Beiträge von Abessinierin

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    Satt ist der Zustand direkt vorm kotzen, oder?

    Nö, iwie bei meinem Köterchen nicht. Der kriegt seine 3% aufgeteilt in 2 Mahlzeiten und geht satt vom Futternapf weg.

    Kein Kotzen oder ähnliches. Da wird auch ein Lammpansen oder Leckerlie zwar genommen, verliebt angespielt, versteckt und erst abends nach der letzten Runde dann mal vertilgt.

    Birgit

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    Will ich doch, jetzt hab ich dank eurer Hilfe endlich einen Plan :smile:

    Ich weiß, hab es nur zu spät gesehen.

    Knuddel den Großen von mir und sag ihm, er soll den Blödsinn mit Kodderigsein lassen. Bringt Euch allen nur Stress ;)

    Birgit

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    Ich würde ihm das Fleisch nach Bedarf geben und die Kartoffeln so viel er braucht, dass er ansetzt. Die liefern nämlich die Energie. Vielleicht kannst du ja irgendwo noch Schaffett auftreiben!? Das kannst du ja noch zufügen.

    Ich würde grob mit 400 Gramm Fleisch und 600 Gramm Kartoffeln starten. Und dann die Kartoffelmenge anpassen, dass er sein Gewicht hält. Wie gesagt, Schafsfett kann helfen, die enthaltene Energiemenge zu erhöhen, ohne, dass du gleich kiloweise Nahrung in den Hund schaufeln musst.

    Bentley, ich würd es so machen, wie Hummel vorgeschlagen hat, dazu das Fleisch angegart und die Kartoffeln richtig matschig gekocht.

    Und ich würd auch, wie tixi es schreibt, Fleisch und Kartoffel immer zusammen geben. Kartoffeln dabei gut püriert.

    Birgit

    Nun ja, um zu sehen, was bei der Hundefuttertestung der Stiftungb Warentest denn getestet wurde, braucht man in die Suchfunktion des DF`s nur das Schlagwort Stiftung Warentest eingeben und sollte ein bißchen Zeit mitbringen.

    Aber das Lesen lohnt sich. Anschließend weiß man ganz gut, warum man der Stiftung Warentest in puncto Hundefutter nicht vertrauen sondern den hier in der Knownlegde Base vorhandenen Futterlinks folgen solte,

    Birgit

    :D Meine Kids waren heute einkaufen, neben ihren Sachen haben sie dem Hund ein Riesenplüschhund mitgebracht, mit dem Köterchen stolz wie Oskar abzog... Würden Deine das auch tun?

    :roll: Birgit, die der TS empfiehlt, die ganzen Post zu lesen und zu beantworten als nur das als negativ zu zitieren, was sie denn genauso empfinden und interpretieren möchte.

    Mal ein kleines Beispiel aus meinem Leben.... Ich hab mich vor etwas mehr als 9 Jahren von meinem Partner getrennt. Bei der Scheidung wurde ein psychologischen Gutachten erstellt, bei dem sich herausstellte, dass die Anschuldigungen der Kinder bezüglich ihres Vaters mehr als wahrscheinlich waren. Zeitgleich zu diesem Gutachten war meine Tochter in der Reha und mein Sohn war mehr bei meinen Eltern als bei mir.

    Anschließend folgte bei beiden Kids eine psychologische Behandlung.

    Als unser Hund in die Familie kam, war bei uns nicht die Frage, ob er den Kindern in ieiner Form helfen könne sondern ob wir dem Hund gerecht werden und ihn in seinen Ansprüchen und Bedürfnissen zufrieden stellen können.

    Ebenso haben wir überlegt, ob er damit klarkommt, dass meine Tochter seit den OP`s nicht mehr laufen kann und sich krabbelnd durch die Wohnung bewegt.

    Ob er in unseren Tagesablauf passt und ob wir ihn überfordern ( zu der Zeit waren wir selbstständig).

    Und ich denke, diese Gedanken sollte man sich eher machen als die Gedanken, die die TS hegt.

    Im Laufe des F5eds wurde auch gefragt, was ich von Behindertenbegleithunden halte, von Blindenhunden und Therapiehunden.

    Nun, ich halte sie für sinnvoll, da sie unterstützend in einem bereits laufenden Prozess wirken.

    Blindenhunde wie auch Behindertenbegleithunde ermöglichen ihren Haltern ein maximales Maß an Selbstständigkeit, indem sie unterstützend da präsent sind, wo der Betroffene auf Hilfe angewiesen ist.

    Genau dafür werden sie ausgewählt und vorbereitet, um zusammen mit ihrem menschlichen Gegenpart ein Team u bilden. Klappt das aus iwelchen Gründen nicht, wird der Hund aus diesem Mensch-Hund-Team wieder entfernt und kommt zum ausbilder zurück.

    Therapiehunde... auch sie unterstützen einen laufenden Prozess. Wie z.B. bei sprachgestörten Kindern, wo ein Text lesen dadurch vereinfacht wird, dass dieser Text dem Hund vorgelesen wird, der neben dem Kind sitzt und mit Anwesenheit, Ruhe und Körperkontakt dem Hund hilft.

    Nur, auch hier muss es passen, ansonsten nimmt man den Hund da raus.

    Eben so bei Überforderung des Tieres oder Aggressionsverhaltens seitens des Patienten dem Hund gegenüber.

    Und auch wenn mancher es anders sehen möchte, selbst bei diesen Tieren wird genau hingeschaut: Passt es oder passt es nicht? Bilden die Beiden ein Team oder nicht?

    Und wenn es nicht hinhaut wird der Hund entfernt, geht wieder in die Hände der Vertrauensperson, die er schon kennt und die ihn die erste Zeit auch begleitet und zwar bis zur endgültigen Abgabe.

    Birgit

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    :gut: Finde ich auch. Ich finde es ehrlich gesagt unverschämt, der TS alle möglichen Dinge zu unterstellen, während kein einzgier von Euch die TS oder ihre familiäre Situation kennt. Für mich ist das Anmaßung pur, zu denken, Ihr könntet die Motivation und Umstände der TS besser einschätzen, als sie selbst - nur auf Basis einer einfach gestellten Frage.

    Okay, dann zitiert mir doch mal die Stellen wo ich genau dies explizit geschrieben habe.

    Und das bitte doch gleich.

    Birgit