Beiträge von Puschelhund

    Ich denke, WENN der Hund gut sozialisiert ist kann er das durchaus unterscheiden.
    Die Probleme der ganzen ungestümen "Riesenbabys" kennt ja jeder Kleinhundehalter nur zu gut. :roll:

    Mein "Zwerg" hat durchaus schon Labbis und Co. mal die Meinung gegeigt, die habens verstanden, andersherum ist zwar das Geschreie bei meinem Schisser groß, aber das führ ich nicht auf die Größenunterschiede zurück!

    Zitat

    Unerzogen, der Camillo? Ja klar! :lachtot:
    Ich komm dann mal mit meinen beiden vorbei, damit die Leuts mal sehen wo der Unterschied ist.

    Jetzt mal im Ernst: Mach dir keinen Kopf. Es gibt Menschen die meinen "gut erzogen = mag alle, lässt sich alles gefallen, auch von Fremden".
    Ist natürlich völliger Blödsinn!
    Camillo ist super erzogen, du kannst ihn überall mit hinnehmen, ich hab ihn ja auch schon kennenlernen dürfen: Der Kleine ist einfach top!
    Das er nicht will das jeder ihn angrabbelt ist doch klasse, besser als die Streichelhure die ich hier sitzen habe...

    Und dem nächsten der sowas sagt antwortest du einfach mit "Ach so, okay." und setzt dich auf seinen Schoß und grabbelts ihm/ihr durch die Haare und alles. Mit einem strahlenden Lächeln und einem geflöteten "Du bist ja auch gut erzogen, ja so ein Feiner, ja so ein Feiner!"
    Auf die Nachfrage von denen sagst du dann: "Ja was, mein Hund soll sich begrabbeln lassen aber euch darf man nicht anfassen?
    "

    Ohh Danny ich könnt dich knuddeln! :D =)
    Danke dir auch:)

    Also es ist in der Tat nicht nur mein Mitbewohner der sowas sagt!
    Und genauer gesagt wohn ich mit ihm zusammen weil ich nicht die ganze Miete zahlen kann! :D
    Er mag den Hund eigentlich total, wenn das auch recht einseitig ist.^^

    Aber es kommt halt öfters mal (meistens von ihm aus) Besuch der dann immer dumme Kommentare abgeben muss.
    "Mein Hund (ein Labrador) ist ja gut erzogen und ist nett zu allen Menschen"
    Ich könnt mir da immer den Mund fusselig reden!


    Er würde nach wie vor Bellen/Schnappen, wenn er die Gelegenheit bekommt, aber ich pass da schon auf.
    Nur ab und zu "motzt" er ein bisschen und ich schick ihn halt immer weg, mit der Erklärung er mag Besuch nicht so.

    Oft sind es auch mal Klassenkameraden, die mir was vorbeibringen oder in der Mittagspause kurz mitgehen (wohn fast direkt an der Schule), wobei ich da mittlerweile die Regel hab "Wer meinen Hund ned mag, kann draußen bleiben!"


    Ich mein ich kann ihm noch nicht anerziehen das er Menschen mag, oder?
    Essen nimmt er von denen übrigens auch nicht an.

    Rotbuche, das kann ich mir eigentlich nicht so vorstellen das in echt etwas anderes gemeint ist, höchstens noch (bei einigen) das sie es lustig finden mich damit aufzuziehen...aber auch dann bin ich mir nicht sicher was man darauf antworten kann?


    Aber man ihr glaubt nicht wie erleichtert ich bin, ich hab mir echt schon Unmengen an Vorwürfen gemacht! :verzweifelt:

    Zitat

    Warum sollte er unerzogen sein? Sein Verhalten spiegelt seinen Charakter wieder, nicht seinen Ausbildungsstand. Du sorgst mit deiner Erziehung dafür, dass er in seiner Umwelt keine Gefahr darstellt. Ein Hund der bei Besuch in seinem Körbchen bleibt ist doch nicht unerzogen.

    Ich hab beides, einen Hund, der Fremde liebt und einen, der von ihnen nicht wirklich was wissen will. Den einen muss ich eher davon abhalten zu aufdringlich zu sein und zu nerven, den anderen, damit er den Besuch nicht bei jeder Bewegung anbellt.


    So seh ich es eben eigentlich auch...mir ist es sogar ganz lieb das er ein wenig reserviert ist.
    Aber wenn man andauernd (und ich rede wirklich nicht nur von 1-2 Mal) zu hören bekommt das es ein "unerzogenes Viech" ist dann kommen immer die Zweifel...

    Ich mein es ist ein Spitz, die Bellen nunmal manchmal...aber das das genetisch ist glaubt einem ja keiner! |)


    Danke für deine Antwort!

    EDIT:

    Außer "dickes Fell" zulegen (weiß halt auch nicht so einfach ist)

    Hallo Leute,

    mich würde eure Meinung interessieren, natürlich kenn keiner mich, meinen Hund und unsere Situation persönlich, aber der Gedanke das meine Bekannten meinen Hund für unerzogen halten beschäftigt mich in letzter Zeit sehr!

    Ich wohne in einer WG in der Innenstadt, habe Camillo (Spitz/ (wsl auch Aussie) Mischling, 5 Jahre alt) von mir daheim mitgebracht und kümmer mich hauptsächlich um ihn. Meinen Mitbewohner akzeptiert er mittlerweile, ignoriert ihn aber größtenteils.

    Lange Zeit haben wir die Hundeschule (zum Spaß) besucht, er hat die BGVP mit mir abgeschlossen und die darauf folgenden Leistungskurse bis Silber. Wir machen Agility und probieren oft neue Sachen aus (Flyball,Dummy,Longieren, usw.).
    Ich kann ihn im Alltag fast überall frei laufen lassen, er folgt sehr gut und läuft auch nicht weg.
    Er geht super an der Leine, im Café legt er sich unter meinen Stuhl und ist brav. Ich kann ihn überall mit hinnehmen!

    ABER, er hats nicht so mit Besuch/Menschen.
    Wenn viele unterwegs sind (Stadt usw.) ist er super entspannt, aber das dumme kontrollieren/bewachen kommt in der Wohnung ziemlich durch. Bei meiner Mum hat er immer ununterbrochen gebellt wenn er draußen ein Geräusch gehört hat, wenn Besuch da war ebenso. Kommt der Besuch auf ihn zu hat er Angst (droht aber).

    Er hat auch schon 2-3 Mal geschnappt/gebissen ( in die Hose ), was ich natürlich nicht geduldet hab!
    Hier in der Wohnung bellt er mittlerweile kaum noch, eigentlich nur wenn jetzt ein großer "gruseliger" Mann kommt oder wenn ihm jemand suspekt vorkommt. Ich schick ihn auf den Platz und unterbinde jegliches Bellen, der Besuch lässt ihn ihn Ruhe! Das klappt soweit auch super, teilweise kommt er dann sogar neugierig auf den Besuch zu und ist ganz lieb.

    Jetzt darf ich mir aber immer öfter anhören das mein Hund unerzogen ist, weil er sich bei Besuch so verhält! -.-
    Ja ich reagiere empfindlich, aber ich neige eben bei sowas zu Selbstzweifeln...

    Von wegen ich verzieh meinen Hund usw....ja ich habe nie Wert drauf gelegt das mein Hund jeden und alles liebt (was sicherlich auch nicht in seinen Genen liegt) und dadurch das er aus dem TH kommt und schon schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht hat (Schubsen, schlagen, anschrein) ist er da einfach ein wenig eigen.


    Ach ja, andere Leute ignoriert er übrigens (draußen) total, er hört nur auf mich und ein bisschen auf meine Mum.
    Wäre es hier vllt ein weg gezielt daran zu üben das er auch andere als Autoritätsperson wahrnimmt?
    Ich hab das Gefühl das er sie nicht ernst nimmt!
    Wenn jemand Selbstbewusst auf ihn zugeht ist es meist kein Thema, da ist er erstmal beeindruckt.


    Soo...lange Rede kurzer Sinn, ich bin schon still! |)

    Hallo,

    also auf mich macht es absolut nicht den Eindruck als würdest du deine Hunde quälen!
    Im Gegenteil, gerade bei den Temperaturen ist es doch schön wenn sie draußen (im Kühlen) liegen können und Wasser zur Verfügung haben.
    Auch sind sie ja nicht "ganz allein" und scheinen in der Situation ja gut entspannen zu können! =)

    Hallo!

    Naja ich denke es ist nicht soo wichtig ob da was verloren geht, es geht ja darum das Hundchen etwas "schonendes" im Magen hat, aber ich würd wenn dein Hund mit Nüchtern sein kein Problem hat, heute mal garnichts mehr füttern.
    Nur Wasser (evtl. mit Brühe) anbieten und dann morgen früh Hähnchen mit Reis.

    Also für mich würde es nicht funktionieren. ;)
    Ich brauch meinen Hund keine Elektroschocks geben oder ihn zu verprügeln, aber nein heißt nein und wenn er trotzdem meint er muss etz weitermachen (kläffen, nicht kommen, usw.) dann werf ich ganz sicher nicht mit leckerlis nach ihm.^^

    Und etwas lauter werden hat auch noch keinen Hund den ich kenne umgebracht.