Beiträge von wollyfrauchen

    ich sehe es ähnlich - nur wenn wir uns unsere heutige Gesellschaft anschauen, da darf Hund fast nix mehr, er darf nicht bellen, er darf seinen Anlagen nicht mehr nachkommen, er muss sich verhalten, wie die Gesellschaft es von ihm erwartet und da ist eben ein Konflikt, den nur der Halter beseitigen kann. Ein Hund wie z. B. ein Kangal, Ovtscharka usw. in der Stadt geht in keinem Falle, ein Hund der andere Möglichkeiten hat seinem Trieb nachzukommen, der läßt sich da schon eher händeln, aber wenn man vom Ursprung ausgeht, nämlich wozu er einst überhaupt gezüchtet wurde, da dürfte heute wirklich kein oder nur noch sehr wenige Rassen einen Lebensanspruch haben.

    Die sog. Modehunde, egal ob Mops, Dalmi, Collie usw. - man hat einen Film gesehen, hat sich gesagt ohhhhhhhh so einen will ich auch und hat dann oft festgestellt - oje der ist ja ganz anders als im Film gezeigt und schon zeigt sich wie willig der Mensch wirklich ist. Diese ganzen Probleme, die sich in der heutigen Zeit auftun, haben leider viel zu oft mit dem Unwillen und der Faulheit zu tun sich Problemen zu stellen und daran zu arbeiten. Wenn s zuviel wird, gehört leider oft das Tier zum Wegwerfartikel :hilfe: .

    Ich würde es bevorzugen, wenn sich der Mensch, bevor er sich ein Tier anschafft, alle Konsequenzen seines Tuns und Handelns bedenkt und doch lieber von seiner Wahl abweicht, falls er feststellt, ok. passt doch nicht ganz so zu mir.

    Bei einem Mensch/ Hund - Team, welches trotz aller Anstrengung doch nicht zueinander findet, ist es für mich eine Alternative nach passendem Umfeld und Leuten zu suchen.

    Einen schwierigen Hund oder Rasse - so kann man es eigentlich gar nicht sagen, denn wenn Hund und Halter zusammen ein Team bilden, dann schaffen sie auch auftretende Problembewältigung.

    Liebe Grüße

    Hallo Caro - ja was soll ich sagen, Xena hat ja die letzte OP doch sehr gut verkraftet und ist so eigentlich wieder ganz fit, aber auch bei ihr kommen so ganz allmählich die ollen Alterszipperchen zutage.

    Beim Laufen auf festen Wegen hört man immer öfter wie die Krallen über den Zement schleifen, ihre Artgenossen sind immer noch Feindbild Nr.1, in bestimmten Situationen reagiert sie verhaltener und unsicherer als sonst, aber im Großen und Ganzen geht es ihr gut. Ihr gesegneter Appetit ist auch noch vollkommen da, aber das Gewicht bleibt wenigstens konstant. Unsere Aktivitäten werden dem Befinden angepasst und seit gestern machen wir früh wieder die große Waldrunde, danach ist die Maus zwar platt, aber ich glaub sie ist auch glücklich, denn danach bekommt sie anstatt einer halben Dose eine ganze Dose :lol: - abgesehen von den Leckerchen eine von Xena willkommene Änderung. :lachtot:

    Ich sage mir halt - willkommen im Seniorenclub, da haben sie so einige Steine im Brett, auf die man früher anders eingegangen wäre.

    Eine große Sorge macht mir allerdings der rapide Muskelverlust in den Hinterläufen, denn die knicken beim Laufen manchmal einfach ein :???: - mal schauen, wie ich da gegen arbeiten kann.

    so das wärs dann mit der Berichterstattung, weiter gibt es nix zu berichten - ich hoffe doch mal, dass sich auch unser Dobi Samy mal genüßlich fallestiert hat und nicht allzusehr auf den Geschmack gekommen ist :lol:

    Ansonsten grüße auch ich alle Neuankömmlinge im Club und wünsche den Senioren und Pfleglingen eine sorgenfreie und schöne Zeit bei ihren Familien.

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    ich denke, wenn sich jeder HH über die Eigenschaften, sprich also über die eigentlichen Aufgaben für die er mal gezüchtet wurde, richtig informieren würde, dann kämen viele Hunde auch nicht in die falschen Hände. Aber schauen wir uns doch mal - wir haben ein Bild vor Augen, wollen genau so einen Hund haben und stellen dann fest - Oh Mist, da ist viel Arbeit, das ist gar nicht das, was ich wollte.

    Und dann liegt es am HH selbst, entweder er arbeitet am Team oder er gibt auf.

    Das nächste was man bedenken muss, wo soll der Hund aufwachsen , eher in ländlicher Umgebeung oder einer Großstadt. Also muss sich Mensch im Vorfeld Gedanken machen.

    So toll wie einige Rassen auch sind, sie passen eben nicht überall hin und nicht jeder HH ist gewillt an sich zu arbeiten oder der Rasse seiner Wahl gerecht zu werden.

    Dann widerum wird an einigen Rassebedingten Eigenschaften rumgezüchtet, da soll Jagdtrieb oder Eigenständigkeit weggezüchtet werden :???: - für mich ein absolutes No-Go - wir Menschen haben leider die unangenehme Eigenschaft, dass sich alles uns anpassen soll. Schade eigentlich, warum muss Mensch sich eigentlich immer als Gott aufspielen?

    Ich selbst werde jedenfalls genau überlegen, welcher Hund als nächstes in mein Leben passt.

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    @ das_caro - ich drücke Dir auch ganz sehr die Daumen für die Genesung von Deinem Teddy.

    Das er eine Allergie entwickelt hat, damit konnte ja auch niemand rechnen. Aber gut, dass Du es nun weißt, denn so kannst Du jetzt mit der Behandlung beginnen. Und mit den Rückenschmerzen und der Therapie wird es bestimmt bald besser.

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    Liebe Andrea - es wird nie einen Trost geben, aber es ist alles vorbestimmt. Auch wenn wir oft nicht verstehen warum und weshalb.

    Deine Entscheidung Sandy gehen zu lassen war absolut richtig, denn bei einer so unsicheren Prognose, hätte es auch sehr gut passieren können, dass zwar alles mögliche getan wird, aber eben ob es anders ausgegangen wäre bleibt fraglich und so hast Du Sandy unnötigen Stress erspart, denn der wäre unweigerlich entstanden. Es ist leider immer so, dass der Halter zu Gunsten seines Tieres eine Entscheidung fällen muß, egal ob sie ihm gefällt oder nicht, aber da wir unsere Hunde lieben wollen wir ihnen eben unnötige Qualen ersparen.

    Es tut mir so leid für Euch und auch der Frust auf Dusty ist im Normalbereich, denn wir sind genauso in einer Ausnahmesituation, die Gefühle fahren Achterbahn, Der Verstand kann nicht begreifen, dass da etwas Unvorhersehbares passiert ist und irgendwo lassen wir dann auch unseren Frust am Falschen aus.
    Das alles ist menschlich, wir sind nicht unfehlbar und auch wir müssen erst den Schock überwinden.

    Wie hat Dusty eigentlich darauf reagiert, dass Sandy tot ist? Hat er es überhaupt wahrgenommen?
    Wenn er Schmerzen hat, dann ist es eigentlich normal, dass er sich gegen versch. Berührungen wehrt. Er tut es ja nicht mit Absicht oder in böswilliger Absicht, aber man wird eben ab und zu auch ungerecht.

    Wenn Du die Sachen von Sandy noch nicht wegräumen kannst, dann lass es , nimm Dir alle Zeit der Welt. Sei einfach etwas nachsichtig mit all Deinen Verbliebenen und denke immer daran, dass Du hier immer ein offenes Ohr findest.

    Nun wünsch ich, dass Du Dusty wieder schmerzfrei bekommst und Euch noch einige Zeit gegönnt sei.

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    Liebe AndreaAnna - mein herzlichstes Beileid zum Ableben Deiner Sandy - ich weiß gar nicht wie ich wenigstens mit Worten helfen kann, denn dieser Verlust kommt so unerwartet. Den Schmerz kann Dir leider nehmen und es wird einige Zeit dauern, aber es wird besser von Tag zu Tag. Ich hoffe Deine Familie kann Dir in den schweren Stunden etwas Rückhalt geben und Du kannst Dich einfach auch mal ausheulen ohne dumme Kommentare. Ich umarm Dich einfach mal virtuell -

    Ich hab ja immer mal geschaut, was Du so an Neuigkeiten berichten konntest und hab mich riesig gefreut, dass es bergauf ging um so mehr erschüttert mich jetzt Deine Nachricht vom Ableben :sad2:

    Nimm Dir alle Zeit der Welt - so ein Schock :hilfe: - wenn Du bereit bist und wieder einigermaßen reden oder schreiben kannst, dann sind wir für Dich da und hören Dir gern zu. :gut:

    Sandy - ich hoffe Du bist gut im RB- Land angekommen und unsere vorangegangenen Himmelhunde habe Dich herzlich aufgenommen und führen Dich in ein Reich ohne Schmerz und Leid. Pass gut auf Dein Frauchen von oben auf und Hilf ihr Deinen Verlust zu begreifen.

    Traurige Grüße Susanne und Xena

    bitte rufe Deinen TA an, denn ein Schock ist fast sicher. Auch das Hinken weißt auf eine Verletzung hin, die unbedingt beobachtet werden muss. Lieber einmal zuviel, als zu wenig, denn auch wenn die Knochen von Welpen noch sehr flexibel sind, kann es sein, dass er sich verletzt hat.

    Daumen drückende Grüße und gutte Besserung wünschend

    Susanne und Xena

    da die TS schreibt, dass die Ersthündin sehr auf sie fixiert ist, gehe ich bei der Beschreibung von Recourcenverteidigung aus. Daran muss gearbeitet werden, zur Not mit Hilfe eines Trainers und auf alle Fälle muss hier der Schutz des Welpen gewährleistet werden.

    Die Hündin muss begreifen, dass die TS nicht nur ihr gehört, sondern alles geteilt werden muss.

    Das ein Welpe in der ersten Zeit mehr Zeit beansprucht, muss auch einem Ersthund beigebracht werden.

    Pass bitte auf, dass es da nicht zu energischerem Einschreiten Deiner Hündin kommt und ich drücke mal die Daumen, dass ihr das schafft.

    Liebe Grüße Susanne und Xena

    Liebe Andrea - GsD ich freue mich riesig für Dich und Sandy - und die Maus soll sich richtig gut erholen.
    Natürlich ist es nicht schön für Dusty und Sandy, aber was sein muss - muss sein, also gibbet erstmal nur begrenzten Besuch - hast Du die Möglichkeit vllt. einen Body für Sandy zu machen? Damit wäre auch ein unabsichtlicher Kontakt der Wunde durch Dusty machbar.

    Ansonsten wünsch ich Euch auch ein schönes WE und Sandy eine gute Erholung.

    Liebe Grüße Susanne und Xena