ZitatJa, habe Gott sei dank, eine Familie, die hinter mir steht.
Danke dir.
Dafür nicht. Wie weh das tut, das weiß ich.
Ich hoffe, dass Du Dich ganz schnell mit Hilfe Deiner Family wieder fängst!
Liebe Grüsse,
Birgit
ZitatJa, habe Gott sei dank, eine Familie, die hinter mir steht.
Danke dir.
Dafür nicht. Wie weh das tut, das weiß ich.
Ich hoffe, dass Du Dich ganz schnell mit Hilfe Deiner Family wieder fängst!
Liebe Grüsse,
Birgit
ZitatHi,
mal darüber nachgedacht,daß dein Hund soviel Gemüse an einem Tag garnicht verträgt?? Und wenns auch noch roh ist dann wirds erstrecht schwierig.
Man merkt den Hunden selten an das innerlich was mit der Nahrung kämpft,und ich würde keinesfalls das Gemüse auf Teufel komm raus in den Hund zwingen.
Lieber auf den Vegi-Tag verzichten und täglich von allem ein bisschen.Mal ehrlich: Hund ist keine Kuh
Und wenn du keine Proteinüberschüsse fütterst brauchst auch keinen Vegitag
Seh ich ähnlich und würd es genauso handhaben wie bernertante es schreibt.
Lachtränen wegwisch, Mensch Liesel, ich bewundere Dich und Deine Ruhe im Umgang mit Franz.
Der Hund würd mich nicht nur an sondern weit über meine Grenzen bringen und ob da noch mein Fatalismus und mein Sinn für Situationskomik greift ist mehr als fraglich.
Liebe Grüsse,
Birgit, die dann mal beim Terrierist Abbitte leisten geht.....
Hast Du Freunde und Familie, die Dich fangen?
Schöne Sch...e mit Deinem Freund. Das Dir das den Boden unter den Füssen wegzieht ist klar.
Fühl Dich mal umärmelt,
Birgit
ZitatHat jemand für mich einen Link, wo man sich nochmal die Szene ansehen kann (möglichst plus Studioaufnahmen hinterher)?
You Tube (zumindest das Video, das Sleipnir auf der ersten Seite verlinkt hat) funktioniert bei mir nicht.
Bei mir auch, Miri. Kann es am Browser liegen? Adobe Reader vielleicht?
ZitatEben! Deshalb, glaube ich, fällt es bei einem Hund noch leichter, sich um seine Bedürfnisse zu kümmern, weil er ein viel engerer Sozialpartner ist, der Tag und Nacht "Heim und Herd", "Sofa und Bett" mit dem Menschen teilt, und die Bindung sehr viel stärker ist, als zu einem Pferd.
Ich glaube, dass gerade dieses "immer präsent sein" unterstützend wirkt auf depressive Menschen. Allein die Bewegung an der frischen Luft, ist eine großartige Therapie für Depressive. Das Kuscheln, Berühren, Sich-Kümmern um einen Hund tut sein Übriges.
Hunde sind manchmal bessere Therapeuten als Menschen ... selbst wenn diese jahrelang Psychologie studiert haben.
Was wird in einer Psychotherapie gemacht? Es wird z.B. an Ressourcen gearbeitet, es wird erarbeitet: "Was tut mir gut?" "Was stärkt mich in Krisensituationen?" "Was könnte mir helfen, mich aufzuraffen, wenn ein Schub kommt?"
Ein Hund stellt viele Resilienzfaktoren auf einmal dar!
ZitatWieso "missbraucht"? Ist doch Quatsch, der Hund genießt die Nähe zu seinem Menschen doch genauso.
Hunde werden doch niemals uneigennützig angeschafft. Sie sollen dem ehrgeizigen HH als Sportgerät dienen, dem Schäfer als Schäferhund, dem Unternehmer als Wachhund und der Familie als verspielter Familienhund.
Hunde nehmen doch gerne diese "Rollen" für uns ein und sind sehr flexibel und anpassungsfähig. Solange es "der Richtige" ist (nicht zu sensibel, nicht zu anspruchsvoll, nicht zu bewegungsfreudig) ist doch alles prima.
Vielleicht wäre es auch eine Idee, erstmal probeweise einen Pflegehund aufzunehmen, um zu sehen, ob diese Form des Zusammenlebens möglich ist.
Ansonsten: Wenn ein Depressiver in Therapie ist, dann lernt er dort, wie er mit neuen Schüben so umgehen kann, dass sie ihn nicht mehr lahm legen und lähmen. Dafür ist die Therapie ja da!
Und ich bleibe bei meiner Meinung: Ein Hund (wie auch andere Tiere!) kann hier Meilensteine in der Therapie bewirken.
Hunde können das Gefühl der Einsamkeit, der Ohnmacht, der Traurigkeit, der Schwere und der Hoffnungslosigkeit mindern, einfach dadurch, dass sie da sind, und zum Rausgehen und zur Bewegung "zwingen".
ZitatBirgit,
es ist etwas anders wenn du selber Depressionen hast, als wenn du nur jemanden kennst der sie hat.
Das du blöd bist, hat doch niemand geschrieben. Du hast Recht damit, das man jemanden haben sollte, der den Hund dann für ein paar Tage nehmen oder versorgen würde, aber das gilt für jeden. Dagegen sagt auch keiner etwas und vielleicht schreibt die TE auch noch etwas dazu.Ich weiß auch nicht wo jemand in dem Thread geschrieben hat, das der Hund wegen den Depressionen geholt werden soll oder das sich erhofft wird, die Depressionen durch den Hund "heilen" zu können. Ein Hund der bei einem Menschen mit Depression lebt, bleibt genauso Hund, wie einer bei einem "gesunden" Menschen. Denn es liegt an dem Halter, wie er mit dem Hund umgeht, was er in ihm sieht und ob und wie er mit einem Hund zusammen lebt(vermenschlichen etc.).
Tiere können für Menschen mit Depressionen eine Art "Rettungsanker" sein, die ihnen helfen wieder einen strukturierten Tagesablauf zu bekommen, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken, ihnen das Gefühl geben gebraucht zu werden und wieder einen "Sinn" in ihr Leben zu bringen. Man hat eine Aufgabe, übernimmt wieder Verantwortung, muss sich seiner Gefühlslage und der Depression stellen, man bekommt Aufmerksamkeit, zuneigung, Wärme&Nähe. Ein Tier kann wieder für Freude am Leben sorgen, helfen sich und sein Verhalten zu reflektieren und dadurch positiv auf die Erkrankung einwirken. Natürlich kann ein Tier für einen Menschen mit Depressionen auch zu einer Belastung werden, aber das kann auch einem "gesunden" passieren. Deswegen bin ich der Meinung das bei der TE (wenn sie einen Plan B hat) nichts dagegen spricht, wenn sie sich einen Hund holt.
ZitatAlles anzeigenich hab mir jetzt nicht alles durch gelesen und weiß auch nicht, ob die TS das hier noch lesen wird, aber:
Ich neige zu Winterdepressionen und manchmal ist es so schlimm, das ich nicht mehr aufstehen mag. Allerdings ist es bei mir wirklich temporär.
Buddy hilft mir in solchen Zeiten (merk ich jetzt besonders), er ist mein kleiner Arschtritt an tristen Tagen. Gerade jetzt, wo mein Freund wegen seinem Studium in eine andere Stadt ziehen musste.
Es kann also helfen, wenn man so eine Verantwortung übernimmt, es kann aber auch alles verschlimmern.
So sind, zum Anfang meine Panikanfälle schlimmer geworden, ich vermute, weil ich nun nicht mehr allein mein Leben versauen kann, sondern, ich dann auch Buddy mit reinziehen würde (Ich leide manchmal an so einer Art Zukunftsangst).
Jetzt, nach 5 Monaten mit Buddy pegelt sich das erst wieder alles ein und mir gehts besser.
Nimm die professionelle Hilfe und besprech mit diesem, ob eine so große Verantwortung dir jetzt helfen würde oder ob sie das Gegenteil bewirken würde.
Ich wünsch dir viel Glück.
Liebe Grüße
ZitatEin Haustier heilt keine depressionen das ist richtig ABER es kann helfen besser damit umzugehen, weil man raus muss, weil man automatisch neue Leute kennenlernt, weil man einen "Freund" hat der immer da ist und quasi zuhören kann ohne dumm daherzulabern.... Ich kann nicht sagen, ob wenn man jetzt mitten in einer Depression steckt einen Hund anschaffen sollte, keine Ahnung, kommt sicherlich auf den jeweiligen Menschen an und die Schwere der Krankheit, aber ich denke sehrwohl das Tiere gerade bei psychisch labilen Menschen eine enorme Stütze sein können! Ich sehe es selber bei mir, meine Mum ist leider sehr schwer krank geworden, bei mir und meinem Seelenleben geht es dementsprechend drunter und drüber, ich muss aber stark sein und mich zamreißen zumindestens tagsüber weil ich für meine Tochter und meine Tiere einfach 100%ig da sein muss! Aber meine Tiere geben mir einfach auch ein Stück weit Trost und Kraft, denn sie sind einfach nur da, ich heule mich ehrlich gesagt lieber bei denen aus als bei irgendwelchen Freunden die es am Ende sowieso nicht verstehen.... schwieriges Thema.
Quelle: https://www.dogforum.de/hund-gegen-depressionen-t140553.html
ZitatNaja, haltlos ist, zu mutmaßen, ob Herr G. es besser machen wollte als Sch. und deswegen dieselbe Situation herbeigeführt hat.
Miri, dehalb schrieb ich ja, ich halte beides für möglich. Ob besser, hmm, wage ich zu bezweifeln.. ehrlich gesagt, ich frage mich, ist jemand als HT tatsächlich so unbedarft und geht mit einem Rotti dieser Vorgeschichte in ein Gehege mit Hühner oder gezielt auf Hühner zu?
Wenn ja, warum????
ZitatWTFBBQGRILLZANGE!? Was möchtest du damit sagen? Kein Wunder das du in so kurzer Zeit so viele Beiträge hast, wenn du oft nur Dinge zitierst oder mal nen "Seh ich auch so" darunter schreibst. Wie soll man so diskutieren, wenn du nichts zu dem zitierten schreibst!?
Wat für `ne Zange?
Weißt Du was, min seuten Jung, spiel allein in Deinem Sandkasten und werd erwachsen.
By the way, lies Dich mal durch meine Beiträge, dann weißt Du, woher sie kommen und wieviel Spaß man hier im DF haben kann.
Melanie, meist sehen die HH Mobbing und dessen Beginn als Spiel, wenn sie ihre Hunde überhaupt im auge haben...
Deuten Körpersignale falsch und wundern sich dann, wenn es eskaliert.
Eine Freundin von mir, selbst HT, meinte mal zu mir: Setz Dich mal ohne den Terier an den Rand einer Hundewiese und schau nur zu, was passiert und warum.
Hat mir so so einiges gebracht. Grad in puncto Kommunikation zwischen Hundehn und Fehlinterpetation von Mensch.
Bordy: http://www.aargauerzeitung.ch/altdaten/vermi…trainer-2383553
mal ganz abgesehen davon, wer die DVD der mentalen Leine hat, der sieht das Arbeiten mit den Hunden in dem Gehege.
Soviel dann zum Thema haltlos.