Beiträge von Abessinierin

    Ähm, Mia, die Mischung zwischen Wildschwein und Hase.... ich hätt gern ein Foto.

    Bei uns verhält sich es so, dass ich mit dem Hund lange unterwegs bin, ihn erziehe, mich um das Futter und die Fütterungsmethode kümmer etc.pp. , oft zusammen mit meinem Sohn und begrenzt meine Tochter ( Töchterchen ist körperlich eingeschränkt und kann manches nicht).

    Mein LG hingegen ist eben der, der Hundi verzieht und mal hier spielt und da kuschelt.

    Nun, Hundi hört besser auf mich und meinen Sohn und hat zu Sohnemann, Töchterchen und mir die tiefere Bindung.

    Am Anfang hat es mich auch geärgert und traurig gemacht.....

    Heut ist es eben so und ich kann mit meinen Kids und Hund super damit leben.

    Selbst schuld, wenn man sich da ausklinkt....

    Birgit, die in der Hinsicht viel gelernt hat

    Zitat


    Was passiert mit Hunden die sich vollkommen rassetypisch entwickeln und ihren Haltern über den Kopf wachsen? Entweder ich gehe diese Entscheidung bewusst ein (und bin mir im klaren darüber, dass es enorm anstrengend und zeitintensiv mit diesem hund werden kann), oder ich lasse es sein!

    Kathrin, ein Zusatz:Entweder ich gehe diese Entscheidung bewusst ein (und bin mir im klaren darüber, dass es enorm anstrengend und zeitintensiv mit diesem hund werden kann und lerne mit ihm und durch ihn)), oder ich lasse es sein!

    ;) Grüsse,

    Birgit

    Zitat

    Ein Hund, der für eine ganz bestimmte Aufgabe über Jahrzehnte selektiert wurde und das sollte man schon respektieren.
    Ich wüsste halt gerne mal, warum es für Leute die kein Interesse an jagdlicher Ersatzarbeit haben unbedingt ein Jagdhund sein muss...es gibt soooo viele Hunderassen die eben keine absoluten Spezialisten sind.


    Hmm, ich kann jetzt nur von der Vorbesitzerin von meinem Hund sprechen.

    Bei ihr war es definitiv die Optik und er war ja so niedlich.

    Ja, bis er ein halbes Jahr alt war, da war er nicht mehr niedlich sondern nervig und Töchterchen des Hauses hatte Angst vor dem Hund.

    So landete er dann an einem Samstagabend bei mir und war am Sonntagabend definitiv mein Hund.

    Marika, lach, geben wir ihnen meinen Hund gleich mit dazu.....

    Zitat

    Grundsätzlich nimmt der Hund zu, wenn mehr Kalorien aufgenommen werden, als verbraucht.

    Energie sind Fett und aufgeschlossene Kohlenhydrate.

    Guter Haferbrei hilft sehr gut. Tierisches Fett ebenfalls. Man muss schauen, wie die beste Kombi für den eigenen Hund ist. Aber mein Senior-Rippchen bekommt gerade Hafer- oder Hirsebrei mit Rinderfettpulver. Und in dieser KOmbi hat er endlich ein paar Gramm zugenommen.

    Hmm, ich würd eher von Bosch abraten.

    Haferflocken, manche Hunde reagieren da doch recht dynamisch, Dinkelflocken sind da etwas abgemildert.

    Johurt, Quark, Sahne eventl. fiel mir jetzt noch so ein, wenn Deine Maus Milchprodukte verträgt.

    :D Naja, Bonobos sind hochsoziale Vertreter der Gattung Primat.

    Und auch wenn der Mensch von dem Primaten herausentwicklet hat, manchmal hab ich da so Zweifel bei seiner sozialen Kompetenz....

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    Wichtiger - wenn ichs ergänzen darf - finde ich die Frage:

    Was glaubt ihr, erreicht ihr damit ?

    Staffy, die Frage musste kommen.

    Was erreichte ich damals damit?

    Köterchen wurde für mich ansprechbarer, er musste mehr auf mich achten und sich mit mir auseinandersetzen, durch die Handfütterung wurde die Bindung enger....

    Ich lernte punktgenau markern, was mir heut noch hilft... Allerdings jetzt verbal.

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    Lach, die Vorsorge, nun ja herangezogen wird eine studie aus dem Jahr 1969, die besagt das :Hündinnen, die vor der ersten Läufigkeit kastriert wurden ein Risiko für Gesäugekrebs von 0,5%, nach der ersten Läufigkeit von 8% und nach der zweiten 25% nur: wieviele Hündinnen vom Gesäugekrebs befallen wurden, dass sagt diese Studie nicht!

    Je nach altersgruppe und welche Studie man nun nimmt sind nämlich nur 03,20- 1,8% aller Hündinnen überhaupt betroffen: Interessant hierzu die Bilelefelder Studie von Gabriela Niepel.

    Zumal man auch die zu eiweißreiche und/ oder energiereiche Fütterung und eine Fettleibigkeit der Hündin im ersten Lebensjahr ( hier Hündinnen, die zwischen dem 9. und 12. Lebensmonat zu dick waren)und Unterdrückung der Läufigkeit ein- oder mehrmals durch Hormone als Risikofaktoren zu benennen sind.