ZitatDas sehe ich etwas anders.
Ich bin selbst Psychotherapeutin und habe depressiven Patientinnen auch schon geraten, sich einen Hund zuzulegen. Bei sehr schweren unbehandelten Depressionen würde ich abraten.
Aber wenn sich jemand in therapeutische Behandlung begeben hat und auch Antidepressiva nimmt, spricht meiner Meinung nach nichts gegen einen Hund.
Es muss ja kein extrem beweguns- und beschäftigungsfreudiges Exemplar sein ... Vielleicht ein schon älteres Tier ... oder "genügsame", kuschelige Rassen wie ein Mops, wäre toll.Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Ich war auch nie gerne draußen und absolut unsportlich und bequem bevor ich meine Hunde bekam. Jetzt gehe ich gerne jeden Tag 2 Stunden raus mit den Hunden, und das bei jedem Wetter. In 1,5 Jahren gab es vielleicht mal 2 oder 3 Tage, an denen ich keine Lust auf Gassigehen hatte (gelaufen bin ich trotzdem.)
Ich finde, ein Hund verändert vieles zum Positiven, und ist gar nicht sooo arbeitsaufwändig, wie oft gesagt wird.Also nur Mut!
Beiträge von Abessinierin
-
-
Hmm, in meinen Augen ist der Hund nicht dominant sondern mobbt und das sehr konsequent.
Wäre dieser Hund meiner, dann würd ich ihn jedes Mal abrufen und eine Auszeit verordnen, hört er nicht oder fängt nach dem Kommen zu mir von neuem an-> Einsammeln, anleinen und Gehen.
Wer mobbt spielt bei mir nicht.
Hunde klären es unter sich klingt da so unterschwellig raus. Meist endet das mit einer unschönen Beißerei und weiteren Probs bei beiden beteiligten Hunden.
Ein HT wäre empfehlenswert,die das sich anschaut, beurteilt und dann mit der HH einen Weg der Lösung findet und geht.
-
Das Eingangspost von Manu:
ZitatAlles anzeigenHuhu zusammen,
ich ärger mich hier gerade etwas und würde dem gerne Luft machen.
Ein Neuuser meldet sich an und möchte fragen, ob er sich einen Hund anschaffen soll:
- Mitte 20
- Mitten im Studium, recht gestresst
- alleinwohnend
- 4. Stock
- unklar, was nach dem Studium ist
- unklar, wie viel man mit dem Hund raus gehtDie Mehrzahl würde da ganz klar sagen, man solle erst mal wissen, was die Zukunft bringt etc. ...
Sicherlich auch vernünftig, da man auch an den Hund denken sollte und dass er einen viele viele Jahre begleiten soll.Nun die gleiche Situation, nur fragt da ein depressiver Mensch, ob ein Hund ihm helfen könne.
Und was wird geantwortet? Genau, ein Hund könne depressiven Menschen sicherlich helfen, also solle man sich trauen.Sorry, aber da sträuben sich meine Nackenhaare.
Hat der Hund da weniger Rechte, schaut man echt nur danach, was dem Mensch gut tut?
Nein, ich kann es nicht verstehen.
Mag mich da wer aufklären oder sich mir anschließen?Verärgerte Grüße
-
-
Ich seh da auch keinen Sinn drin.
Zum einen braucht ein Auslandshund für solche Dinge Zeit, viel Zeit, da er einen regelrechten Kulturschock erlebt und von dem hier und was hier abgeht völlig überfordert ist.
Zum nächsten, die Freunde haben jetzt schon keine Zeit um sich dem Hund adäquat zu widmen, wie soll das nach dem "Erziehungsurlaub" bei Euch denn sein? Zur Erziehung gehört voralem Beziehung und die scheint nicht vorhanden zu sein.
Und zum Letzten, wer sagt denn, dass der Hund, das, was bei Euch erlernt bei Euren Freunden auch ausführt?
-
Zitat
Und nochmal: Genau DAS hat NIEMAND, auch in dem anderen Thread, behauptet!!!!
Es wurde nur gesagt, dass ein Hund helfen kann auch ohne irgendwelche Einschränkungen zu haben...Ansonsten 1000 grüne Bömmels für HamburgerJung
LG
Bei welchen Fred sind wir jetzt eigentlich, Queeny?
-
Lach, jahaa, ich entsinne mich an die Freds und auch an die Kommentare vorher von Samojana, die Erklärungen und wie drauf reagiert wurde.
Erstaunlicherweise, Fräuleinwolle habe ich dich mit Fragen oder Kommentaren bei Fred wie Barfplan der drölfundsiebzigte nicht gelesen.
Ebensowenig bei Hundefutter+Getreide
Barf mit Kohlenhydraten etc.pp. um nur einige zu nennen.
Und Frechheiten und ähnliches, püh, die lese ich zwar, aber wie war das mit Eber und eiche?
-
Zitat
wenn das grewes hühner sind, auf seinem gelände dann ehrlich sind die vieher hunde gewöhnt.
sonst hätten die sich nie und nimmer so an nah ran getraut und der hund wäre ihnen sowas vom am allerwertestesn vorbei gegangen. die haben ganz normal in der gegend rumgepickt, trotz der vielen leute, nem hund usw. drum herum.tut mir leid das war einfach nur dämlich, ich kann mir nicht vorstellen das man nen grewe zu irgendwas belabert hat...und wenn ja dann ist er noch dämlicher als gedacht. (sry für die ausdrucksweise).
er hätte es einfach wissen müssen und wenn er es nicht gewusst hat, dann hat er mehr als genug mitarbeiter die hätten eingreifen müssen!
irgendwie hat der sich mit der aktion als fachmann für mich disqualifiziert.
Marta, mir schwant da was.... Denk mal an Herrn Sch. mit seiner mentalen Leine. Der ist beim Taining auch mit diversen Hunden in Kleinnagergehegen gewesen und hat meines Wissens nach eine Verurteilung bekommen weil einige Hunde diese Tiere gerissen haben.
Es ist in meinen Augen beides möglich. Es ist versehentlich passiert als auch Grewe wollte es besser machen als Sch.
-
Zitat
Das glaube ich niemals.nicht! Waere dem so waere von Grewe schon lange eine oeffentlicke Erklaerung diesbezueglich gekommen, wenn nicht sogar ein gefordertes Dementi von RTL S
Das ist ja nicht doof per se...meine Abby wuerde auch liebend gerne ein paar Huehner hetzen und totschuetteln wenn man sie lassen wuerde...trotzdem kann ich mir ihr angeleint in ein Huehnergehege marschieren...ich durfte dann bloss die Leine nicht fallen lassen. Gut, bei Abby zieht da noch ein gebruelltes Abbruchkommando...der Rotti war fuer Grewe ein fremder Hund, oder zumindest ein Hund der nicht voellig unter seiner Gehorsam steht.
Tanja, eine Frage, schon mal Spiegel TV und Co. schon bei der Arbeit erlebt, inclusive deren Methoden. Ich schon.
Nach Erfurt, hautnah.
Und Danke, langt. Seitdem weiß ich, wie da was recherchiert wird, wie was zusammengefügt wird, wie aus dem Zusammenhang gerissen wird, wie man an Aussagen und Kommentare kommt, wo Geld fließt etc.pp.
Und wieviel "Fachwissen" dahinter steckt, ebenso die Bereitschaft zur eigenen Information.
-
Zitat
Problem ist zu viel gesagt, aber ich erkläre es mal so:
Wenn ich deine Beiträge lese, vermisse ich sehr oft deine eigene Meinung und die Bereitschaft auch bei etwas Gegenwind weiterhin zu diskutieren. Wenn ich dich konkret auf etwas hinweise, dich gezielt etwas frage oder dir etwas unterstelle, dann kommt von dir meißtens nichts zurück oder du weichst aus indem du vom Thema ablenkst. So wie jetzt auch.
Du hinterfragst zu wenig und springst sofort auf den Zug auf, wenn bestimmte User hier etwas schreiben. Früher nannten wir solche Leute ohne Rückgrat, die immer anderen hinterher laufen um so etwas Anerkennung zu bekommen "Mitläufer". Du kommst mit Kritik nicht klar, baust dir deine eigene kleine Welt und guckst zu wenig was vor deiner Tür geschieht. Du wirfst anderen Dinge vor, die du selber tust und hast anderen Usern gegenüber Erwartungen, denen du selber nicht gerecht wirst. Heute sagst du zu Thema A "Ja", zu Thema B "Nein" und morgen genau anders herum. Außerdem widersprichst du dir ständig, aber genug OT. Nicht, das deswegen jetzt der Thread geschlossen wird. Falls du noch fragen hast, gerne per PN. Du bist übrigens immer noch nicht auf meinen Beitrag weiter oben eingegangen.
Lach, ah ja. Kommen wir jetzt zum Thema Altuser gegen Neuuser, Cliquenwirtschaft und ähnlichem? Denn genau das steckt dahinter.
By the way, ich erlaube mir durchaus, jedes Thema individuell und situationsabhängig zu betrachten und dementsprechend zu antworten.
Lächel, ich diskutiere nicht bei Gegenwind- ah ja. Sicher, dass Du meine Beiträge meinst?
Ebenso nehme ich mir heraus, Fragen, Hinweise oder ähnliches der provokanten Art durchaus mal zu übersehen, wennbei der Beantwortung Gefahr gelaufen wird, einen interessanten Fred zu sprengen oder sperren zu lassen. Fairness dem oder der TS gegenüber.
Vorallem dann, wenn das Thema an sich durchaus interessant oder für den oder die TS wichtig ist.
Mitläuferschaft... Lach, wenn andere das schreiben, was ich denke, dann bestätige ich das durchaus.
Wenn Du das als Mitläuferschaft bezeichnest gut, damit kann ich durchaus leben. Vorallem dann, wenn es eben nicht die allgemeinen Mainstreammeinungen sind.
Ähm, by the way, es handelt sich aber nicht hierbei um die von mir eingesetzten Links bezgl. der Schießausbildung der Polizei?
Das, was ich da schrieb wurde von mir auch durch Links und Quellenhinweise belegt.
Dein Prob, wenn Du genau da nicht mit klarkommst.