Beiträge von wollyfrauchen

    ja Ati - ich kann mich noch an Deine ersten Berichte erinnern und es hat mich damals schon so geschockt, mir kamen die Tränen und ich war/ bin einfach nur entsetzt wie " Menschen " so etwas tun können. Aber wir haben hier bei ns in der NAchbarschaft, auch so einen " netten " Ru... - der selbst hier in Dtl. meint, er könne so tun als ob er noch in seinem Geburtsland wäre und auch uns schon öfter bedrohte, die Hunde angriff oder seinen auf andere Leute hetzt und die Polizei tut nix :sad2: - es ist traurig. Enttäuscht bin auch von den Klitschkos, denn beide engagieren sich ja wohl auch politisch und ich habe noch keine Antwort.

    Aber ich lass mich nicht entmutigen - wenn es sich lohnt für eine Sache zu kämpfen, dann auch für den TS in der Ukraine .

    LG Susanne und Xena

    Ati - ja für viele kommt es zu spät, aber auch wenn es nur einen Einzigen helfen sollte, dann haben wir was erreicht.

    Es macht mich einfach nur so wütend wie lapidar da vorgegegangen wird, mir geht das eine Bild von dem 1 Tag alten Welpen in dem Massengrab nicht mehr aus dem Kopf, die Bilder von den vielen vergifteten und halb erschlagenen Hunden, wer da keine Emotionen zeigt, der ist wirklich arm dran. Ich kann nicht viel machen, aber ich werde mein möglichstes versuchen um diesen Irrsinn entweder publik zu machen oder sogar zu stoppen.

    Leider haben in vielen Ländern Tiere, egal welcher Art keinen Stellenwert und keine Lobby, sodaß es mir eine innerlichster Wunsch ist etwas zu tun.

    LG Susanne und Xena

    ich werde unsere Nationalmannschaft noch kontaktieren und sehen ob ich noch über verschiedene andere Institutionen eine Möglichkeit bekomme um dieses sinnlose Morden anzuprangern und die Menschheit nicht einfach wegschaut - irgendwie komm ich mir vor wie vor anno dazumal, da wurde auch ignoriert und was daraus wurde, haben wir ja gesehen.

    Es muss doch möglich sein, dass dort geholfen werden kann.

    Mensch und Tier zu vergleichen ist doch echt :mute: - naja wenn es das Gweissen beruhigt - nur eben bei mir nicht und deswegen kämpfe ich lieber auf verlorenem Posten als wegzuschauen.

    Traurige Grüße Susanne und Xena

    oh Leute - es ist schon arg was man hier so liesst - glaubt mir, wenn Du als HH weder das Leben Deines Hundes noch Deines als geschützt siehst, dann versuchst Du alles um einen Selbstschutz zu finden.

    Leider muss ich immer wieder lesen, dass sich sowohl die Polizei noch das OA in diese Problematik einmischen - es ist schon traurig - aber mit so einem Vollpfosten würde ich mich auch nicht anlegen, zumal man letztendlich wirklich allein dasteht.

    Und nicht, dass ich Angst habe, sondern weil manchmal der Rückzug die beste Alternative ist, denn da ist mir doch die Unversehrtheit meines Lebens und die meines Hundes am Nächsten.

    Hat man allerdings keine Alternative, wäre es mir auch egal wie ich diesen Schutz gewähren kann, aber es ist schon traurig zu was man heute greifen muss.

    Lg Susanne und Xena

    nun wenn das so stimmt, dann muss man sich nicht wundern und um so mehr seid ihr jetzt gefordert ihr die Angst zu nehmen, indem ihr sie vor solchen Attacken sichert. Wenn ein Hund massiv getreten wird, kann das durchaus dazu führen, dass Hund sich sagt - Angriff ist die beste Verteidigung - also bitte versucht dem Hundi wieder Vetrauen zu schenken und wenn ihr allein es nicht schafft, dann holt Euch Hilfe in Form von einem Trainer, der aber auch passen muss.

    Ich drück mal die Daumen

    LG Susanne und Xena