„Die Überlebenden“ habe ich von ihm gelesen.
Das war ein totaler Zufall, weil ich über zwei Lieder, die ich sehr mag, auf das Buch gekommen bin - Piano Man und Perfect Day spielen dort beide eine Rolle.
Ich fand den Roman gut, würde ihn grundsätzlich empfehlen und würde ihn auch nochmal lesen. Die Geschichte hat mich gepackt. Irgendwas, das ich nicht definieren kann, hat mich gestört, aber nur ein wenig. Vielleicht Vorhersehbarkeit? Die Plattheit meiner Generation?
(Einen ähnlichen Effekt hatte ich bei „22 Bahnen“ - ich wusste einfach genau, was die Frau als Nächstes tut, sagt, denkt - und fand das richtig platt und nervig.)
Mist, gerade gegoogelt und die beiden sind gar nicht die gleiche Generation, meine Theorie greift nicht.
![]()
Das hab ich mir nach einem kurzen Perlentaucher-Check dann auch mal auf die Liste gepackt. Dankeschön!