Beiträge von lilactime

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    Ich kenne jetzt schon zwei Hunde persönlich (und das ist ja nur eine Minimal-Menge die ich überhaupt kenne, gemessen an allen Hunden), die durch gedankenloses Frischfüttern tatsächlich krank gefüttert worden sind. Deswegen kann das zwar alles klappen, wenn man sich so gar nix dabei denkt oder getreu dem Motto: Hauptsache Fleisch im Napf handelt, kann aber genausogut schiefgehen.

    Was war denn das Problem bei diesen Hunden/Wie äußerte sich die Fehlernährung?

    Heute gab es:

    Basmati - Reis

    Rote Bete, Möhren, Zuccini und Petersilie, in Entenbrühe gegart

    1 gekochtes Ei

    Eierschale, Rapsöl, Kokosflocken, Salz

    und die ganze Portion Rindergulasch während des Trainings für die B-Prüfung
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    Ich füttere inzwischen übrigens folgendermaßen:

    200 - 260g Fleisch/Innereien/Fisch

    70g roh ausgewogene Flocken/Reis/Nudeln (bei Kartoffeln sinds 200g)

    250g Gemüse - Obstmix

    fast täglich kommen noch etwa 150g Milchprodukte dazu (Joghurt, Quark, Kefir, Mozzarella usw....)

    Eierschale oder Knochenmehl

    momentan Raps-, Schwarzkümmel-, Weizenkeim- oder Kürbiskernöl

    2mal die Woche ein Ei bzw. rohes Eigelb

    sonstige Zusätze "frei nach Schnauze": Apfelessig, Walnüsse, Sesampaste, Kräuter, Kürbiskerne, Kümmel, Micro-Mineral

    Gesamtfuttermenge beträgt im Schnitt 700g. Dazu kommen allerdings noch so 2 handvoll Trofu/Hundekekse/getrockneter Fisch zu Trainingszwecken. Außerdem etwa 2mal die Woche getrockneter Knabberkram.

    Zitat

    es gibt bloss Hinweise darauf, dass frischgefütterte Hunde eine höhere Lebenserwartung haben. Wobei da nicht abgegrenzt wurde, ob es nicht noch andere entscheidende Faktoren gab, denn unter HH, die den Aufwand der Frischfütterung in Kauf nehmen, sind vermutlich mehr engagierte vertreten als im Durchschnitt, und die verschaffen dem Hund meist auch mehr Bewegung und Auslastung.

    Das macht Sinn....