Beiträge von Abessinierin

    :D Wenn Du ein ganz normales TF fütterst, dann benötigt der Hund keine Futterzusätze.

    Ebenso bei Nassfutter.

    Ernährst Du Deinen Hund frisch, dann empfiehlt sich ein gutes Öl dazu und eine Calciumquelle wie Knochen, Algenkalk, Knochenmehl oder Eierschalenpulver. Viel kriegst Du schon damit gedeckt, wenn du abwechslungsreich fütterst.

    Birgit

    Nö, Krambambuli, nur die Einstellung zum Hund war eine andere. Ebenso das Gefühl für Verantwortung, Respekt, Achtung und Co.


    Sorry, ein Hund, der keine Kinder mag, der ist nicht behandlungsbedürftig. Allerdings besteht bei mir als Halter dann Handlungsbedarf indem ich halt gewise Situationen im Auge habe und agiere bevor mein Hund auf iwas reagiert.

    Ein Hund ist in erster Linie ein Hund, ein eigenständiges Lebewesen mit Vorlieben, Abneigungen und eigener Gefühlswelt.

    Das zu akzeptieren, zu respektieren und dementsprechend zu agieren ist als Halter meine Pflicht.

    Und mit Agieren meine ich jetzt nicht, dass bei einer für mich unpassenden Verhaltensweise oder Abneigung oder Vorliebe der Hund auf die Couch vom Psychater muss damit der das richtet.

    Birgit

    Zitat

    ich glaub tatsächlich, dass viele menschen sich im alltag nicht wirklich klarmachen, wie hunde wirklich sind.

    vielleicht hat man auch erst ne vorstellung davon, wenn man es selbst erlebt hat.

    und wie sagt diese seltsame moderatorin doch immer: egal wie viel angst er hat, er ist ein ganz lieber und würde nie beißen... :???:

    Ja, ich seh es auch so.

    Zu der Mod kann ich nur sagen, dass ist ein erstklassiger Kandidat für: DAS hat er ja noch niiiie, gemacht!

    :D naja, als wir unser Köterchen bekamen, da er war ein halbes Jahr alt.

    Er kannte kein Kommando, schlief im Bett, kannte kein Gras, keinen Wald, dafür aber jede Kneipe in der Nachbarschaft.... stubenrein war er auch nicht.

    Er war unsicher im Dunkeln und muss in seiner Vergangenheit iwie ein Wanderpokal gewesen sein.

    Was haben wir in den Griff bekommen? Nun er kennt seinen Namen. Grundkommandos auch. Er muss nicht mehr in jede Kneipe und hat akzeptiert, das Frauchen keine Betrunkenen mag und auch nicht kennenlernen möchte.

    Stubenrein ist er, eine Bindung zu uns hat er auch aufgebaut.

    Unsicherheit im Dunkeln, hmm, haben wir auch in den Griff bekommen.

    Was ist geblieben? Nun ja, er schläft immer noch im Bett und ab und an möchte er doch noch mal in eine bestimmte Kneipe gucken....

    Liebe Grüsse,

    Birgit

    Zitat

    Vllt macht die Sorglosigkeit einiges aus oder (und u.U. vorallem?) die Nachlässigkeit im Umgang? Wenn der Hund, aus dem andren Thread jezed, 7 Jahre völlig problemfrei und aggressionslos war - warum sollte er dann überhaupt noch jemals dran denken zu beissen?!

    Tja, Schreck, Unsicherheit, Angst oder krank, Schmerzen, überfordert mit der Situation....

    Gründe kann es viele geben, Vermutungen auch.

    In meinen Augen ist Ursachenforschung angesagt. Was war los, hat der Hund was etc.pp.

    Birgit

    :???: Ich würd Deine Tante eher zum Psychologen mit Erfahrung in Puncto Angststörungen schicken.

    Hast Du eine Ahnung, warum sie sich so extrem gegenüber Hunden verhält?

    Und hast mit ihr mal darüber gesprochen, was sie ihren Kids da anerzieht?

    Ein Leben mit Panik vor Hunden ist belastend, denn du triffst in Deinem Leben sehr viele Hunde.

    Liebe Grüsse,

    Birgit