Beiträge von ReallyRed

    Das Problem ist, dass die Kastration oft als Allheilmittel angesehen wird, vor allem bei Aggressionen wird es oft empfohlen. Die entsprechende Wirkung ist allerdings nicht immer gegeben.

    Außerdem "leiden" kastrierte Rüden auch häufig darunter, dass sie von anderen Rüden nicht als Rüden angesehen werden, sondern anscheinend als gut duftende Hündin. Red war auch schon in einen Dalmatinerrüden verliebt, der das nicht lustig fand (und mir war´s unheimlich peinlich). Ist das besser?

    Wir haben unseren alten Rüden mit 9 Jahren aus gesundheitlichen Gründen kastrieren lassen. Ein Prollmacho und Casanova war er trotzdem noch gern.

    Das Becken ist schon recht stark besetzt und Du hast sehr viel Lebendgebährende im Becken, daher tippe ich einfach auf Stress und eine hohe Bakteriendichte. Lebendgebährende sind da sehr anfällig.
    Ich würde nur die Guppys und Neons als Besatz drinlassen und den Rest langsam aussterben lassen.
    Außerdem jede Woche ca. 1/3 Wasserwechsel.
    Dann sollten die Probleme eigentlich aufhören.

    Wenn Du die Möglichkeit hast, gib den Antennenwels ab, der wird auch zu groß.

    So ganz schlau werde ich da auch nicht... was erwartest Du von Deinem zukünftigen Begleiter? Wie soll der Charakter sein, darf er Jagdtrieb haben oder Schutztrieb? Wie willst Du ihn geistig und körperlich fordern? Wie sieht Dein Alltag aus (viel unterwegs, Kinder im Haus, eher ruhig und zurückgezogen)?

    Die meisten kleinen Bärblinge benötigen dann aber einen richtig großen Schwarm in einem 60er, sonst werden sie scheu und immer weniger. Und es gehen nicht alle auf Flockenfutter. In vernünftigen Aquarienläden (und keine Discounter-Tierketten) sollte man vernünftige Tiere bekommen.

    Rettungshund: Wie wäre es mit 2,4 Knurrende Zwergguramis (Trichopsis pumila)? Nicht so bunt wie Guppys, aber sie haben ein tolles Verhaltensrepertoire. Oder Funkensalmler (Hyphessobrycon amandae). Ansonsten fallen mir kaum Schwarmfische für ein 60er ein, die einigermaßen einfach in der Handhabung und im Handel erwerblich sind :???:

    Der Leiter der Polizeiinspektion meiner Stadt hat bei der Vorstellung der Kriminalstatistik im Rat extra betont, dass Hunde so ziemlich der sicherste Schutz gegen Einbrecher bei Häusern ist. Bis man ihn ausgeschaltet hat (wenn es denn geht), wissen erstmal alle Nachbarn drumrum Bescheid und Alarmanlagen sind für professionelle Banden ein Kinderspiel.
    Bei Mehrfamilienhäusern weiß ich nicht, wie da die Statistiken aussehen. Aber da sollen Hunde ja meist unsichtbar sein und nicht anschlagen.

    Wir wollen Ende Julie, Anfang August vielleicht Freunde in Aachen besuchen. Wir suchen entweder ein Zimmer oder eine kleine Ferienwohnung für 1-2 Übernachtungen am Wochenende, wahrscheinlich sind wir eh nur zum Schlafen da. Allerdings haben wir eher ein knappes Budget.

    Hat jemand da einen günstigen Tipp für uns?
    Red bellt nicht, macht nix kaputt und wird auch nur zum Schlafen da sein.

    Dankööö!