Alles anzeigenDarf ich mal reingrätschen?
An die Leute, die die Wahl haben, ob sie Läufe mit Steigungen machen oder nicht:
Wie integriert ihr das in euer Training?
Ich kenne da zwei Extreme: immer Strecken mit Steigung wählen, mit dem Ziel "irgendwann lauf ich fluffig hier rauf" oder nur ganz selektiv diese Strecken nehmen und ausschließlich Tempotraining bergauf machen, also eigentlich gar keine "Runde" laufen, sondern nur die gezielte Belastung an der Steigung.
Ich hab nette Strecken mit Steigung in der Nähe, aber es frustet mich immer, wenn ich da zwischendurch son bissel abkacke (und der Hund ist bergauf leider keine Hilfe, das ist auch ok). In der Ebene laufe ich ganz andere Zeiten und fühl mich ganz anders, und dann denke ich wieder "hm, muss doch irgendwie zu machen sein", und so dreht sich das ein wenig im Kreis.
Was tut ihr da so?
Grüßle
-s-
ich mach das nach Lust und Laune
es gibt Tage, da hab ich einfach keinen Bock auf groß nen Berg. Bissl Ministeigungen sind bei uns immer drin, aber die Intensität kann ich doch wählen und das tu ich dann eben nach Gefühl
ein bisschen entscheidet es aber auch die Streckenlänge, also auch, wie viel Zeit ich hab. Auf 10km hab ich eher mal nen Anstieg dabei als auf 3km, da lässt es sich besser vermeiden.