Beiträge von wollyfrauchen

    super Video und toll entspannte Hunde - :gut: - ach wie war das schön, als hier bei mir auch noch ein Rudel war, aber vllt. später wieder mal.
    Ja so sind se de Wuffels, auf Dreck und Sand sind se voll geil - meine waren da auch nicht mehr zu bremsen :lol: - je mehr umso besser - und Wasser war immer ihr Element.

    Liebe Grüße

    mein herzlichstes Beileid - es ist immer tragisch, wenn man kämpft und doch verliert und so hast Du meinen vollsten Respekt, Du hast im Sinne des Hundes entschieden und hast ihr viel weiteres Leid erspart.

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die kommende Zeit, Deine Maus wurde von unseren Seelenhunden in Empfang genommen und kann wieder unbeschwert rennen, toben und alles tun was ihr Spaß macht.

    Es kommt die Zeit wo Du ohne Schmerz an die viel zu kurze Zeit denken kannst und auch ein Lächeln wieder im Gesicht Platz findest.

    Bisa dahin alles, alles Gute

    Liebe Grüße

    Zitat

    Weil es hier Leute gibt,die sowas von überzeugt von ihrer Meinung sind und denken das müsste die Meinung von Jedem sein.

    Nein, aber ich vetrete meine Meinung - lasse mich auch mal vom Gegenteil überzeugen, aber die Sichtweise der HH und anderer User ist halt verschieden und da sich nie eine 100%ige Übereinstimmung finden läßt, haben wir eben versch. Meinungen.

    Ist halt so und das ist auch gut so, denn manchmal schleicht sich auch eine gewisse Betriebsblindheit ein, die durch angeregte Diskussionen vllt auffällt.

    Liebe Grüße

    oje Roland - das ist wirklich eine schwierige Frage - so richtige Antwort kann ich da auch nicht geben, denn es ist immer schwierig. Das Ausschlußverfahren ist aber schon mal ein guter Ansatz. Bei meiner alten Hündin habe ich das auch mit den ABS Socken gemacht, hat zumindest etwas gebracht, Madame war vorsichtiger als vorher und hat mich immer gerufen, wenn sie die Stufen herab wollte. Sie hat nämlich ab und zu zwei Stufen auf einmal genommen, obwohl sie es hätte wissen sollen, aber der Kopf sah das wohl auch anders.

    Ich wünsch Euch eine gute Zeit und Dir eine Lösung für Deine Maus.

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    @ Caro - ja, ja so sind se die Leit - aber wenn Hundi sich dann wehrt, da schrein se dann der Hund gehört eingeschläfert :hust: :???: - früher sagte man ja immer : WER NICHT HÖREN WILL, DER MUSS FÜHLEN - nur baden das leider heute zu 90% die Hunde aus.

    Nimm ihn einfach aus der Situation raus und geh, wenn es sein muss, aber schütze ihn vor der Dummheit der Leute.
    Hübsches Bürschel :D übrigens

    Liebe Grüße Susanne mit Xena

    mei, mei, mei - warum wird hier so permanent auf einer Schuldfrage rumgepocht :???:

    Fakt ist doch folgendes: Es ist ein Unglück passiert, welches mit allem Für und Wider, hätte vermieden werden können, aber es ist passiert und eine eindeutige Beantwortung ist einfach nicht möglich, weil es keine Zeugen gab, die die Situation beobachtet haben. Der TS hat gearbeitet am Grundstück, der Opa war beschäftigt und die Mutter hat die Möglichkeit, das da was passiert, gar nicht oder nur minimal bedacht.

    Das kleine Kind, welches die Terassentür öffnete - hat auch nicht darüber nachgedacht, weil es eh zu klein ist und er auch gar nicht sehen konnte, dass da sein bisher bester Freund eventuell was falsch versteht. Er kennt seinen Hund nur als lieb und freundlich, also wie sollte dieses Kind die Gefahr sehen können? - geht nicht.

    Wenn wir hier unbedingt einen Schuldigen finden wollen, dann müssen sich alle Erwachsenen an die Nase fassen, der TS hat seine Fehler eingesehen, versucht nach seinen Möglichkeiten einen Weg zu finden und soll jetzt allein die Prügel einstecken.? So geht es ja auch nicht - es sollte für beide Seiten ein akzeptables Ergebnis gefunden werden und gut ist. Jetzt allerdings über die Entfernung des Hundes zu diskutieren ist vollkommen daneben, wie wir wissen ist der Hund alt und hat gesundheitliche Probleme.

    Ich kann nur hoffen, dass man sich wirklich ganz genau vor Augen hält - Hunde sind auf Grund ihrer anderen Kommunikation nicht immer einschätzbar.

    Susanne und Xena

    und dann darf man auch nicht vergessen - wie groß ist der Drang den inneren Schweinehund zu überwinden - wie schon mal geschrieben, ich hatte auch einen jungen Hund aus dem TH, den ich ins RB- Land schicken mußte, weil er wirklich zu gefährlich wurde. Damals mußte ich auch an meine Kinder denken. Wäre ich allein gewesen, hätte ich weiter gearbeitet mit ihm und für ihn. Er hatte mir gegenüber nie mit Aggression reagiert, aber alle mein Bekannten, die ihn mit bertreut hatten konnten sich nicht mehr annähern, meine Kinder wurden von ihm an freier Bewegung gehindert, mein damaliger Partner konnte nicht mehr in Ruhe essen, aber nur solange ich nicht da war. War ich zuhause, war der Hund ein Lamm - ihr könnt sicherlich verstehen wie schwer es mir gefallen ist ihn gehen zu lassen. Ich habe versucht soweit wie möglich alles zu machen, er war auch krank, aber es war mir egal, ich wollte ihm helfen und konnte es nicht. Selbst HT von der Polizei sahen sich ausser Stande ihm zu helfen, alle sagten der Hund ist gefährlich - dem kann ich nicht helfen und so ging er dann den letzten Gang.

    Also weiß ich sehr genau worüber ich rede und schreibe und ich bin ein Mensch, der nimmt sich selbst schwierige Situationen in Kauf, macht und tut, auch wenn es nicht immer von Erfolg gekrönt ist ich versuche bis zum letzten Atemzug.

    Nicht jeder kann und will wie ich - ich stelle auch immer öfter fest, dass nicht alle meine Bemühungen nachvollziehen wollen. Aber mir ist es egal - ich bin halt so und werde mich nicht für andere ändern.

    Schönen Sonntag Susanne und Xena

    Mensch Caro - das sieht jetzt aber wirklich gefährlich aus =)

    aber das wäre mir ehrlich gesagt auch egal. Sag auch den lieben Gästen sie mögen ihn in Ruhe lassen und beschütz den armen Bub ordentlich.

    Ich wünsch Euch viel Spaß und wegen der Alternativen zum Spot on - gibt es einen Thread - Zeckenmitt Saison 2011 - mußte mal schauen.

    Ich habe vorhin bei Xena auch 2 neue Mistbacken gefunden, die hatte die letzten Jahre so gut wie nie welche, also muß ich sie auch versorgen. Mal schauen, denn ich habe mit Expot sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Schönes WE und feiere nicht so feucht :D

    Susanne und Xena

    Hallo Bibi - danke für den Link, habe mich sofort damit befasst und werde meinen Doc auch diesbezüglich mal darauf ansprechen. Was auch darauf hinweist ist die Tatsache, dass Xenas Füßchen immer mal so über den Boden schleifen und sie stolpert auch in der letzten Zeit öfters mal. Ich hatte ja gedacht mein Hund übersieht die Unebenheiten des Bodens, aber es könnte wirklich auch andere Ursachen haben, egal es wird beobachtete und mit dem Doc abgeklärt. Vielen Dank nochmal.

    Es freut mich für Dich und Bibo, dass ihr das jetzige Leben genießen könnt, denn schlimmer wäre es wenn es Euch so belastet hätte, dass man schlimmeres erwarten müßte. Nehmt die Zeiten so wie sie kommen, macht alles was Spaß macht und passt auf Euch auf - Dusty bewacht Euch von der anderen Seite.

    @ Motte - schön auch von Euch so viel positives zu lesen und sich des Eindrucks nicht erwehren zu können ALLES PALETTI - für Deine Diplomarbeit alles Gute

    Bei uns ist heute soweit alles im grünen Bereich, Xena genießt die kühleren Temperaturen, liegt nach ausführlichem Spaziergang neben dem offenen Fenster und schläft. Bisher gibt es nix, was zur Besorgnis anregt und so hoffe ich bleibt es auch.

    Ich wünsche allen ein schönes WE

    Susanne und Xena

    letztendlich bestimmt jeder seine Reizschwelle selbst - egal ob Mensch oder Tier - und zieht seine Schlüsse daraus, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich viele Leute zu leicht machen mit der Abgabe. Und wenn wir mal ehrlich sind, wer hat nicht ab und zu den Gedanken gehabt, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr und dann liegt es am Menschen inwieweit er sich in der Lage fühlt das Problem anzugehen und Wege zu suchen und finden.

    Wie gesagt, wenn es Hunde mit Vergangenheit sind, muss man sich im Vorfeld darüber klar sein, da kann es zu Problemen kommen. Dann entscheide ich - ich stell mich der Verantwortung oder nicht, habe ich einen Hund, der von Anfang an bei mir war und der zeigt Verhaltensauffälligkeiten, dann muss ich mir die Frage stellen wo habe ich die Fehler gemacht. Da bin ich als Halter dann aber selber Schuld und kann die Verantwortung nicht einfach durch die Abgabe abgeben. Sicherlich muss ich natürlich auch mein fam. Umfeld mit einbeziehen und abwägen, aber Erziehung ist nun mal das A und O in jeglicher Hinsicht auf beiden Seiten.

    Einen richtigen Biss habe auch ich noch nicht erlebt, sondern eher eine Verwarnung des Hundes und in in allen Fällen haben sich die Fehler auf meiner Seite befunden. Ich als Mensch und HH habe die Verantwortung und zwar in allen Situationen.

    Unfälle, Verkettung unglücklicher Umstände, Fehlverhalten des Halters und auch wirklich Beschädigungsabsichten von Seiten des Hundes müssen genau analysiert werden und dann muss entschieden werden wie geht es weiter.

    Ich glaube manche machen es sich zu leicht, andere wiederum überlegen genau, die nächsten denken gar nicht nach und so kann ich nur zu dem Schluß kommen - wer wirklich um sein Tier bemüht ist wird alles tun um einen Vorfall zu verhindern und sollte es doch mal dazu kommen wird der Halter auch bemüht sein beim nächsten Mal besser auf die Signale seines Tieres zu achten und im Vorfeld aufzupassen.

    Liebe Grüße