Beiträge von Abessinierin

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    wenn du genug Zeit hast, dich nebenher noch intensiv mit dem Hund zu beschäftigen (Hundesport, Suchspiele,...), würde ich dir einen Schäferhund empfehlen.. allerdings eher den klassischen Schäfer, anstatt einen Mali..
    wir haben einen Schäferhundmischling, die Hündin hat seeeehr gute Wachhundqualitäten :-) (allerdings schon etwas zu heftig, geht auch in Richtung beissen...)

    Herdenschutzhunde handeln durchaus eigenständig, da musst du auch damit rechnen, dass er zubeißt..
    einem Schäfi lässt sich vllt besser beibringen, wie man jemanden nur "stellt"..


    Ja, nur setzt das voraus, das der/die TS VPG auf dem Hupla macht und das regelmäßig.

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    Das war aber doch gar nicht die Frage.. ich weiß nicht, wieso die User hier immer ne Gegenfrage stellen, die überhaupt nichts mit dem Hauptthema zu tun haben. Ich kann verstehen, dass ihr nicht wollt, dass der Hund "unglücklich" wird, denn davon gibt es weiß Gott genug. Aber das ist doch nicht die Frage des TS und auch seine Sache, oder nicht?


    Ganz simpel, Andrea: Ein schlecht, ungenügend oder falsch ausgelasteter Hund entwickelt unliebsame Hobbies.

    Und kann ein Alptraum für den TS wie auch seine gesamte Umgebung wersden, ein durchaus gefährlicher Alptraum.

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    Selbstgemachtes Futter mit frischen Zutaten ist super! Aber nur, wenn man weiß, was man tut. Dann ist es in meinen Augen die beste Fütterungsweise. Nur weil man eben den Hund auch krank füttern kann, sollte man sich vorher gut informieren und sooo überzeugt hat mich die genannte Seite nun nicht, wenn ich ehrlich bin.

    Rike, die jahrelang nur frisch gefüttert hat


    Rike hat Recht! Man sollte nur frisch füttern, wenn man weiß was man tut. Denn: Man kann einen Hund durchaus auch so krank füttern. Eben wenn man nicht weiß, was der Hund im Grundbedarf braucht und wieviel von was.

    Und nein, die Seite hat mich auch nicht überzeugt. Schau mal bei Amazon nach Meyer-Zentek, Ernährung des Hundes Grundlagen-Fütterung-Diätetik. Ist zwar teuer, aber m.E.n ein Buch nach dem man gut arbeiten kann und was einem sehr viel erklärt und bewusst macht.

    Gut zum Thema auch dieser Fred hier: https://www.dogforum.de/barf-plan-die-…te-t137222.html

    Rike, das Vorher/ Nachher von Deinem Hund ist beeindruckend! Einen schönen Hund hast Du da.

    Grins, ich sag es ja nur ungern, aber unsere Gesellschaft zeichnet sich durch Soziopathie, Narzissmus und grenzenlosen Egoismus aus, nicht durch soziale Isolation und Autismus.

    By the way, schonmal jemanden mit Trisomie 21 kennengelernt? Durchaus geistig behindert aber sehr empathisch und authentisch in seinen Gefühlen und deren Auslebung.

    Tja, und wieviel Anpassung verlangen wir denn vom Hund? Wieviel Reaktion auf unsere Aktion? Wieviel Kommunikation? Wieviel seelische Krücke für uns?

    Und wann überlegen wir uns mal, dass wir nicht der Nabel der Welt sind und Tierliebe auch manchmal Verzicht bedeutet?

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    och, nach Aussage einiger hier bin ich vermutlich auch jemand, der die Tiere nicht artgerecht hält, weil ich im DG wohne ohne Garten, meine Blondine meist an der Schleppe läuft und ich Vollzeit arbeite

    na und?


    Jo, und ich leb von Hartz IV, bin alleinerziehend, zwei Kids davon eines schwerbehindert. Und nu?

    Erstaunlich, dass einige simple Fragen immer noch beantwortet wurden, dafür man aber auf die verbale Tiefebene wechseln will.