hi amelia,
als mein teddy damals über die regenbogenbrücke gelaufen ist, hab ich alles wegräumen müssen. ich konnte es nicht ertragen, seine leine zu sehen, seine näpfe, seine decken, seine spielis... es ging einfach nicht. ich konnte die ersten beiden wochen eigentlich gar nichts machen, weder arbeiten, noch mich ablenken, noch sonst irgendwas.
mir ging es dann auch so wie dir, wenn ich andere hunde gesehen habe. ich hab mich regelrecht auf sie gestürzt (natürlich nicht ohne vorher zu fragen
). ich habe es einfach nicht ausgehalten, ohne einen treuen freund an der seite. 4 wochen später ist pablo dann eingezogen und er hat mir sehr geholfen, mit der trauer besser klar zu kommen. die schmerzen und die trauer konnte pablo mir natürlich nicht wegzaubern, aber er hat seine sache als psychologe sehr gut gemacht.