Zitatda staune ich.
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vpg potentioal hat ein hund, der gerne spielt.
gruß marion
Jau, tut er ja auch.... Wieviel Löcher kriegt man eigentlich in diesen Leineschmeißer.....
Zitatda staune ich.
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vpg potentioal hat ein hund, der gerne spielt.
gruß marion
Jau, tut er ja auch.... Wieviel Löcher kriegt man eigentlich in diesen Leineschmeißer.....
Naja aussiemausi, mit meinem Köterchen würdest Du das einmal machen und er würd verwundert schauen, beim zweiten Mal wird er schon ärgerlich und beim dritten Mal wertet er das als Angriff auf sich und verteidigt sich dementsprechend.
Und ja, dann hat er durchaus VPG Potenzial.
Nicky, ich geh mit. Genau das ist für mich auch nicht schlüssig und sucht in meinem Denkkasten verzweifelt Anschluß....
Birgit
ZitatGenau so
Ich frag mich ernsthaft, wessen Hund sich von solchem pillepalle Sachen
wie geworfenen Leinen etc. beeindrucken lässt![]()
( gut ... King Lois vom Erdbeerfeld schon)
Aber im Ernst... maßregelt die falsche Rasse und man wird erkennen,
ob der Hund ggf. potenzial für VPG hätteGrüße
Susanne
Susanne, kennst Du mein Köterchen etwa?
Birgit
Stimmt, ich seh auch so wie Marion und kaenguruh.
Mein Köterchen hat nach mehreren angriffen anderer Hund ein Angst vor anderen Hunden und neigt auch dazu nach vorn zu gehn.
Trotzdem seh ich ihn nicht als Problemhund, denn wie kaenguruh so schön sagt, wir kriegen es ja gebacken.
Birgit
kaenguruh einfach nur
und danke!
Birgit
ZitatWitzig ist doch, dass Trainer, die angeben, gewaltfrei zu arbeiten (und JA, die Definition von Gewalt geht da gaaaaanz weit auseinander!!! Aber ich meine jetzt diejenigen, die tatsächlich ohne Kniff, Zwicken, Leinenruck, Alphagedöns und dergleichen mehr auskommen) und z.B. mit Leckerchen belohnen, grundsätzlich als Wattebauschwerfer ohne Durchsetzungsvermögen beurteilt werden.
Was mich betrifft: Ich bin eine von den oben genannten. Und dennoch kriegen meine Hunde und die meiner Hunde klare Regeln, konsequentes Verhalten meinerseits und im besten Fall auch halterseits, durchaus mal einen verbalen Rüffel, vor allem aber eines: VERLÄSSLICHKEIT und BERECHENBARKEIT meiner Handlungen. Was zu einer deutlich besseren Vertrauensbasis führt, als gelegentlich, weils grad net funzt, den Hund z.B. mit Leinenruck ans "Fuß gehen" erinnern oder vom Pöbeln abhalten zu wollen. Da hab ich als Mensch dann wohl schlicht nicht gut gearbeitet, wenn das der einzige Ausweg scheint.
Immer wieder verblüfft
cazcarra
Elke, nicht nur Du! Mich erstaunt manches auch immer wieder auf`s Neue.
Vorallem das es weniger schlimm ist, mit einem Gegenstand nach dem Hund zu schmeißen als ein Leineruck, ein Schnauzgriff or whatever.
Birgit
Öhm, Manu, ich würd nicht mehr verträumt durch die Starßen gehen... richtig, nur ist das wirklich die Verknüpfung Straßenrand, Bordstein, aufpassen weil sonst Gefahr?
ZitatFür diese Menschen wohl ja Rottifrauchen, wobei ich das nicht an einem Listenhund festmachen wollen würde, sondern an jedem x-beliebigen Hund.
Stimmt. Ein Listsi muss es nicht sein... Dank unangenehmer erfahrung hab ich ein klitzekleines Problem mit Dalmatiner und Labbis.
Obwohl, genauer überlegt, eher mit deren Halter, die z.T. nicht in der Lage sind, diesen Hund souverän und adäquat zu führen.
Birgit
kaenguruh, sorry dass ich frage, aber wie kommt man als Mensch mit der grausigen Vergangenheit der Tiere klar? Ich würd einen Großteil nicht abschütteln können und vermutlich Menschen skeptisch gegenübertreten
ZitatDas nächste mal Augen auf beim Straße überqueren und nicht träumen ...
Ich würd eher schauen, ob da nicht wieder ein Nebelhorn ist... Klassisches Meideverhalten.
ZitatIst das so schlimm, wenn es ihm dafür vielleicht mal das Leben rettet?
Wenn Du verträumt über die Straße gehen willst und stößt neben Dir unvermutet ins Nebelhorn, direkt neben Deinem Ohr, was lernst Du da?