umgedacht, will ja nicht, dass die Maus wirklich noch nen Herzkasper kriegt. Dann kann sie eben nicht mehr so umherflitzen, und bei den Runden wird auch vorsichtig gemacht.

    Ati - sag das nicht so laut - sonst steh ich wirklich bei Dir vor der Tür und hol mir den Herrn Aaron :lol: :lol: :lol: :hust:

    Schönes WE wird gewünscht von

    Xena und Susanne