Ich hab eine einjährige Labbihündin, bei ihr ist es ähnlich, sie hat kein richtiges Problem mit dem allein sein, aber noch einen unheimlichen Nagetrieb. Ich glaube, hätte sie die Chance dazu, wäre ab und an auch mal was zerstört, sie ist aber in der Box, weil sie das allein sein so gelernt hat und auch gut konnte, als sie mit 5 Monaten zu mir kam. Wir kommen gerade überhaupt nicht weit gassi, weil ich mit Krücken unterwegs bin. Morgens 15-20 min, mit Vllt 500m strecke und nachmittags bleiben wir ne gute Stunde draußen, wo ich mich auch mal auf ne Bank setze. Strecke ist aber auch vllt nen knappen Km. (je nach Tagesform meinerseits)
Bei Maggie geht es eher ums kauen als und zerstören, dafür nimmt sie ihre Decke, die schon ein paar Löcher hat, aber ist ja ihre 
Die fehlende Auslastung merke ich nicht. Zeitlich hat sich zu sonst auch nicht so viel geändert, nur, dass wir nur die Hausstrecken gehen können und nicht weit kommen Und dadurch auch weniger Hundekontakt bekommen. Letzteres ist das, was ich wirklich doof finde, aber das wäre mir noch zu riskant, hab ja zwei Hunde und wenn die mich von den Beinen holen wollen, schaffen die das im Moment.
Ich denke jedenfalls nicht, dass es bei dir an fehlender Auslastung liegt, gerade, weil er es ja gar nicht anders kennt. Sonst würde er, denke ich, auch wirklich täglich zerstören. Bin gespannt, ob du ein Muster erkennst, wenn du alles aufschreibst.