Beiträge von Abessinierin

    Chris, ich finde manche Dinge auch nicht gut. Nur, andere Länder bedeuten auch andere Sitten und Kulturen.

    Was wir notgedrungen akzeptieren müssen, denn aufzwingen können wir anderen Völkern unsere Einstellung nicht und auch nicht jedes Lebewesen vor Grausamkeiten retten wollen und vorallem können.

    Das einzige, was langfristig etwas ändert sind Aufklärung, Information und Geduld unserseits.

    Sonst schaffen wir ungewollt einen neuen Absatzmarkt und verringern kein Leid sondern vergrößern es nur.

    Denn eigentlich geht es nicht darum kurzfristig einige Tiere dort rauszubekommen sondern langfristig die Lebenumstände und Lebensqualität aller Tiere ind den betroffenen Ländern zu verbessern.

    Birgit

    Zitat

    .

    Um ein Tier zu Transportieren wird nicht nur der Sprit berechnet, sondern auch die Abnutzung und die Versicherung. Generell werden im Minimum 0,30 Cent pro einfachen Km berechnet.
    Jetzt gehen wir mal davon aus, das ein Transport von 10 Hunden aus Malaga kommt, dann würden die Fahrkosten für einen Hund ca. 143 Euro kosten.
    Dazu kommt dann noch Futter, Entwurmung, Pass mit Chip und Impfung. Dann noch die Gebühr für die Perrera. Eventuell noch die Kastration. Wie kommt man dann noch darauf, das die Langzeitinsassen finanzieren?

    Wäre doch dann deutlich besser, dieses Geld vor Ort zu investieren ohne Stress für den Hund. Mit 150 Euro kann man meist schon eine ganze Menge erreichen. Zum Beispiel einem Jäger, der seine Hunde nur zur Saison braucht, außerhalb der Saison Futter zur Verfügung stellen und medizinische Versorgung, dann braucht dieser Jäger keinen Hund in die Perrera geben und sich in der nächsten Saison neue holen.

    Eben, Cerrdwen, genau darauf wollte ich hinaus.

    Und damit finanzierst Du definitiv keine Langzeitinsassen mehr.

    M.M.n. wäre Hilfe vor Ort auch die sinnvollste Art zu helfen und zwar ohne Stress für die Tiere, dafür aber mit viel Information, Prävention und Aufklärung bei der Bevölkerung.

    Birgit

    Dir ist bewußt Susanne, dass bei Abgabe der Tiere durch den Besitzer ein Betrag x fällig wird, damit der Hund aufgenommen wird?

    Zudem zahlt bei städtischen TH einen Betrag x, dazu kommen noch Spendengelder.

    So war eigentlich die Planung bevor der "Hunde-in-Not-Hype" losging.

    So, und beantworte mir bitte meine Fragen.

    Birgit

    Lach, choco war aufgeregt.... und nur Gassigehen reicht einem Jagdhund nicht.

    Das Wecken.... nun, mein Hund weckt mich manchmal auch.

    Ballspielen und Co. nicht jeder Hund mag mit dem Ballspielen oder etwas apportieren.

    Zudem mag ein Hund nicht zu jeder Zeit spielen, manchmal möchte er auch nur faul auf seinem Platz liegen.

    Birgit

    Kitty, Deine Freundin hat einen Hund und jetzt möchtest Du auch einen.

    Nur wie Bibi schon schreibt, ein Hund bedeutet eine große Verantwortung und macht auch Arbeit.

    Und er bedeutet auch mal Einschränkung und Rücksichtnahme.

    Egal, was Ihr macht, Ihr müsst immer bedenken, dass da ein vierpfotiges Wesen ist, dass im Urlaub mit eingeplant werden muss, dass auf Ausflügen mitmöchte, dass als Welpe erstmal beißt und zwickt, Schuhe zerkaut, mal vor Aufregung oder Freude in den Raum pieselt oder auch mal einen Haufen hinterlässt, bellt, jault und fiept oder auch mal was sibiezt, was es nicht haben darf oder soll.... mal krank wird oder auch mal schlechte Laune hat.

    Mal nicht hört oder auch mal wegrennt...

    Birgit