Beiträge von wollyfrauchen


    ich bebömmel Dich einfach mal - grün selbstverständlich

    mein Gott der arme TS - stellt hier sein Problem dar, es wird wie so oft auf ihn eingedroschen, der Zeigefinger gehoben und geschwenkt - fällt Euch eigentlich auf, dass ihr damit keiner Seite helft?

    Ich hoffe, der TS meldet sich nochmal und wir ( die mit ihm bangen und auch für alle Beteiligten ) schreibt über die weitere Verfahrensweise.

    Einige, die eben sich der Gefahren von beiden Seiten bewußt sind, haben Vorschläge gemacht und nun heißt es abwarten und hoffen, dass alle Parteien zu einem annehmlichen Ergebnis kommen.

    Emotionen hin und her - es hilft nix, der Unfall ist nicht wieder rückgängig zu machen.

    Auch ich habe als Kind die eine oder andere Schramme und eine dicke Narbe über meinem Knie zurück behalten, aber nie im Leben wäre mir eingefallen die Tötung eines Hundes zu verlangen. Ich habe schon immer Hunde geliebt - wißt Ihr was, ich finde es sehr seltsam, was verlangen wir denn noch von unseren Hunden? Sie dürfen weder bellen, noch knurren und Zähne zeigen - die Kommunikation eines Hundes läuft aber nun mal so - er kann nicht reden, er kann sich nur so artikulieren.

    An uns HH und auch Eltern obliegt es den Schutz unserer Bedürftigen zu übernehmen und hier liegt m.M. nach kein vorsätzlicher Verletzungswille des Hundes vor.

    Es ist und bleibt ein unglücklicher Unfall.

    Dem kleinen Mädel wünsch ich alles Gute, eine schnelle Heilung und das Vergessen des Geschehenen.

    Liebe Grüße

    dann drück ich Euch mal ganz feste die Daumen - wenn Du wieder zurück bist, wäre es nett, wenn Du mal Bescheid sagst, was Deine Hündin hatte.

    Mit 14 Jahren - viel saufen, Futter verweigern und Durchfall, da kann vieles reinspielen, auch die hohen Temparaturen. Hoffentlich ist es nichts Ernstes.

    Liebe Grüße und hoffnungsvoll

    Zitat

    Wenn ich die Preise hier so lese, bin ich ganz froh dass es keine einheitlichen Sätze gibt ;) Möchte unsere 54Euro im Jahr dann doch gerne beibehalten :roll:


    da geb ich Dir Recht - aber es könnte doch auch im unteren Bereich festgelegt werden :ops: - aber da müßte wohl Ostern, Weihnachten und die Eiszeit aufeinanderfallen. :/

    Zitat

    Wenn du das so gut beurteilen kannst, bordy, bitte. Jedem seine Meinung.
    Nur eins versteh ich nicht; wenn ich einen Hund habe nehm ich doch mich und den Hund zurück und lass jedem seine Ruhe. Ich nehm doch keinen Hund oder soviel Hunde dass ich die nicht jederzeit unter Kontrolle habe auch inso ner Situation wie wenn der Hund blind und gebrechlich oder sonst was ist... Auch wenns noch so ein verschmuster und familien tauglicher Hund ist, und unsere Hündin ist wirklich so, die könnte keiner fliege was tun, Sollte man meinen...aber sobald Kinder im Hof bei uns sind verfrachte ich den Hund so schnell in den Zwinger, so schnell guckst du gar nicht. Auch drausen lasse ich keine Kinder an meine Hunde ran, ist doch verrückt und muss nicht sein... Es besteht immer ein gewisses Restrisiko.. Der Hund ist niemals volkommen berechenbar, auch wenn man ihn noch solange kennt...



    Meinst Du nicht, dass das alles ein bisschen überzogen ist? Wie gesagt ich bin selbst Mutter und Oma, auch ich beobachte meinen Hund, wenn die Enkelchen in der Nähe sind, aber ich würde meinen Hund nur wegsperren, wenn ich ausschließen kann, dass Hund sich mit meinen Enkeln nicht vertragen würde.
    Wie bitte soll ein Hund lernen, wenn ich ihn nie mit solchen Situationen konfrontiere. Alle meine Hunde wurden alt und bis zur letzten Minute mit Kindern zusammen alt.
    Hier wurde nunmal die Aufsicht eklatant vernachlässigt, war zwar dumm, aber passiert und wie gesagt, die Berichterstattung erfolgte auch nur nach dem Hörensagen, da der TS selbst nicht dabei war. Wer kann denn ausschließen, dass der Hund gewarnt hat und es einfach übersehen oder überhört hat. KEINER; DENN NIEMAND VON UNS WAR ZUGEGEN.

    Jetzt kann man nur sehen, solche Situationen zu vermeiden und auch die Nachbarn versuchen mit einzu beziehen und hoffen, dass alles wieder gut wird.

    Liebe Grüße

    tja Bibo so sind se manchmal :hust: - mach Dir nix draus, klar ist man da angepisst, aber steh drüber, Du weißt am besten, wie es Deinen Hunden geht.

    Das sicherlich nicht alle konform gehen mit der eigenen Vorstellung und Entscheidung ist normal und legitim, aber es gibt hier sehr viele Gutmenschen :headbash: - zumindest halten sie sich dafür und Du erlebst Deine Hunde jeden Tag und kannst damit die gesundheitliche Situation am besten einschätzen.

    Ich drück Euch die Daumen, dass ihr noch ganz viel Zeit miteinander habt.

    Liebe Grüße Susanne

    ich habe erst heute diesen Thread entdeckt und mich komplett durchgelesen - ich bin entsetzt und mir gibts echt ne Gänsehaut wenn ich so einige Antworten durchlese.

    Als erstes wünsch ich dem Kind gute Besserung, mit den Nachbarn ein ruhiges Gespräch und eine konstruktive Lösung für allen Seiten.

    Dem TS und seiner Frau gute Nerven, denn sicherlich ist das Vertrauen in den eigenen Hund angekratzt, aber einschläfern wäre für mich nur die letzte Konsequenz, wenn nämlich ausgeschlossen wäre, dass der Hund normal im Alltagsleben integriert werden kann.

    Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern und kann mir sehr wohl vorstellen wie das ist, aber all diese Spekulationen hier sind das Letzte. Der TS berichtet selbst, das er nicht dabei war und kann also nur vom Hörensagen berichten und wir wissen alle, wie das ist, wenn die Emotionen hochkochen.

    Bedenken wir bitte mal, dass Hund alt ist, einige gesundheitliche Baustellen hat und durch was auch immer diesen Angriff startete. Wir alle, die wir der Meinung sind hier unseren Senf dazugeben zu müssen sind keine Zeugen gewesen, haben nur die Schilderung des TS. Hier jetzt so massive Vorwürfe zu erheben ist für mich einfach nur erschüttend.

    Sicherlich war es eine Situation, die nie hätte passieren dürfen, aber alles hätte, wenn und aber - es ist passiert und nicht wieder ungeschehen zu machen.

    Lieber TS - wie die rechtliche Lage jetzt aussieht weiß ich nicht, aber ich würde Dir empfehlen den Hund beim TA vorzustellen und nochmal ein gesundheitlichen Check - Up machen zu lassen. Nehmt Eurem Hund die Möglichkeit bei Besuch von anderen Kindern an diese heranzukommen, z.B. durch eine Leine, MK wurde ja auch schon angeraten und versucht so normal wie möglich das Alltagsleben weiter zu leben. Bestraft nicht Euren Hund, denn der wurde durch Unachtsamkeit dieser Situation ausgesetzt und hat reagiert. Ich mache hier keine Vorwürfe - weder dem Einen noch dem Anderen.

    Berichte bitte mal, wie es bei Euch weitergeht.

    Liebe Grüße